Ruhe im Stadiongrölen finden: Hisense schafft inklusivere Fanerlebnisse bei der FIFA-Weltmeisterschaft 2026™ in allen 16 Austragungsstädten

16.07.2026

QINGDAO, China, 16. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Hisense, eine führende Marke im Bereich der globalen Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte, geht eine Partnerschaft mit der FIFA und KultureCity ein, um Fans mit sensorischen Empfindlichkeiten in allen 16 Austragungsorten der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 ein inklusiveres Spieltagerlebnis zu bieten.

Für Millionen von Fußballfans liegt die Faszination eines Spiels der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 im Jubel der Zuschauer und in der elektrisierenden Atmosphäre im Stadion. Für Fans mit sensorischen Empfindlichkeiten – darunter auch einige Menschen mit Autismus und anderen sensorischen Verarbeitungsproblemen – können diese Eindrücke und Geräusche jedoch überwältigend sein, sodass es ihnen schwerfällt, das Erlebnis in vollen Zügen zu genießen.

Um diese Barrieren abzubauen, werden während des gesamten Turniers vor den Stadioneingängen in allen Austragungsstädten mobile Erlebnisfahrzeuge der Marke Hisense aufgestellt und in den kommerziellen Ausstellungsbereichen der Stadien spezielle Erlebnisräume eingerichtet. Diese ruhigen und einladenden Bereiche bieten den Fans einen Ort, an dem sie innehalten, neue Energie tanken und ihre Sinnesreize regulieren können, wobei hochwertige Hisense-Displays beruhigende Hintergrundbilder liefern, die dazu beitragen, eine entspanntere Atmosphäre zu schaffen.

Hisense bot zudem Familien mit sensorischen Einschränkungen die Möglichkeit, die Spiele der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 in einer barrierefreien Umgebung zu verfolgen. Anas Familie gehörte zu denjenigen, die das Turnier im Rahmen der Initiative von Hisense für sensorische Inklusion miterleben durften. „Die Liebe zum Fußball war für unsere Familie schon immer eine kleine Herausforderung, seit wir wissen, dass sensorische Bedürfnisse unseren Alltag prägen", sagte Ana.

Uma Srivastava, Geschäftsführerin von KultureCity, sieht in dieser Technologie mehr als nur ein Werkzeug – nämlich eine Brücke zwischen der Hektik im Stadion und dem Bedürfnis der Fans nach Ruhe: „Hisense-Fernseher zeigen ruhige Bildinhalte. Die fortschrittliche Technologie von Hisense sorgt für ein klares und ausgewogenes Bild, das zur Entspannung und zur Regulierung der Sinne beiträgt."

Durch die Kombination von Technologie, Barrierefreiheit und Interaktion mit der Gemeinschaft trägt Hisense dazu bei, ein Erlebnis der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 zu schaffen, bei dem sich mehr Fans einbezogen und verbunden fühlen können. Die Initiative spiegelt das langfristige ESG-Engagement von Hisense wider, durch Innovation für Gemeinschaften weltweit zugängliche und bereichernde Erlebnisse zu schaffen – und so die Vision „Innovating a Brighter Life" durch Momente zum Leben zu erwecken, die Menschen zusammenbringen.

Erfahren Sie hier, wie Hisense jedem Fan das Gefühl vermittelt, Teil des Spiels zu sein: https://youtu.be/-p5UnUfWxt4?si=pmwM3NA8b6mZ4CrP

Informationen zu Hisense

Das 1969 gegründete Unternehmen Hisense ist ein weltweit anerkannter Marktführer im Bereich Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik mit Niederlassungen in über 160 Ländern. Hisense ist auf die Bereitstellung von hochwertigen Multimedia-Produkten, Haushaltsgeräten sowie intelligenten IT-Lösungen spezialisiert. Laut Omdia ist Hisense weltweit die Nummer 1 im Segment der TV-Geräte mit einer Größe von 100 Zoll und mehr (2023-2026Q1). Als The Origin of RGB MiniLED ist Hisense weiterhin führend bei der RGB MiniLED-Innovation der nächsten Generation. Als offizieller Sponsor des FIFA World Cup 2026 engagiert sich Hisense für globale Sportpartnerschaften, um das weltweite Publikum anzusprechen.

 

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Weitere Betrugsvorwürfe gegen René Benko im Signa-Komplex

15.06.2026

Im Insolvenzkomplex rund um den einstigen Signa-Konzern steht Firmengründer René Benko vor einem weiteren Strafverfahren. Die österreichische Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat beim Landesgericht Innsbruck erneut Anklage wegen schweren Betrugs und Schädigung von Gläubigerinteressen (betrügerischer Krida) eingebracht. Der 49‑jährige Investor befindet sich seit Januar 2025 in Untersuchungshaft. Die neue Anklage ist nicht rechtskräftig, es gilt die Unschuldsvermutung, Benko bestreitet sämtliche Vorwürfe.

Kern des aktuellen Verfahrens ist eine Garantieerklärung gegenüber einem Investor beziehungsweise den Vertretern einer Privatstiftung, hinter der nach Medienangaben der frühere Strabag‑Chef Hans-Peter Haselsteiner stehen dürfte. Nach Darstellung der WKStA soll Benko eine „wahrheitswidrige Garantie“ abgegeben und die Stiftung dadurch um rund fünf Millionen Euro geschädigt haben. Konkret sollen die vertretungsbefugten Organe der Stiftung durch die Erklärung dazu veranlasst worden sein, etwa 3,3 Millionen Euro an die Signa Holding zu überweisen und auf die Rückforderung weiterer rund 1,7 Millionen Euro zu verzichten.

Der Garantie zufolge sei der Privatstiftung eine Zahlung von in Summe rund fünf Millionen Euro bis spätestens 30. Juni 2024 zugesichert worden. Diese Rückzahlung sei jedoch ausgeblieben, so die Anklagebehörde. Dadurch soll die Stiftung in Millionenhöhe geschädigt und im Gegenzug die Signa Holding sowie eine weitere Gesellschaft unrechtmäßig bereichert worden sein. Neben dieser angeblichen Falschgarantie wirft die WKStA Benko vor, im Zuge der Signa-Insolvenz sowie seiner persönlichen Insolvenz ein Jagdgewehr im Wert von rund 80.000 Euro vor den Gläubigern verborgen zu haben und damit deren Befriedigung vereitelt zu haben.

Benko war über zwei Jahrzehnte eine der prominentesten Unternehmerfiguren im deutschsprachigen Raum. Mit einem dicht verschachtelten Geflecht aus Immobilien- und Handelsbeteiligungen baute er das Signa-Imperium auf, zu dem zeitweise auch die deutschen Warenhausketten Karstadt und Kaufhof gehörten. Steigende Zinsen, höhere Baukosten und aggressive Zukäufe trugen letztlich zur Insolvenz des Konzerns bei. Im weitläufigen Signa-Komplex wird der ehemalige Milliardär von der WKStA unter anderem wegen Betrugs, Untreue und Bankrotts verdächtigt; weitere Anklagen hält die Behörde für möglich.

Der Investor ist bereits in zwei ähnlichen Verfahren verurteilt worden, beide Urteile sind jedoch noch nicht rechtskräftig. Im Oktober 2025 verhängte ein Gericht eine zweijährige Haftstrafe, im Dezember desselben Jahres folgte wegen Schädigung von Gläubigern eine weitere Verurteilung zu 15 Monaten auf Bewährung sowie eine Geldstrafe. Parallel dazu laufen mehrere Ermittlungsstränge, die auch andere frühere Führungskräfte aus dem Signa-Umfeld betreffen. Die jetzige Anklage erhöht den juristischen Druck auf Benko weiter und dürfte die Aufarbeitung einer der spektakulärsten Unternehmenspleiten im deutschsprachigen Raum zusätzlich in die Länge ziehen.