Strategische Zusammenarbeit von Infosys und OpenAI soll Enterprise-KI-Transformation zu beschleunigen und den Wert von KI in großem Maßstab zu erschließen

22.04.2026

Kooperation soll strukturierte gemeinsame Innovation und skalierbare Unternehmenslösungen fördern sowie agentische KI mit Infosys Topaz und Codex verantwortungsvoll einführen

BENGALURU, Indien  , 22. April 2026 /PRNewswire/ -- Infosys (NSE: INFY) (BSE: INFY) (NYSE: INFY), ein weltweit führender Anbieter von AI-first-Unternehmensberatung und Technologiedienstleistungen, geht eine strategische Zusammenarbeit mit OpenAI ein. Ziel ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Softwareentwicklung und -modernisierung mit den modernen KI-Modellen und Produkten von OpenAI wie Codex zu transformieren. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit kombinert Infosys die OpenAI Technologie mit Infosys Topaz Fabric, seiner speziell entwickelten, komponierbaren und offenen Suite agentischer Dienste. Dies soll Kunden dabei unterstützen, den Schritt vom Experimentiere mit KI hin zu einer praktischen, verantwortungsvollen Implementierung und messbaren Geschäftsergebnissen zu vollziehen.

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Die Kooperation adressiert gezielt Bereiche, in denen KI sein Potenzial entfalten kann – und zwar branchenübergreifend. Schwerpunkte sind zunächst Software-Engineering, die Modernisierung von Legacy-Systemen, DevOps-Automatisierung und E-Commerce sowie weitere technikorientierte Bereiche. Durch die Kombination von Codex, Workflow-Automatisierung und vorgefertigten Agenten mit der Infosys Poly-AI-Architektur und Unternehmens-Governance soll die Partnerschaft Unternehmen dabei unterstützen, Entwicklungs-Workflows zu modernisieren. Gleichzeitig wird die Produktivität im Engineering erhöht sowie die Bereitstellung beschleunigt – und so die Markteinführungszeit verkürzt.

Infosys ist dank seiner Branchenexpertise und globalen Reichweite bestens in den Bereichen Anwendungsmodernisierung, Softwareentwicklung und Unternehmenstransformation positioniert, um Unternehmen dabei zu unterstützen, Codex in Produktionsumgebungen einzusetzen. Die Zusammenarbeit unterstützt Kunden dabei, Arbeitsabläufe neu zu gestalten und die technische Umsetzung zu stärken. Außerdem ermöglicht sie es, auf praktische und verantwortungsvolle Weise von frühen Experimenten zu einer skalierten Einführung überzugehen.

Denise Dresser, Chief Revenue Officer bei OpenAI, erläutert: „Codex entwickelt sich zu einer leistungsstarken Arbeitsumgebung, um Agenten in Softwareentwicklungs- und Geschäftsabläufen zu verwalten. Da Unternehmen Codex zügig in Einsatz nehmen, arbeiten wir mit führenden Partnern wie Infosys zusammen. So können wir eine größere Zahl von Organisationen dabei unterstützen, von der ersten Nutzung zu einer wiederholbaren Bereitstellung überzugehen. Die umfassende Expertise von Infosys bei der umfangreichen Softwaretransformation ermöglicht es Unternehmen, Codex in Bereichen wie der Modernisierung von Legacy-Code, der Automatisierung von Code-Reviews, der Erkennung von Schwachstellen und der Anwendungsentwicklung einzusetzen. Gleichzeitig weitet die Anwendung ihre Wirkung auf die Systeme und Arbeitsabläufe aus, in denen Wissensarbeit stattfindet. Gemeinsam arbeiten wir daran, Codex in Organisationen weltweit einzuführen."

Salil Parekh, Chief Executive Officer bei Infosys, erklärt: „Generative und agentische KI definieren die Art und Weise neu, wie Unternehmen arbeiten und wachsen. Unsere Zusammenarbeit mit OpenAI etabliert ein Betriebsmodell, um den Wert der KI in großem Maßstab freizusetzen. Wir kombinieren Technologie, Talente und Transformationsstrategien – Kunden sind damit in der Lage, von Pilotprojekten zur Leistungsfähigkeit überzugehen und Wettbewerbsvorteile zu schaffen. Gemeinsam gestalten wir nicht nur die Zukunft der KI-Einführung, sondern unsere Kunden führen diese auch zielstrebig an."

About Infosys

Infosys is a global leader in AI–first business consulting and technology services. Over 325,000 of our people work to amplify human potential and create the next opportunity for people, businesses, and communities. As navigators of enterprise transformation, we enable businesses in 63 countries to unlock AI value at scale. With over four decades of experience in managing the systems and workings of global enterprises, we accelerate business transformation through our AI-first value framework, deep domain expertise, and our unique ability to orchestrate innovations from our AI-native partner ecosystem. Infosys is counted among the world's Top 100 brands committed to being a well-governed, environmentally sustainable partner for our clients where deep talent expertise, in an inclusive workplace, help them navigate their next.

Visit www.infosys.com to see how Infosys (NSE, BSE, NYSE: INFY) can help your enterprise navigate your next.

Safe Harbor

Certain statements in this release concerning our future growth prospects, or our future financial or operating performance, are forward-looking statements intended to qualify for the 'safe harbor' under the Private Securities Litigation Reform Act of 1995, which involve a number of risks and uncertainties that could cause actual results or outcomes to differ materially from those in such forward-looking statements. The risks and uncertainties relating to these statements include, but are not limited to, risks and uncertainties regarding the execution of our business strategy, increased competition for talent, our ability to attract and retain personnel, increase in wages, investments to reskill our employees, our ability to effectively implement a hybrid work model, economic uncertainties and geo-political situations, technological disruptions and innovations such as artificial intelligence ("AI"), generative AI, the complex and evolving regulatory landscape including immigration regulation changes, our ESG vision, our capital allocation policy and expectations concerning our market position, future operations, margins, profitability, liquidity, capital resources, our corporate actions including acquisitions, and cybersecurity matters. Important factors that may cause actual results or outcomes to differ from those implied by the forward-looking statements are discussed in more detail in our US Securities and Exchange Commission filings including our Annual Report on Form 20-F for the fiscal year ended March 31, 2025. These filings are available at www.sec.gov. Infosys may, from time to time, make additional written and oral forward-looking statements, including statements contained in the Company's filings with the Securities and Exchange Commission and our reports to shareholders. The Company does not undertake to update any forward-looking statements that may be made from time to time by or on behalf of the Company unless it is required by law.

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Grasser-Verfahren: Zehn Gläubiger, Millionenforderungen und ein unspektakulärer Gerichtstermin

13.04.2026

Im Privatkonkursverfahren des früheren österreichischen Finanzministers Karl-Heinz Grasser stehen Forderungen in Millionenhöhe im Raum. Beim Bezirksgericht Kitzbühel wurden laut Gläubigerschutzverband KSV1870 Forderungen von deutlich über 30 Millionen Euro angemeldet, in einem Verfahrensteil ist von insgesamt rund 35,6 Millionen Euro die Rede. Insolvenzverwalter Herbert Matzunski aus Innsbruck erkennt davon nach aktuellem Stand rund 23,1 Millionen Euro an. Grassers Anwalt Thomas Payer rechnet damit, dass „deutlich über 22 Millionen“ Euro formell bestätigt werden.

Zu der sogenannten Prüfungstagsatzung in Kitzbühel erscheint Grasser selbst nicht. Der Ex-Minister sei zur Teilnahme nicht verpflichtet und könne „nichts beitragen“, begründet Payer die Entscheidung. Es handle sich um einen üblichen, eher unspektakulären Termin, der in etwa einer halben Stunde erledigt sein dürfte und in dem ausschließlich die eingebrachten Forderungen behandelt werden. Zehn Gläubiger haben Ansprüche angemeldet, der mit Abstand größte Gläubiger ist die Republik Österreich, die unter anderem rund 12,7 Millionen Euro aus Schadenersatzansprüchen im Zusammenhang mit dem Buwog-Verfahren sowie 7,9 Millionen Euro an Steuerforderungen geltend macht.

Zur Masse gehören auch persönliche Vermögenswerte des 57-Jährigen: So wurde eine Uhr Grassers vom Insolvenzverwalter um 25.000 Euro verkauft, zudem ist seine Lebensversicherung aufgelöst worden. In einem weiteren Verfahren in Liechtenstein wird ein Geldwäsche-Komplex geprüft. Grasser hatte Ende April 2025 Privatkonkurs beantragt und ein Schuldenregulierungsverfahren angestrebt; er wollte sich über eine Barquote von 3 Prozent innerhalb von zwei Wochen entschulden.

Grasser lebt in Kitzbühel und befindet sich nach seiner rechtskräftigen Verurteilung im Buwog-Verfahren und einem daran anschließenden, siebenmonatigen Haftaufenthalt in Innsbruck nun im elektronisch überwachten Hausarrest. Er trägt eine Fußfessel und geht derzeit einer Arbeit in der Gamsstadt nach. Der ehemalige FPÖ-Politiker, später der ÖVP nahestehend, war von 2000 bis 2007 Finanzminister. Gemeinsam mit seiner Ehefrau, der Unternehmerin und Swarovski-Millionenerbin Fiona Pacifico Griffini-Grasser, sowie der gemeinsamen Tochter wohnt er auf einem Anwesen in Kitzbühel.