SHENZHEN, China, 8. Juni 2026 /PRNewswire/ -- German Innovation Awards hat zwei Vorzeigemodelle der Roboter-Rasenmäher von Sunseeker Elite für ihre bahnbrechenden Innovationen im Bereich der intelligenten Rasenpflege ausgezeichnet. Die vom Rat für Formgebung organisierten Auszeichnungen würdigen Produkte, die in verschiedenen Branchen weltweit durch bedeutende Innovationen, hohen Nutzwert und zukunftsweisende Technologie überzeugen.

Beim German Innovation Awards 2026 erhielt der Sunseeker Elite X7 Plus Gen 2 den renommierten Gold Award, während der Sunseeker Elite X4 mit dem Winner Award in der Kategorie Gartengeräte ausgezeichnet wurde.

Gold Award: Sunseeker Elite X7 Plus Gen 2
Der Sunseeker Elite X7 Plus Gen 2 wurde für große und komplexe Gärten mit einer Fläche von bis zu 6.000 m² entwickelt und steht für die nächste Generation kabelloser Mähroboter. Angetrieben vom fortschrittlichen AONavi 2.0-System, das nRTK- und VSLAM 2.0-Technologien kombiniert, sowie von Vision AI 2.0 mit binokularen und iToF-Kameras, erreicht der Mäher eine zentimetergenaue Positionierung und stabile Navigation bei Tag und Nacht – ganz ohne Begrenzungskabel oder RTK-Basisstationen.
Sein verbesserter 10-TOPS-KI-Chip ermöglicht autonome Entscheidungen in Echtzeit, während das ATC-System (All-Terrain Conquer) und zwei 35-cm-Mähscheiben für leistungsstarke Ergebnisse auf Hängen, unebenem Gelände und in engen Durchgängen sorgen. Der X7 Plus Gen 2 verfügt zudem über eine elektronische Schnitthöhenverstellung, intelligente Wegplanung, einen digitalen Diebstahlschutz und Mehrzonen-Management für ein wahrhaft erstklassiges Rasenpflegeerlebnis.
Die Jury kommentierte dies:
„Der Sunseeker Elite X7 Plus Gen 2 ist ein kabelloser Mähroboter für große, komplexe Gärten mit einer Fläche von bis zu 6000 m² … Im Vergleich zu RTK-basierten Mährobotern bietet er eine flexible Installation und eine hervorragende Geländegängigkeit dank Allradantrieb (AWD ATC), Federung und zwei Mähscheiben."

Winner Award: Sunseeker Elite X4
Der Sunseeker Elite X4 wurde dafür ausgezeichnet, dass er das mühelose Mähen mit Robotermähern für Privatgärten mit einer Fläche von bis zu 1.200 m² neu definiert hat. Ausgestattet mit einem 360°-3D-LiDAR- und einem „Vision-AI-Dual-Fusion"-Sensorsystem kombiniert der X4 eine detaillierte 3D-Kartierung mit intelligenter visueller Erkennung, um eine präzise Navigation und Hindernisvermeidung unabhängig von Satellitensignalen zu gewährleisten.
Im Gegensatz zu herkömmlichen RTK-basierten Mährobotern bietet der X4 einen echten „Drop-and-Go"-Betrieb, bei dem keine Begrenzungsdrähte, Antennenstationen oder Kalibrierungen erforderlich sind. Sein Hinterradantrieb mit Federung sorgt für stabile Traktion auf unebenem Gelände und an Hängen bis zu 45 % (24°), während intelligente Wegplanung und automatische 3D-Rasenkartierung eine effiziente und präzise Mähleistung gewährleisten.
Die Jury stellte fest:
„Der Sunseeker Elite X4 setzt dank seiner satellitenunabhängigen 3D-Kartierung, intelligenten Hinderniserkennung und Wegplanung neue Maßstäbe… Diese Lösung ermöglicht einen echten ‚Drop-and-Go'-Betrieb ohne komplizierte Installation oder Kalibrierung."
Diese Auszeichnungen untermauern das Engagement von Sunseeker Elite, intelligente, zuverlässige und nutzerorientierte Roboter-Mählösungen für Hausbesitzer weltweit anzubieten. Durch die Kombination fortschrittlicher KI-Technologien mit praktischer Rasenpflege-Expertise erweitert Sunseeker Elite weiterhin die Grenzen des smarten Outdoor-Lebens und der mühelosen Rasenpflege.

Da die Marke ihr Angebot an Roboter-Mähern der nächsten Generation ausbaut, sind weitere Innovationen und Durchbrüche von Sunseeker Elite zu erwarten

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Auf einer der wichtigsten Bahnachsen Ostbayerns ruht für ein halbes Jahr der reguläre Zugverkehr. Die DB InfraGO hat die Korridorsanierung der Strecke Obertraubling–Passau gestartet und die Verbindung weitgehend voll gesperrt. Von diesem Sonntag an bis zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember wird die Infrastruktur auf rund 120 Kilometern umfassend erneuert. Das Investitionsvolumen liegt nach Bahnangaben bei rund 1,3 Milliarden Euro inklusive Risikopuffer.
Die Arbeiten schließen unmittelbar an die seit Anfang Februar laufende Generalsanierung der stark befahrenen Strecke Nürnberg–Regensburg an, die bis 10. Juli abgeschlossen sein soll. Auf dem Abschnitt bis Passau erneuert die Bahn Gleise, mehr als 140 Weichen und etwa 90 Kilometer Oberleitungen. Mehrere Stellwerke werden ersetzt oder instand gesetzt, veraltete Relais‑Technik weicht moderner Elektronik. Hinzu kommen eine Eisenbahnüberführung und fünf Personenunterführungen; im Bereich Osterhofen muss an einer Moorstelle nahe der Donau der Untergrund aufwendig verfestigt werden. Acht Bahnhöfe werden modernisiert und mit höheren Bahnsteigen schrittweise barrierefrei ausgebaut – Arbeiten, die bis ins Frühjahr 2027 hineinreichen.
Für Reisende hat die Sanierung gravierende Folgen. Im Nahverkehr richtet die Bahn zusammen mit der Bayerischen Eisenbahngesellschaft ein dichtes Netz an Schienenersatzverkehr ein. Rund 90 Busse sind auf sechs Linien unterwegs; sie und die Wegweiser sind in auffälligem Purpur gestaltet, um die Orientierung zu erleichtern. Im Fernverkehr entfallen die Züge zwischen Nürnberg beziehungsweise Regensburg und Passau sowie weiter nach Wien komplett. Fahrgäste Richtung Österreich werden auf Verbindungen über München verwiesen, zusätzliche Züge über Mühldorf und Salzburg sowie ein Ersatzbusangebot für Passauer Fernreisende sollen die Auswirkungen abfedern.
Aus der Politik kommt grundsätzliche Unterstützung, zugleich aber auch der Hinweis auf die Belastungen für Region und Wirtschaft. Der Parlamentarische Staatssekretär Ulrich Lange betonte, wer eine leistungsfähige, verlässliche Bahn wolle, müsse jetzt entschlossen modernisieren; am Ende profitierten Fahrgäste und Wirtschaftsstandort. Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter sprach mit Blick auf den kurzen Abstand zur Baustelle Nürnberg–Regensburg von einer zweiten großen Belastung binnen kürzester Zeit für Fahrgäste und Unternehmen in Ostbayern. Für die Bahn ist der Korridor zwischen Regensburg und Passau zugleich Testfeld für die Strategie, ganze Streckenabschnitte in gebündelten Sperrpausen grundlegend zu erneuern, um langfristig die Pünktlichkeit zu verbessern.