TOKIO, 15. Juni 2026 /PRNewswire/ -- SwitchBot, ein führender Anbieter von KI-gestützten, verkörperten Heimrobotiksystemen, gibt heute die Verfügbarkeit der SwitchBot Outdoor Pan/Tilt Kam 3K in Europa bekannt. Die neue Sicherheitskamera für den Außenbereich wurde entwickelt, um eine größere Abdeckung, klarere Details und intelligentere KI-gestützte Einblicke für die Überwachung des Zuhauses zu ermöglichen.
Die SwitchBot Outdoor Pan/Tilt Kam 3K wurde entwickelt, um die Überwachung von Gärten, Einfahrten, Eingängen, Geschäften und Außenbereichen zuverlässiger zu machen. Sie kombiniert eine 360°-Schwenk- und Neigeabdeckung, 5MP-Bildklarheit, Vollfarb-Nachtsicht, flexible Installationsmöglichkeiten und KI-gestütztes Ereignisverständnis in einem wetterfesten Gerät für den Außenbereich.
AI Insight auf Basis eines Vision-Language-Models*
Angetrieben durch ein Vision-Language-Model geht die SwitchBot Outdoor Pan/Tilt Kam 3K über herkömmliche Bewegungsalarme hinaus. Statt lediglich anzuzeigen, dass sich etwas bewegt hat, liefert sie proaktive Ereigniserkennung mit AI Insight.
Die erste Funktion von AI Insight ist AI Event Alert. Die Kamera kann Situationen in natürlicher Sprache zusammenfassen, etwa wenn eine Lieferung eintrifft, eine Person nach Hause kommt, ein Tier den Garten betritt oder sich eine verdächtige Person nähert.
Zudem können Nutzer Videoaufnahmen mithilfe natürlicher Sprache durchsuchen. So lassen sich wichtige Momente leichter finden, etwa ein zerkratztes Auto auf der Straße oder ein Haustier, das tagsüber im Garten spielt, ohne stundenlang Aufnahmen manuell durchsehen zu müssen.
Darüber hinaus hilft die KI-Erkennung dabei, Personen, Fahrzeuge, Tiere und Objekte zu identifizieren. Dadurch werden unnötige Benachrichtigungen durch Insekten oder irrelevante Bewegungen reduziert, während Nutzer sich auf die wirklich wichtigen Ereignisse konzentrieren können. Fortschrittliche VLM-Funktionen können außerdem Tierarten wie Bären, Rehe und Kojoten erkennen und so Nutzern im Außenbereich helfen zu verstehen, was den überwachten Bereich betreten hat.
Anders als herkömmliche Kameras, die lediglich überwachen, kann die SwitchBot Outdoor Pan/Tilt Kam 3K mit weiteren SwitchBot Geräten zusammenarbeiten und aktive Sicherheitsautomatisierungen auslösen, beispielsweise das Einschalten von Lichtern, wenn jemand den Garten betritt, während der Nutzer nicht zu Hause ist.
*Einige KI-Verständnisfunktionen erfordern ein AI Guard Abonnement. Vollständige Informationen finden Sie auf der offiziellen SwitchBot Website.
360°-Außenüberwachung mit Bewegungsverfolgung
Ausgestattet mit 360° horizontaler Rotation, 90° vertikaler Rotation und einem 110°-Weitwinkelobjektiv bietet die SwitchBot Outdoor Pan/Tilt Kam 3K eine breite Sicht auf Außenbereiche mit weniger toten Winkeln. Wenn die Bewegungsverfolgung aktiviert ist, kann die Kamera bewegte Objekte verfolgen und deren Weg aufzeichnen. So lässt sich besser nachvollziehen, wie ein Ereignis abgelaufen ist.
Erkennungszonen ermöglichen es Nutzern, die Überwachung auf wichtige Bereiche wie Eingangstor, Garage, Einfahrt oder Garten zu konzentrieren und gleichzeitig unerwünschte Benachrichtigungen durch nahegelegene Straßen oder vorbeifahrenden Verkehr zu reduzieren. Zur aktiven Abschreckung unterstützt die Kamera außerdem akustische Warnsignale sowie manuelle Licht- und Alarmsteuerungen, um auf verdächtige Aktivitäten reagieren zu können.
3K-Präzision bei Tag und Nacht
Mit einem 5MP-Sensor und einer großen F1.6-Blende erfasst die SwitchBot Outdoor Pan/Tilt Kam 3K klarere Außenaufnahmen mit mehr nutzbaren Details. So lassen sich Gesichter, Kennzeichen, Pakete und andere wichtige Informationen besser erkennen. Bei Nacht unterstützen vier Infrarot-LEDs und vier weiße LEDs sowohl Infrarot-Nachtsicht als auch Vollfarbansicht bei schlechten Lichtverhältnissen. Dadurch erhalten Haushalte mehr Flexibilität in unterschiedlichen Beleuchtungssituationen.
Für stabile Außenüberwachung entwickelt
Die SwitchBot Outdoor Pan/Tilt Kam 3K unterstützt sowohl WLAN als auch kabelgebundene Ethernet-Verbindungen. So können Nutzer die Einrichtung wählen, die am besten zu ihrer Wohnumgebung passt. Die lokale Speicherung unterstützt microSD-Karten mit bis zu 512 GB, während Cloud-Speicher dabei helfen kann, wichtige Aufnahmen zu sichern und einfacher zu überprüfen.
Mit der Schutzklasse IP66 gegen Wasser und Staub sowie einer Betriebstemperatur von bis zu -20 °C ist die Kamera für den Einsatz im Außenbereich bei Regen, Wind und in kälteren Jahreszeiten ausgelegt. Zudem unterstützt sie RTSP und ermöglicht damit die Verbindung mit Home Assistant, NVR- und NAS-Systemen für Nutzer, die flexiblere lokale Überwachungslösungen bevorzugen.
Funktioniert mit dem SwitchBot Ökosystem
In Verbindung mit dem SwitchBot KI Hub kann die Outdoor Pan/Tilt Kam 3K Teil eines umfassenderen Sicherheitssystems für das Zuhause werden. Der KI Hub unterstützt lokale Speicherung mit hoher Kapazität, lokale Gesichtserkennung und erweiterte KI-Verständnisfunktionen. Gleichzeitig lässt er sich mit weiteren SwitchBot Geräten wie Lock, Videotürklingel, Kontaktsensor und Innenkameras verbinden.
Die Kamera unterstützt außerdem Zwei-Wege-Audio mit einem hochempfindlichen Mikrofon und einem leistungsstarken Lautsprecher, Remote-Liveansicht über die SwitchBot App sowie die gleichzeitige Anzeige von bis zu vier Outdoor-Kamera-Feeds auf dem Startbildschirm der App.
Preis und Verfügbarkeit
Die SwitchBot Outdoor Pan/Tilt Kam 3K ist seit dem 15. Juni über die offizielle SwitchBot Website und Amazon Stores in Europa erhältlich.
Die UVP liegt bei 89,99 €.
Der AI Guard Premium Plan startet bei 4,99 €.
Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen SwitchBot Website oder auf den Kanälen von SwitchBot auf X, Instagram, Facebook und YouTube.
Media Kit: SwitchBot Outdoor Pan/Tilt Cam 3K
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Im Insolvenzkomplex rund um den einstigen Signa-Konzern steht Firmengründer René Benko vor einem weiteren Strafverfahren. Die österreichische Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat beim Landesgericht Innsbruck erneut Anklage wegen schweren Betrugs und Schädigung von Gläubigerinteressen (betrügerischer Krida) eingebracht. Der 49‑jährige Investor befindet sich seit Januar 2025 in Untersuchungshaft. Die neue Anklage ist nicht rechtskräftig, es gilt die Unschuldsvermutung, Benko bestreitet sämtliche Vorwürfe.
Kern des aktuellen Verfahrens ist eine Garantieerklärung gegenüber einem Investor beziehungsweise den Vertretern einer Privatstiftung, hinter der nach Medienangaben der frühere Strabag‑Chef Hans-Peter Haselsteiner stehen dürfte. Nach Darstellung der WKStA soll Benko eine „wahrheitswidrige Garantie“ abgegeben und die Stiftung dadurch um rund fünf Millionen Euro geschädigt haben. Konkret sollen die vertretungsbefugten Organe der Stiftung durch die Erklärung dazu veranlasst worden sein, etwa 3,3 Millionen Euro an die Signa Holding zu überweisen und auf die Rückforderung weiterer rund 1,7 Millionen Euro zu verzichten.
Der Garantie zufolge sei der Privatstiftung eine Zahlung von in Summe rund fünf Millionen Euro bis spätestens 30. Juni 2024 zugesichert worden. Diese Rückzahlung sei jedoch ausgeblieben, so die Anklagebehörde. Dadurch soll die Stiftung in Millionenhöhe geschädigt und im Gegenzug die Signa Holding sowie eine weitere Gesellschaft unrechtmäßig bereichert worden sein. Neben dieser angeblichen Falschgarantie wirft die WKStA Benko vor, im Zuge der Signa-Insolvenz sowie seiner persönlichen Insolvenz ein Jagdgewehr im Wert von rund 80.000 Euro vor den Gläubigern verborgen zu haben und damit deren Befriedigung vereitelt zu haben.
Benko war über zwei Jahrzehnte eine der prominentesten Unternehmerfiguren im deutschsprachigen Raum. Mit einem dicht verschachtelten Geflecht aus Immobilien- und Handelsbeteiligungen baute er das Signa-Imperium auf, zu dem zeitweise auch die deutschen Warenhausketten Karstadt und Kaufhof gehörten. Steigende Zinsen, höhere Baukosten und aggressive Zukäufe trugen letztlich zur Insolvenz des Konzerns bei. Im weitläufigen Signa-Komplex wird der ehemalige Milliardär von der WKStA unter anderem wegen Betrugs, Untreue und Bankrotts verdächtigt; weitere Anklagen hält die Behörde für möglich.
Der Investor ist bereits in zwei ähnlichen Verfahren verurteilt worden, beide Urteile sind jedoch noch nicht rechtskräftig. Im Oktober 2025 verhängte ein Gericht eine zweijährige Haftstrafe, im Dezember desselben Jahres folgte wegen Schädigung von Gläubigern eine weitere Verurteilung zu 15 Monaten auf Bewährung sowie eine Geldstrafe. Parallel dazu laufen mehrere Ermittlungsstränge, die auch andere frühere Führungskräfte aus dem Signa-Umfeld betreffen. Die jetzige Anklage erhöht den juristischen Druck auf Benko weiter und dürfte die Aufarbeitung einer der spektakulärsten Unternehmenspleiten im deutschsprachigen Raum zusätzlich in die Länge ziehen.