Temporal Raises $550 Million in Series E Round: NYSE Content Update

14.09.2026

NYSE issues a pre-market daily advisory direct from the trading floor.

NEW YORK, Sept. 14, 2026 /PRNewswire/ -- The New York Stock Exchange (NYSE) provides a daily pre-market update directly from the NYSE Trading Floor. Access today's NYSE Pre-market update for market insights before trading begins. 

Ashley Mastronardi delivers the pre-market update on September 14th

  • Temporal boosts its valuation to $12.55 billion.
    • The company says its annualized run rate has grown more than 200% year-over-year.
    • Co-founder and CEO Samar Abbas will join NYSE Live to discuss how his company will deploy the fresh funding.
  • The RTW Institute celebrates its official launch today.
    • The think tank focuses on strengthening the systems that turn scientific discovery into accessible, life-saving medicines.
    • Chairman Dr. Roderick Wong and CEO Dr. Kinnari Patel will join NYSE Live to share more details about the launch.
  • The Rise Fashion Show takes place tonight at the NYSE.
    • The event, in partnership with e.l.f. Beauty (NYSE: ELF), takes place during New York Fashion Week in support of gender-based violence survivors.
  • Investors await Wednesday's Fed decision on interest rates.
    • AI industry leaders called to slow down the pace of development of AI capabilities.
    • As of 8:00 AM ET, there is growing expectation for the Fed to raise interest rates when policymakers meet this week.

Opening Bell

FirstBank (NYSE: FBK) celebrates its 120th anniversary of founding

Closing Bell

Teva (NYSE: TEVA) celebrates its direct listing and trading on the NYSE

For market insights, IPO activity, and today's opening bell, download the NYSE TV App and check out the NYSE YouTube: TV.NYSE.com and YouTube.com/@NYSEofficial

Cantor Fitzgerald rang Closing Bell on Sept. 11

NYSE Logo

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Bonvalot-Fall: Vogl verlangt vertrauensbildende Maßnahmen von der Polizei

08.10.2026

Die Festnahme des freien Journalisten Michael Bonvalot bei einer Versammlung in Steyr entwickelt sich in Österreich zu einem politischen Streitfall über das Verhältnis von Polizei, Demonstrationsrecht und Pressefreiheit. Bonvalot wollte nach eigenen Angaben am vergangenen Sonntag über einen „Aufmarsch der rechten Verschwörungsszene“ berichten, als er trotz gültigem Presseausweis von Einsatzkräften abgeführt wurde. Inzwischen ist ein Video des Vorfalls online, das die Debatte zusätzlich anheizt.

Steyrs Bürgermeister Markus Vogl (SPÖ) machte den Einsatz beim Sicherheitsgipfel mit der Polizei zum Thema und sprach von einem Vorgang, der „schwer zu verdauen“ sei. Nicht nur die Versammlungsfreiheit sei ein „hohes Gut“, betonte er, sondern ebenso die Pressefreiheit. Journalisten müssten bei solchen Einsätzen genauso geschützt werden wie Demonstrationsteilnehmer. Laut Vogl hatte Bonvalot aus rund 50 Metern Abstand berichten sollen und sich mit einem gültigen Presseausweis ausgewiesen.

Der Bürgermeister knüpfte seine Kritik an eine breitere Auseinandersetzung über die seit Jahren stattfindenden sonntäglichen Aufmärsche in Steyr. Diese sogenannten Spaziergänge, deren jüngste Ausgabe die 300. gewesen sein soll, hätten sich nach seinen Worten „bedauerlicherweise zu einer Anlaufstelle für demokratiefeindliche Gruppen“ entwickelt – mit prominenter Beteiligung von Szenefiguren wie Gottfried Küssel und Ken Jebsen. Während die Polizei bislang keine Gründe für ein Verbot dieser Versammlungen gesehen habe, entstehe nun der Eindruck, dass gegenüber einem Berichterstatter mit „zweierlei Maß“ gemessen werde. Vogl fordert von der Exekutive daher „vertrauensbildende Maßnahmen“; der Eindruck, polizeijuristische Einschätzungen gälten nicht für alle gleich, sei „untragbar“.

Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) stellte sich demonstrativ hinter die Einsatzkräfte. Er verteidigte das Vorgehen der Polizei am Donnerstag als „verhältnismäßig und korrekt“ und widersprach damit der Darstellung, es handle sich um einen unverhältnismäßigen Eingriff in die Arbeit der Medien. Details zu der Einsatzbewertung blieben zunächst knapp, doch die veröffentlichten Videoaufnahmen dürften sowohl von Kritikern als auch von Befürwortern der Polizei genau analysiert werden. Während Vogl betont, er wolle trotz der guten bisherigen Zusammenarbeit mit der Polizei „nicht einfach zur Tagesordnung übergehen“, signalisiert das Innenministerium Rückendeckung für die Einsatzlinie vor Ort – ein Spannungsfeld, das die Diskussion über die Grenzen und den Schutz journalistischer Arbeit bei Demonstrationen weiter befeuern dürfte.