DUBLIN, Oct. 1, 2026 /PRNewswire/ -- Temu has added a new dedicated geographical indications (GI) category to its Brand Registry Portal to support local producers and strengthen the safeguarding of authentic GI products online. Available across all markets, the new GI feature gives rightsholders a direct way to cooperate with Temu and submit notifications concerning potential GI infringements for review.
Geographical indications identify products whose qualities or reputation are linked to their geographical origin, carrying economic, social and cultural value for local communities. Protecting these rights online helps maintain consumer trust and supports producers whose livelihoods depend on the reputation of their products. The dedicated GI category builds on Temu's existing support for IP protection by making the process more streamlined and accessible.
The GI feature is among the latest measures that Temu has introduced to support businesses, drawing from feedback from more than 100 meetings with trade associations, chambers of commerce and start-up networks across Europe, where complexity emerged as a recurring barrier to doing online business.
"We want to support local businesses with practical tools that reduce complexity," said a Temu spokesperson. "For GI rightsholders, this means a clearer way to work directly with us to help protect the authenticity of their products and the expertise and heritage behind them."
The update is part of Temu's broader IP protection efforts, which combine cooperation with rightsholders, proactive monitoring, proprietary technology and human expert review.
According to Temu's 2026 Intellectual Property Protection Report, the company's proactive monitoring database covers more than 15,000 brands. Proactive removals of potentially infringing listings outnumbered reactive takedowns by 331 to 1 during the reporting period. Temu also works directly with more than 3,000 brands through its Brand Guardian Initiative and provides IP compliance resources through its Seller Education Center.
About Temu
Temu is a global e-commerce platform connecting consumers with millions of manufacturers, brands and business partners. Operating in more than 90 markets worldwide, Temu is committed to providing affordable, high-quality products that enable customers to live better lives.
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Die steirische FPÖ hat ihren traditionellen Frühschoppen beim Hartberger Oktoberfest erneut für eine machtbewusste politische Inszenierung genutzt. Vor rund 3.500 Besucherinnen und Besuchern im vollen Festzelt trat zuerst die Landesführung um Landeshauptmann Mario Kunasek auf, ehe Bundesparteichef Herbert Kickl als Hauptredner die Bühne übernahm. Begleitet von österreichischen Fahnen, „Herbert“-Sprechchören und Schlagern wie Tina Turners „The Best“ präsentierten sich die Freiheitlichen als geschlossene Kraft mit bundespolitischem Anspruch.
Kunasek, der sich nach zuletzt guten Umfragewerten demonstrativ gelöst gab, lobte die Zusammenarbeit mit dem Koalitionspartner ÖVP in der Steiermark. Man streite nicht, sondern es gebe „Arbeit, Arbeit, Arbeit und es funktioniert“, sagte der Landeshauptmann und verwies darauf, dass die „heilige Ordnung“ nach der Landtagswahl 2024 nicht mehr gegolten habe. Zugleich zeichnete er ein scharfes Bild in der Migrations- und Integrationspolitik, warnte vor einer Gefahr durch den „politischen Islam“ und erklärte, für Menschen, die mit „unseren Werten“ ein Problem hätten, müsse es heißen: „Ab, gute Reise.“ Sein Ziel formulierte er klar: Man könne nicht nur den Landeshauptmann stellen, sondern „Österreich auf Vordermann bringen“.
Kickl knüpfte an diese Steilvorlage an und nutzte den Auftritt, um sowohl die eigene Anhängerschaft zu mobilisieren als auch die Konkurrenz frontal anzugreifen. Die „wirkliche Volkspartei“ sei im Zelt versammelt, erklärte er und spielte sich gleichzeitig als von Gegnern unterschätzter, aber entschlossener Politiker in Szene. Er verwies darauf, dass er vielfach als „gefährlichster Politiker“ bezeichnet werde, stellte jedoch klar, gefährlich sei er aus seiner Sicht nicht für „meine Landsleute“, sondern für jene, „die unseren Wohlstand verludern und unsere Heimat stehlen“. Inhaltlich bekräftigte er dabei einmal mehr den Begriff „Remigration“ als eine seiner Visionen für ein künftiges Österreich.
Breiten Raum nahm in Kickls Rede die aktuelle Krise der SPÖ ein, die er als Chance für seine Partei deutete. Die Sozialdemokratie bezeichnete er polemisch als „Selbsthilfegruppe namens Soziademokratie“ und kommentierte die Diskussion um die Nachfolge von Bundesparteichef Andreas Babler mit der Ansage „game over, das Spiel ist vorbei“. Innerhalb der SPÖ würden „Kommunisten mit Kapitalisten streiten, wer die besseren Sozialisten sind“, sagte Kickl mit Blick auf innerparteiliche Flügelkonflikte und Ambitionen potenzieller Kandidaten. Für die kommende Nationalratswahl, die er als „Schicksalswahl“ charakterisierte, gab er sich siegessicher: Wenn sich die Freiheitlichen nicht „auseinanderdividieren lassen“, werde am Ende ein „Volkskanzler“ stehen. Neuwahlen könnten seiner Einschätzung nach „jederzeit daherkommen“, die steirische FPÖ um Kunasek präsentierte er als Vorbild für die Partei in anderen Bundesländern.