DAPHNE, Alabama, 14. August 2026 /PRNewswire/ -- TERREPOWER gab heute die Einführung seines neuen Unternehmensmottos „Reimagine What's Possible" bekannt, das den Wandel des Unternehmens vom Pionier im Bereich der Wiederaufbereitung zum weltweit führenden Anbieter nachhaltiger Fertigung widerspiegelt. Dieser Meilenstein markiert den Höhepunkt der fortlaufenden Markenentwicklung des Unternehmens. Der Slogan unterstreicht den Unternehmergeist und die Innovationskraft, die das Wachstum von TERREPOWER vorangetrieben haben, und verkörpert den Erfolg des Aftermarket-Unternehmens bei der Verbreitung der Vorteile einer nachhaltigen Fertigung in großem Maßstab.
Der neue Slogan knüpft an eine mehrjährige Initiative zur Neugestaltung der Unternehmensidentität, zum Ausbau der Kompetenzen und zur Stärkung der Position als weltweit größter nachhaltiger Hersteller gemessen am Produktionsvolumen. Seit der Umfirmierung von BBB Industries im Februar 2025 hat TERREPOWER seine Diversifizierung über seine Wurzeln in der Automobilbranche hinaus fortgesetzt, indem das Unternehmen sein Wertversprechen und seine nachhaltigen Fertigungsprozesse auf industrielle Endmärkte übertrug. Dabei hat es sein Portfolio um Lösungen für den Lebenszyklus von Elektrofahrzeugbatterien, Energiespeicher und Solarlösungen erweitert und ist dabei den Grundsätzen treu geblieben, die sein Geschäft seit Jahrzehnten prägen.
„‚Reimagine What's Possible' ist mehr als nur ein Slogan – er bringt auf den Punkt, wie wir denken, wie wir innovativ sind und wie wir Mehrwert für Kunden, Mitarbeiter, Partner, Investoren und die Gemeinschaften schaffen, denen wir dienen", sagte Duncan Gillis, CEO von TERREPOWER. „Im Laufe unserer Geschichte haben wir konventionelle Denkweisen und Annahmen hinterfragt, um Chancen zu entdecken, wo andere nur Grenzen sahen. Ob es darum geht, die Lebensdauer kritischer Komponenten zu verlängern, die Wiederaufbereitung von Solarkomponenten voranzutreiben oder neue industrielle Anwendungen wie Lösungen für den Lebenszyklus von Elektrofahrzeug-Batterien zu entwickeln – unser Erfolg beruht darauf, dass wir eine einfache Frage stellen: „Was wäre, wenn es einen besseren Weg gäbe?"
Der Slogan steht für einen Weg der kontinuierlichen Verbesserung, der von messbaren Ergebnissen und der Bereitschaft getragen wird, traditionelle Produktlebenszyklen neu zu überdenken. Das 1987 gegründete Unternehmen hat sich durch die Wiederaufbereitung und Restaurierung von Kfz-Teilen, die dadurch in einen neuwertigen oder sogar besseren Zustand versetzt werden , einen Namen gemacht – und dabei Ressourcen geschont und Abfall reduziert.
Heute hat sich dieses Fachwissen zu einem nachhaltigen Fertigungsmodell weiterentwickelt, das die Wiederaufarbeitung, strategische Neugestaltung und Materialrückgewinnung branchenübergreifend umfasst.
Zu den wichtigsten Meilensteinen in der Entwicklung von TERREPOWER zählen:
Der neue Slogan wird als externes Markenversprechen von TERREPOWER dienen und gleichzeitig durch die neu eingeführte Initiative „Shared Purpose" intern dieselbe Denkweise stärken. Durch die bewusste Ausrichtung von Unternehmenskultur und Marken en auf eine gemeinsame Idee möchte TERREPOWER sicherstellen, dass der Geist, der die Innovation im Unternehmen vorantreibt, mit dem Versprechen übereinstimmt, das das Unternehmen seinen Kunden, Partnern und Gemeinden weltweit gibt.
Während TERREPOWER in seine nächste Wachstumsphase eintritt, vermittelt „Reimagine What's Possible" eine verbindende Botschaft, die das Erbe, das Fachwissen und die Zukunftspläne des Unternehmens miteinander verknüpft. Dies spiegelt die Überzeugung wider, dass Produkte eine längere Lebensdauer haben können, Ressourcen einen höheren Mehrwert schaffen können und Branchen etablierte Annahmen überdenken können, um bessere Ergebnisse für Kunden und die Gesellschaft zu erzielen.
Über TERREPOWER
TERREPOWER, ehemals BBB Industries, ist gemessen am Produktionsvolumen der weltweit größte Hersteller nachhaltiger Produkte. TERREPOWER wurde 1987 auf der Grundlage einer langen Tradition der Innovation gegründet und ist ein weltweit führender, ausschließlich auf den Aftermarket spezialisierter Anbieter, der sich auf die Lieferung hochwertiger Komponenten für den Automobil- und Industriemarkt konzentriert. Mit einer umfassenden Präsenz in Nordamerika und Europa, darunter 19 nachhaltige Produktionsstätten, 14 Vertriebszentren und 28 Marken, deren Produkte in mehr als 90 Ländern verkauft werden, setzt sich TERREPOWER dafür ein, die Widerstandsfähigkeit der Lieferkette zu stärken, Abfall zu reduzieren und die Kreislaufwirtschaft voranzutreiben. Weitere Informationen finden Sie unter www.terrepower.com
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Der bewaffnete Juwelenraub im Wiener Museum für angewandte Kunst (MAK) vom 27. August ist nach Einschätzung externer Fachleute nicht auf Versäumnisse der Institution zurückzuführen. Ein 34 Seiten umfassendes Gutachten des Sicherheitsconsulting-Unternehmens LifeLine's kommt zu dem Schluss, dass das Haus sowohl bei den technischen Sicherheitsvorkehrungen als auch beim operativen Vorgehen während des Überfalls und im anschließenden Krisenmanagement korrekt gehandelt hat. Die zentrale Frage, ob das Ereignis sicherheitstechnisch und organisatorisch adäquat bewältigt wurde, beantworten die Gutachter mit einem „klaren Ja“.
Im Fokus der Untersuchung stand die Ausstellung „Glanzstücke. Van Cleef & Arpels High Jewelry x Masterpieces from the MAK Collection“, in deren Juwelenraum zwei bewaffnete Täter mitten am Nachmittag eine Vitrine einschlugen und mit einem historischen Diamantcollier flüchteten. Laut Bericht waren alle mit den Vertragspartnern vereinbarten Sicherheitsstandards und Normen erfüllt. Dazu zählten unter anderem der Einsatz von 185 Videokameras, einer dreistelligen Zahl von Alarmsensoren, speziellem Sicherheitsglas sowie geschultem Sicherheitspersonal. Der nach der Tat eingeführte Einsatz von Metalldetektoren war laut Gutachten zuvor weder verlangt noch durch bestehende Standards vorgesehen.
Besonders hervor hebt der Bericht die bewusste Entscheidung für den Vorrang des Personenschutzes vor dem Objektschutz. Aus diesem Grund verzichtete das Museum auf laute Alarmsignale während der Öffnungszeiten und auf bewaffnete Sicherheitskräfte im Ausstellungsbereich. Die direkte Alarmierung von Polizei und hauseigener Sicherheitszentrale wurde den Angaben zufolge um 14:01:22 Uhr ausgelöst und habe „optimal und effizient“ funktioniert. Auch das Verhalten der anwesenden Securitas-Mitarbeitenden wird positiv bewertet: Sie hätten eine unmittelbare Konfrontation mit den bewaffneten Tätern und damit das Risiko einer Eskalation, etwa durch Panik oder mögliche Geiselnahmen, vermieden.
Die Gutachter kommen insgesamt zu dem Befund, dass ein von professionellen Tätern geplanter und durchgeführter Raub unter regulären Öffnungsbedingungen mit „vernünftigen Mitteln“ nicht vollständig zu verhindern gewesen sei – selbst bei Einsatz moderner Überwachungstechnik und etablierter Sicherheitsprotokolle. Aus ihrer Sicht bestätigt der Fall eine bekannte Grenze musealer Schutzkonzepte: Absolute Sicherheit wäre nur um den Preis massiver Einschränkungen der Bewegungsfreiheit von Besucherinnen und Besuchern zu erreichen, formuliert das Gutachten sinngemäß. Das MAK wird damit für den konkreten Vorfall entlastet, auch wenn der spektakuläre Coup die Debatte über Sicherheitsstandards in Ausstellungshäusern neu anheizen dürfte.