Der in Dubai ansässige Manager wird das weltweite Wachstum des auf Social-Commerce-Infrastruktur spezialisierten Unternehmens vorantreiben, während das Unternehmen in den Nahen Osten expandiert
DUBAI, Vereinigte Arabische Emirate, 25. September 2026 /PRNewswire/ -- Terrific gab heute die Ernennung von Alberto Canteli Suarez zum Präsidenten und Vertriebsvorstand mit Wirkung zum 1. September 2026 bekannt.
Canteli kommt von Havas, wo er 26 Jahre lang Führungspositionen in Europa, im Nahen Osten, in Afrika und Südostasien innehatte. In Zusammenarbeit mit dem Gründer und Geschäftsführer Israel Grintz wird er die globale Geschäftsstrategie von Terrific, das Wachstum im Geschäft mit Unternehmenskunden, Partnerschaften mit Agenturen sowie Betreibern und die Marktexpansion verantworten.
Die Expansion im Nahen Osten beginnt mit den Vereinigten Arabischen Emiraten. Terrific ist ein internationales Unternehmen mit Niederlassungen in Dubai, Mexiko-Stadt und Paris, Kunden in ganz Nordamerika, Lateinamerika und Europa sowie mit Partnerschaften in Brasilien, Japan und Indien.
Terrific ist als Infrastruktur aufgebaut, nicht als einzelne App oder als einzelner Kanal. Es bringt die auf sozialen Plattformen genutzten Formate, von Kurzvideos sowie Livestreams bis hin zu Feeds, Umfragen und Chats, auf die eigene Website eines Unternehmens und macht jeden Moment zur Kaufgelegenheit. Marken verwandeln Aufmerksamkeit in Kaufabschlüsse. Medienunternehmen sorgen für mehr Beteiligung und eine neue Ebene der Monetarisierung. Beide haben die Kontrolle über das Publikum, die Inhalte, die Daten und die Transaktion.
„Plattformen vermieten Ihre Zielgruppe im besten Fall an Sie zurück, im schlimmsten Fall an Ihre Konkurrenten", sagte Grintz. „Unternehmen müssen die Kontrolle über ihre Daten und Inhalte haben und ihre eigene Community betreiben. Wir haben Terrific entwickelt, damit sie das können. Alberto hat seine gesamte berufliche Laufbahn auf der Seite der Branche verbracht, die Aufmerksamkeit einkauft, und er weiß, warum es wichtig ist, selbst die Kontrolle zu behalten."
„Ich habe mich für Terrific entschieden, weil es ein echtes geschäftliches Problem löst", sagte Canteli. „Marken und Medienunternehmen erzielen durch Inhalte in sozialen Medien enorme Aufmerksamkeit, doch sie müssen diese Aufmerksamkeit auf digitalen Angeboten, die sie selbst kontrollieren, in Konversionen, Daten und langfristigen Kundenwert umwandeln. Ich komme zu Terrific, um gemeinsam mit Israel und dem Team etwas aufzubauen, dazuzulernen und zu wachsen."
Canteli arbeitet mit dem Geschäftsbereichsleiter John Edward Arnott Lynn zusammen, dem ehemaligen Geschäftsführer von VML Latin America und Grey Group Spain.
Informationen zu Terrific
Terrific ist eine Social-Commerce-Infrastruktur für die eigenen digitalen Kanäle von Marken, Einzelhändlern und Medienunternehmen. So können sie auf ihren eigenen Websites Social-Media-Erlebnisse anbieten, von Live-Shopping über Videos mit integrierter Kaufoption bis hin zu interaktiven Feeds, und dabei die Zielgruppe, die Daten und die Einnahmen behalten. Die KI-Ebene unterstützt die Planung, Durchführung und Optimierung jedes einzelnen Erlebnisses. Weitere Informationen finden Sie auf www.terrificlive.com.
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Die niederösterreichische Volkspartei hat mehr als drei Jahre vor der nächsten Landtagswahl zentrale Weichen gestellt und setzt dabei konsequent auf Kontinuität. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner wurde vom Landesparteivorstand einstimmig zur Spitzenkandidatin für den Urnengang Anfang Jänner 2028 nominiert. Damit vertraut die ÖVP erneut auf ihre langjährige Landeschefin, die den von ihr ausgerufenen „eigenständigen, niederösterreichischen Weg“ mit den Leitmotiven Leistung, Eigenverantwortung und Hausverstand fortführen will.
Flankiert wird Mikl-Leitner von einem weitgehend bekannten Spitzenteam. Zum siebenköpfigen Führungskreis zählen Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf, Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Landesrat Anton (Toni) Kasser, Landtagspräsident Karl Wilfing, Klubobmann Kurt Hackl sowie Landesgeschäftsführer Matthias Zauner. Der entsprechende Beschluss zur Landesliste fiel ebenfalls einstimmig. Innerparteilich soll das Signal innerer Geschlossenheit helfen, sich frühzeitig auf ein erwartbar knappes Duell mit der FPÖ einzustellen.
Bei der Wahlorganisation kehrt die Partei zu einem Modell zurück, das in den vergangenen Monaten intern intensiv diskutiert wurde: In den Regionalwahlkreisen entscheiden wieder Vorzugsstimmen über die Reihung der Kandidaten. Eine Besonderheit ist ein Bonus von fünf Prozent für amtierende Landtagsabgeordnete, berechnet auf Basis der im jeweiligen Wahlkreis abgegebenen ÖVP-Stimmen. Der Schritt verschafft etablierten Mandataren einen spürbaren Startvorteil gegenüber neuen Bewerbern und trägt zugleich der Mobilisierungsstärke einzelner Teilorganisationen wie dem Bauernbund Rechnung.
Politisch rückt die Landespartei neben der strategischen Wahlvorbereitung in den kommenden Monaten vor allem die Themen Wirtschaft, Arbeit, Gesundheit und Kinderbetreuung in den Vordergrund. Mit einer bereits eingerichteten Taskforce Wirtschaft sollen Genehmigungsverfahren beschleunigt und Verwaltungsabläufe im Land langfristig gestrafft werden. Der Gesundheitsplan 2040+ bleibt als groß angelegtes Reformprojekt im Zentrum der Regierungsarbeit. Im Hintergrund bleibt der Druck hoch: Bei der Landtagswahl 2023 war die ÖVP auf 39,93 Prozent zurückgefallen, die FPÖ hatte 24,19 Prozent erreicht; aktuelle Umfragen deuten auf einen weiter schrumpfenden Abstand hin und lassen für 2028 ein deutlich engeres Rennen erwarten, in dem neue Mehrheitskonstellationen möglich werden könnten.