THE TOKYO PASS hat seine offizielle Website überarbeitet und definiert den Wellness-Tourismus in Tokio mit „Museum Bathing (R)" neu

25.09.2026

-Sonderaktion zum Herbst mit 50 % Rabatt für internationale Besucher in Tokio-

TOKIO, 25. September 2026 /PRNewswire/ -- Die Tanseisha Co., Ltd. mit Hauptsitz in Tokio gab die vollständige Neugestaltung der offiziellen Website von THE TOKYO PASS bekannt, einer digitalen Plattform, die nahtlosen Zugang zu Tokios kulturellen Attraktionen und vielfältigen Erlebnissen bietet. Anlässlich der Erneuerung wird das Unternehmen in diesem Herbst eine zeitlich begrenzte Sonderaktion mit 50 % Rabatt anbieten, die sich ausschließlich an internationale Reisende richtet, die Tokio besuchen.

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Angesichts der weltweit steigenden Nachfrage nach Wellness-Reisen ermöglicht dieser digitale Pass den Nutzern den nahtlosen Zugang zu über 50 der besten kulturellen Sehenswürdigkeiten, traditionellen Gärten und Wahrzeichen Tokios – und das allein mit ihrem Smartphone. So wird aus einer gewöhnlichen Stadtbesichtigung eine Wellness-Reise, die Körper und Geist gleichermaßen regeneriert.

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Im Mittelpunkt dieser Initiative steht das einzigartige japanische Konzept des „Museum Bathing (R)". Das Eintauchen in die ruhigen Räume historischer Museen und traditionsreicher Gärten wirkt zutiefst heilend auf den Geist. In den letzten Jahren haben solche Erfahrungen Aufmerksamkeit erregt, da sie mit der Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks, dem Abbau negativer Emotionen wie Anspannung und Müdigkeit sowie der Förderung des allgemeinen psychischen Wohlbefindens in Verbindung gebracht werden. Mit dem TOKYO PASS können Reisende diesen weltweiten Wellness-Trend mitten im Herzen der pulsierenden Metropole erleben.

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Durch die Nutzung des digitalen Passes können Reisende den Aufwand mühsamer Vorausbuchungen und das Anstehen an den örtlichen Ticketschaltern vermeiden. Besucher scannen einfach einen QR-Code am Eingang und tauchen sofort in eine Oase der Ruhe ein – ein völlig stressfreies und reibungsloses Erlebnis.

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Durch die Nutzung des Passes verwandelt sich die gesamte Stadt ganz von selbst in eine Bühne des Wohlbefindens. Schon der Weg von den Museen für zeitgenössische Kunst zu den historischen Gärten wird zu einem Moment achtsamen Gehens, der es den Reisenden ermöglicht, den tiefgründigen Charme Tokios hautnah zu erleben. Um diesen körperlichen und geistigen Neustart abzurunden – auch wenn kulinarische Erlebnisse nicht im Pass enthalten sind –, wird Reisenden wärmstens empfohlen, auf ihrer Route bei lokalen Restaurants vorbeizuschauen, um authentisches „Washoku" (traditionelle japanische Küche) zu genießen.

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Darüber hinaus trägt die Nutzung des TOKYO PASS auch zum Schutz der japanischen Kulturgüter bei und hilft dabei, dieses wertvolle kulturelle Erbe an künftige Generationen weiterzugeben.

Details zur Kampagne und relevante Links: https://www.mytokyopass.com/wp-content/uploads/Campaign-Details-Relevant-Links.pdf 

Informationen zum TOKYO PASS: https://www.mytokyopass.com/wp-content/uploads/About-THE-TOKYO-PASS.pdf 

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Frühstart in den Wahlkampf: Mikl-Leitner bleibt Spitzenkandidatin der ÖVP

08.10.2026

Die niederösterreichische Volkspartei hat mehr als drei Jahre vor der nächsten Landtagswahl zentrale Weichen gestellt und setzt dabei konsequent auf Kontinuität. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner wurde vom Landesparteivorstand einstimmig zur Spitzenkandidatin für den Urnengang Anfang Jänner 2028 nominiert. Damit vertraut die ÖVP erneut auf ihre langjährige Landeschefin, die den von ihr ausgerufenen „eigenständigen, niederösterreichischen Weg“ mit den Leitmotiven Leistung, Eigenverantwortung und Hausverstand fortführen will.

Flankiert wird Mikl-Leitner von einem weitgehend bekannten Spitzenteam. Zum siebenköpfigen Führungskreis zählen Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf, Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Landesrat Anton (Toni) Kasser, Landtagspräsident Karl Wilfing, Klubobmann Kurt Hackl sowie Landesgeschäftsführer Matthias Zauner. Der entsprechende Beschluss zur Landesliste fiel ebenfalls einstimmig. Innerparteilich soll das Signal innerer Geschlossenheit helfen, sich frühzeitig auf ein erwartbar knappes Duell mit der FPÖ einzustellen.

Bei der Wahlorganisation kehrt die Partei zu einem Modell zurück, das in den vergangenen Monaten intern intensiv diskutiert wurde: In den Regionalwahlkreisen entscheiden wieder Vorzugsstimmen über die Reihung der Kandidaten. Eine Besonderheit ist ein Bonus von fünf Prozent für amtierende Landtagsabgeordnete, berechnet auf Basis der im jeweiligen Wahlkreis abgegebenen ÖVP-Stimmen. Der Schritt verschafft etablierten Mandataren einen spürbaren Startvorteil gegenüber neuen Bewerbern und trägt zugleich der Mobilisierungsstärke einzelner Teilorganisationen wie dem Bauernbund Rechnung.

Politisch rückt die Landespartei neben der strategischen Wahlvorbereitung in den kommenden Monaten vor allem die Themen Wirtschaft, Arbeit, Gesundheit und Kinderbetreuung in den Vordergrund. Mit einer bereits eingerichteten Taskforce Wirtschaft sollen Genehmigungsverfahren beschleunigt und Verwaltungsabläufe im Land langfristig gestrafft werden. Der Gesundheitsplan 2040+ bleibt als groß angelegtes Reformprojekt im Zentrum der Regierungsarbeit. Im Hintergrund bleibt der Druck hoch: Bei der Landtagswahl 2023 war die ÖVP auf 39,93 Prozent zurückgefallen, die FPÖ hatte 24,19 Prozent erreicht; aktuelle Umfragen deuten auf einen weiter schrumpfenden Abstand hin und lassen für 2028 ein deutlich engeres Rennen erwarten, in dem neue Mehrheitskonstellationen möglich werden könnten.