SHENZHEN, China, 21. August 2026 /PRNewswire/ -- VAPORESSO, ein weltweit führendes Unternehmen und Pionier in der Vaping-Branche, hat offiziell seine globale Kampagne zum 11-jährigen Jubiläum unter dem Motto „Once Again, Beyond Ordinary" („Wieder einmal außergewöhnlich") gestartet. Dieser Meilenstein markiert ein weiteres wichtiges Kapitel in der elfjährigen Geschichte der Marke, die von technologischer Innovation und weltweitem Wachstum geprägt ist.
Ein Jahr voller strategischer Fortschritte und bahnbrechender Innovationen
Im vergangenen Jahr hat VAPORESSO seine weltweite Markenpräsenz deutlich gestärkt, was insbesondere durch die Sponsoring-Partnerschaft mit dem argentinischen Fußballverband (AFA) unterstrichen wurde. Die Partnerschaft verbindet die Markenphilosophie „MOVE BEYOND ORDINARY" („Über das Gewöhnliche hinausgehen") von VAPORESSO mit dem Siegeswillen von AFA. Dieses gemeinsame Bestreben, Grenzen zu überschreiten, spiegelt sich in der kontinuierlichen Weiterentwicklung des Produktportfolios von VAPORESSO wider, das durch eine Reihe von Innovationen geprägt ist.
Der neu vorgestellte XROS 6 verfügt über die innovativen Technologien 60s Smart Prime und VENTURI Airflow. Der XROS PRO 2 setzt mit seinem leichten und hochwertigen Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung neue Maßstäbe im Design, während der XROS 5 und der XROS 5 MINI die COREX 3.0 Technologie nutzen, um die Leistung zu steigern. Der LUXE XR MAX 2 vereint einen Akku mit hoher Energiedichte in einem kompakten Gehäuse. Ausgestattet mit der VAPORESSO Dual-Mesh-Technologie setzen die Modelle VIBE SE und VIBE NANO neue Maßstäbe beim Dampferlebnis.
Creator aus aller Welt besuchen den VAPORESSO-Hauptsitz in Shenzhen
Anlässlich der Jubiläumskampagne lud VAPORESSO eine Gruppe internationaler Creator-Partner zu einem exklusiven viertägigen Besuch nach China ein und gewährte ihnen einen beispiellosen Blick hinter die Kulissen des Produktions- und Technologieökosystems der Marke.

Während ihres Aufenthalts in der VAPORESSO-Zentrale in Shenzhen nahmen Creator an Teamaktivitäten und interaktiven Erlebnissen teil, darunter Blindverkostungen sowie Gespräche mit Spezialisten für Forschung und Entwicklung über die Entwicklung von Aromen. Außerdem trafen sie sich mit Produktmanagern, um sich über Markttrends, Erwartungen an zukünftige Produkte und bevorstehende Neuerscheinungen auszutauschen.
Darüber hinaus stand eine weitere Führung durch die Produktionsstätten von VAPORESSO auf dem Programm, bei der die Creator Einblicke in die Produktionsprozesse, das Qualitätsmanagement und die Innovationen in der Fertigung erhielten. Auf dem Programm standen außerdem Besichtigungen von Sehenswürdigkeiten in Shenzhen, um einen Einblick in das technologieorientierte Umfeld und die lokale Kultur der Stadt zu gewinnen, in der VAPORESSO seinen Sitz hat.
Das Jubiläumserlebnis mithilfe von KI-Technologie auf globale Märkte bringen
Unterdessen hat VAPORESSO in ausgewählten Geschäften in wichtigen Märkten, darunter das Vereinigte Königreich, die USA, Frankreich, Indonesien sowie die Vereinigten Arabischen Emirate, interaktive KI-Installationen eingeführt, um ein ansprechendes Offline-Markenerlebnis zu schaffen, das sich auch in sozialen Medien teilen lässt.

Die Installationen sollten die Feier in ein Erlebnis verwandeln, das man gemeinsam genießen und teilen kann. Dabei konnten Besucher in ein immersives KI-Erlebnis eintauchen, personalisierte Designs für Jubiläumsoberflächen mitgestalten und individuelle VAPORESSO-Geschenke erhalten.
Nutzer dazu einladen, ihre eigenen Geschichten zu teilen
Außerdem laden die offizielle Website von VAPORESSO sowie die Social-Media-Kanäle im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten die Nutzer dazu ein, ihre eigenen Durchbruchsmomente online zu teilen und damit die Chance auf limitierte Merchandise-Artikel zum 11-jährigen Jubiläum zu erhalten. Ausgewählte Geschichten werden in individuelle Videos über die Erlebnisse der Nutzer umgesetzt. VAPORESSO ist davon überzeugt, dass reale Erlebnisse die Kraft haben, aus „MOVE BEYOND ORDINARY" mehr als nur einen Slogan zu machen, nämlich einen gemeinsamen Ausdruck, der von Nutzern auf der ganzen Welt geprägt wird.
Auch im 12. Jahr seines Bestehens setzt sich VAPORESSO weiterhin dafür ein, die Vaping-Technologie durch kontinuierliche Innovation, strenge Qualitätsstandards und nutzerorientiertes Design voranzubringen. Gemeinsam mit seiner weltweiten Gemeinschaft aus erwachsenen Rauchern und Partnern wird VAPORESSO auch weiterhin im Sinne von „MOVE BEYOND ORDINARY" neue Möglichkeiten erkunden sowie das nächste Kapitel seiner Reise gestalten.
Weitere Informationen zu VAPORESSO finden Sie auf: https://www.vaporesso.com/

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Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) hat die innenpolitische Debatte über den Umgang mit Jugendkriminalität und die Ausgestaltung des Sozialsystems neu angeheizt. In der ORF-„Pressestunde“ brachte der Vorsitzende der Landeshauptleutekonferenz die seit Jahren umstrittene Forderung seiner Partei erneut auf den Tisch, die Strafmündigkeit in Österreich von derzeit 14 auf zwölf Jahre zu senken. „Wer früh Grenzen übertritt, der muss auch damit rechnen, dass früh Grenzen aufgezeigt werden“, sagte Wallner. Allein mit Strafrecht sei es aus seiner Sicht jedoch nicht getan; parallel brauche es ein „Netz an verpflichtenden Unterstützungen“ für betroffene Kinder und Familien.
Zur Begründung verwies Wallner auf Entwicklungen in Schweden. Dort werde über Gefängnisstrafen für 13-Jährige diskutiert, nachdem Berichte über Jugendliche kursierten, die von erwachsenen Tätern für Straftaten instrumentalisiert werden sollen. Eine „Situation wie in den Vororten Stockholms“ wolle er in Österreich verhindern, so der Landeshauptmann, der betonte, er wolle „nicht den Teufel an die Wand malen“, aber vor Fehlentwicklungen warnen. Die ÖVP hatte bereits 2024, unter anderem nach Fällen von Jugendkriminalität, eine Absenkung der Strafmündigkeit gefordert; damals war Innenminister Gerhard Karner treibende Kraft der Debatte.
In der früheren schwarz-grünen Koalition konnte sich die Volkspartei mit dieser Linie nicht durchsetzen. „Mit den Grünen war das aber praktisch unmöglich“, sagte Wallner rückblickend. Aus den Reihen der Grünen kam auch diesmal umgehend Widerspruch. Die grüne Sicherheitssprecherin Agnes Sirkka Prammer bezeichnete es als „Scheinlösung“, Zwölfjährigen mit dem Strafrecht zu begegnen, und plädierte für einen Schwerpunkt auf Prävention: Kinder- und Jugendhilfe, Familienarbeit, Schulsozialarbeit und psychologische Unterstützung müssten ausgebaut werden. Die Länder seien gefordert, dafür ausreichend Ressourcen bereitzustellen.
Parallel zu der Sicherheitsdebatte positionierte sich Wallner bei der anstehenden Neuordnung der Sozialhilfe, einem der zentralen Themen, über die sich die Bundesregierung im Herbst verständigen will. Die Verhandlungen laufen bereits, in der kommenden Woche sollen sie fortgesetzt werden. Wallner betonte, es brauche „eine Sozialhilfe, die Armut verhindert“, warnte aber zugleich vor einer möglichen „Zuwanderung ins System“ und forderte klare Wartefristen für Asylberechtigte. Die Reform müsse auf eine möglichst kurze Bezugsdauer abzielen; Vorarlberg sei hier, was die Dauer des Sozialhilfebezugs betreffe, Vorreiter.
Bei den Leistungen spricht sich Wallner für eine Obergrenze aus. „Ohne Obergrenze wird es nicht gehen“, sagte er mit Blick auf die Gesamtsumme, die ein Haushalt aus der Sozialhilfe beziehen kann. Auch gestaffelte Kinderregelsätze seien aus seiner Sicht notwendig. Jedes Kind sei „gleich viel wert“, aber die Kosten verdreifachten sich nicht automatisch bei drei Kindern, argumentierte der Landeshauptmann. Die neue Sozialhilfe soll nach aktueller Planung mit 1. Jänner 2027 in Kraft treten. Ob der enge Zeitplan hält, ließ Wallner offen, fügte aber hinzu: „Wenn man will, schon“ – und appellierte daran, die Bundesländer „möglichst schnell an den Tisch zu holen“.