HOUSTON, 27. August 2026 /PRNewswire/ -- VEVOR, eine weltweit führende Marke im Bereich Heimwerkerbedarf, wird auf der IFA Berlin 2026, die vom 4. bis 8. September stattfindet, 21 Produkte aus den Bereichen Outdoor-Living, professionelle Werkstattausrüstung sowie Smart Home präsentieren. Damit ist das Sortiment der Marke erstmals in Europa vor Ort zu sehen und zu erleben. Der Stand befindet sich in Halle 11.1, Stand 111 und am 3. September findet eine spezielle Pressevorbesichtigung statt. VEVOR wird außerdem am 3. September von 18:00 bis 21:00 Uhr ausgewählte Produkte bei ShowStoppers präsentieren.

Da europäische Haushalte nach intelligenteren Möglichkeiten suchen, ihren Energieverbrauch und ihre Energiekosten zu steuern, wird VEVOR Lösungen präsentieren, die beide Aspekte abdecken. Die tragbare Wärmebildkamera hilft dabei, potenzielle Energieverluststellen im Haus zu erkennen, während der Hybrid-Solarwechselrichter mit 6 kW – ein All-in-One-Wechselrichter mit reiner Sinuswelle und integriertem MPPT-Solarregler mit 120 A – die Erzeugung sauberer Energie sowie eine größere Energieunabhängigkeit fördert, indem er die Abhängigkeit vom Stromnetz verringert.
Ebenfalls zu sehen ist der intelligente Vogelfutterspender mit KI, 2K-Kamera und zwei Solarmodulen. Sein KI-gestütztes Erkennungssystem kann über 10 000 Vogelarten identifizieren und sofort Benachrichtigungen über die App senden, während eine 2K-Ultra-HD-Kamera die Gartenbesucher detailreich aufzeichnet. Ein integrierter Akku mit 5200 mAh sowie zwei Solarmodule sorgen für eine kontinuierliche Stromversorgung und damit für eine unkomplizierte, wartungsarme Vogelbeobachtung.

Die an der Wand montierte Schlauchtrommel mit Aufrollautomatik, eines der meistverkauften Gartenprodukte von VEVOR auf vevor.de, vereint einen automatischen Aufrollmechanismus mit einem robusten Schlauch, der für einen Betriebsdruck von bis zu 200 PSI ausgelegt ist. Dank der Wandhalterung lässt sich der Schlauch bei Nichtgebrauch ordentlich verstauen und ist so aus dem Weg, steht aber dennoch jederzeit für die tägliche Gartenbewässerung sowie Reinigungsarbeiten im Freien bereit.

„Wir freuen uns sehr, zum ersten Mal an der IFA teilzunehmen und VEVOR den europäischen Medien persönlich vorzustellen", sagte Shirley Liu, Leiterin des E-Commerce bei VEVOR Europe. „Die IFA bietet uns eine großartige Gelegenheit, unsere Produkte auch außerhalb der Onlinewelt erlebbar zu machen. Journalisten können sie dort selbst sehen, testen und sich unmittelbar von ihrer Leistung überzeugen."
Das Motto des VEVOR-Messestands, Smart Upgrades for Your Entire Home („Intelligente Modernisierungen für Ihr gesamtes Zuhause"), umfasst den Garten- und Außenbereich, die Werkstatt sowie die Wohnräume und bietet einen ersten Einblick in die Bandbreite des Sortiments.
Besucher der Halle 11.1 können verschiedene Produkte selbst ausprobieren, anstatt sie nur hinter Glas zu betrachten, darunter den Ultraschallreiniger und das Vakuumiergerät. Alle Besucher können die Heißpresse selbst ausprobieren und eine VEVOR-Tragetasche mit einem speziellen Aufdruck mit nach Hause nehmen. Außerdem können sie frisch zubereitetes Popcorn aus der VEVOR-Popcornmaschine genießen.
Shirley Liu wird während der gesamten Messe am Stand anwesend sein und steht nach Vereinbarung für Medieninterviews im Einzelgespräch sowie in kleinen Gruppen zur Verfügung, wobei für den Pressetag am 3. September vorrangig Termine freigehalten werden.
Medienvertreter, die einen Termin mit VEVOR auf der IFA oder bei ShowStoppers vereinbaren möchten, einschließlich Terminen am Pressetag am 3. September, können sich per E-Mail an Paul Hughes wenden: paulh@ranieri.agency. Produktfotos und Bilder vom Messestand sind auf Anfrage erhältlich.
Das gesamte Produktsortiment von VEVOR ist für Kunden im Vereinigten Königreich und in Europa bereits online auf www.vevor.co.uk sowie über Marktplätze wie Amazon erhältlich. Auf der IFA Berlin haben europäische Medienvertreter und Verbraucher erstmals die Gelegenheit, dieses Sortiment persönlich zu sehen und auszuprobieren.
Informationen zu VEVOR
VEVOR ist eine weltweit führende Marke im Bereich Heimwerkerbedarf, die leistungsstarke Produkte auf Profi-Niveau zu einem außergewöhnlichen Preis-Leistungs-Verhältnis anbietet und Verbraucher dabei unterstützt, ihr Zuhause umfassend zu gestalten und kontinuierlich weiterzuentwickeln. Qualität auf Profi-Niveau ohne Profipreis. So macht es VEVOR: Upgrade. The Home Creator Way.
Medienkontakt
VEVOR-Kommunikationsteam
media@vevor.com
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Eine Podiumsdiskussion der Wiener FPÖ zum Titel „Der Preis des Klimakommunismus – Wer zahlt die Zeche?“ sorgt in der Stadtpolitik für erheblichen Wirbel. Die Freiheitliche Akademie Wien, das Freiheitliche Bildungsinstitut und der FPÖ-Rathausklub laden am 6. Oktober in die Volkshalle des Wiener Rathauses und holen dafür James Taylor, Präsident des US-amerikanischen Heartland Institute, nach Wien. Taylor gilt seit Jahren als prominenter Akteur der internationalen Szene, die den menschengemachten Klimawandel in Zweifel zieht, und steht seit Langem in der Kritik, weil seine Organisation nachweislich Geld aus der fossilen Industrie erhalten hat.
Auf dem Podium sollen neben Taylor der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp, Gerald Zmuegg von der Freiheitlichen Wirtschaft Wien sowie der Unternehmer und Politblogger Gerald Markel diskutieren. Eröffnet wird der Abend vom Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss. Inhaltlich bedient die FPÖ damit ein Narrativ, das sie seit geraumer Zeit in der Klimadebatte verwendet: Klimaschutzmaßnahmen werden als „Klimakommunismus“ adressiert und damit als ideologisch motivierte, wirtschaftlich schädliche Eingriffe gerahmt. Im Zentrum der Veranstaltung steht laut Ankündigung nicht die Abrechnung mit den Kosten der aktuellen Klimaauswirkungen, sondern mit jenen einer ambitionierten Klimapolitik.
Die Einladung Taylors fällt in ein Jahr, das in Europa und Österreich von außergewöhnlichen Wetterextremen geprägt ist. 2026 brachte neue Temperaturrekorde, eine hohe Zahl an Hitzetagen und Tropennächten und eine sich seit dem Frühjahr verschärfende Trockenheit. In der Landwirtschaft werden die Hitzeschäden europaweit auf 14 bis 17 Milliarden Euro geschätzt, für Österreich beziffert die Hagelversicherung den Dürreschaden auf rund 1 Milliarde Euro. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) meldet zudem eine Rekordzahl an Hitzetoten: Im Juni und Juli starben demnach 646 Menschen in Österreich an den Folgen der Hitze. Vor diesem Hintergrund kritisieren Gegner der Veranstaltung, die FPÖ ignoriere die realen Kosten und Risiken der Erderwärmung, während sie über vermeintliche Kosten von Klimapolitik diskutieren lässt.
Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) distanzierte sich in einer Stellungnahme deutlich von der inhaltlichen Ausrichtung des Abends. Die Stadt bekenne sich zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen über den menschengemachten Klimawandel und zu einer verantwortungsvollen Klimapolitik, betonte er. Positionen, die Klimaschutz pauschal als „Klimakommunismus“ diffamieren, lehne er ausdrücklich ab. Zugleich verwies Ludwig auf die Rolle des Rathauses als „Haus der Demokratie“: Den im Gemeinderat vertretenen Fraktionen stünden grundsätzlich Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung. Kritik kam auch von den Wiener Grünen, deren Vorsitzender Peter Kraus die Einladung Taylors als „Verhöhnung“ der Bevölkerung bezeichnete, die mit den Folgen von Hitze und Dürre konfrontiert sei, und den Bürgermeister aufforderte, zu prüfen, ob für eine derartige Veranstaltung tatsächlich Räume im Rathaus zur Verfügung gestellt werden sollten.