HANGZHOU, China, 11. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Dahua Technology, ein weltweit führender Anbieter von AIoT-Lösungen und -Dienstleistungen mit Schwerpunkt Video, hat sein intelligentes Alarmsystem Dahua AirShield durch umfassende Verbesserungen in vier Kernsäulen weiterentwickelt: Clouddienste, Videoverifikation, Vernetzung und Systemintegration.
Die optimierte Lösung wurde entwickelt, um zentrale Herausforderungen herkömmlicher Alarmsysteme zu bewältigen, indem sie cloudgestützte, visuelle und integrierte Technologien nutzt, um die Effizienz bei der Installation zu verbessern, das Benutzererlebnis zu steigern und die gesamten Betriebs- und Wartungskosten zu senken.
Cloudgestützter Betrieb für alle Nutzer
Um die Komplexität und Starrheit der Wartung herkömmlicher Alarmsysteme zu verringern, erweitert Dahua AirShield seinen Clouddienst zur besseren Unterstützung von Installateuren, Endnutzern und Alarmempfangszentralen (ARCs).
Installateure können Geräte per Fernzugriff über eine mobile App konfigurieren, ohne dass physische Bedienteile oder PC-Verbindungen erforderlich sind. Cloudgestützte intelligente Diagnosefunktionen verbessern die Effizienz vor Ort und senken die langfristigen Wartungskosten.
Endnutzer erhalten über das System sofortige Alarmbenachrichtigungen, können es per App aus der Ferne scharf- und unscharfschalten und haben mit nur einem Klick Zugang zu professionellen Sicherheitsdiensten. Außerdem unterstützt es die zentrale Verwaltung von Alarmsystemen, Videoüberwachung, Videotürsprechanlagen und der Zugangskontrolle und ermöglicht so eine systemübergreifende Verknüpfung.
Für ARCs sorgen Konten in der Dahua DoLynk Cloud für mehr Transparenz und beschleunigen die Einbindung von Geräten. Vorkonfigurierte Parameter verringern die Abhängigkeit von komplexen SIA-Konfigurationen und minimieren Konfigurationsfehler, während OEM-Software- und -Hardware-Dienstleistungen ein eigenständiges Branding unterstützen.
Leistungsstarke Videoverifikation
Dank drahtloser Übertragung und Systemvernetzung bietet Dahua AirShield eine stabile und effiziente Videoverifikation in den Modi PIR-Cam, Hardware-Verknüpfung und Software-Verknüpfung.
Die PIR-Cam nutzt RF-HD-Übertragung, um innerhalb von sechs Sekunden sechs Bilder mit einer Auflösung von 1600 × 1200 über das 2,4-GHz-Band an mobile Apps oder Überwachungssoftware zu übertragen.
Im Hardware-Verknüpfungsmodus fungieren Alarmzentralen als zentrale Komponente und verbinden IP-Kameras über das LAN. Alarmregeln werden in der Alarmzentrale gespeichert und lokal ausgeführt, während Videodaten nur einmal über das öffentliche Netzwerk in die Cloud hochgeladen werden, was die Latenz verringert und die Zuverlässigkeit erhöht. Ein 4G-Backup gewährleistet die Datenübertragung bei Netzwerkausfällen.
Einheitliche Vernetzung von Sicherheitsgeräten
Um fragmentierte Systeme und hohe Installationskosten zu reduzieren, bietet Dahua AirShield eine nahtlose Vernetzung über standardisierte Protokolle.
Bei der Vernetzung von Videoüberwachungssystemen integriert der Hub IP-Kameras, NVR und Alarmsysteme. Nutzer können Systeme scharf- oder unscharfschalten und Videoclips direkt aus den Alarmprotokollen heraus ansehen. Es werden nur durch Alarme ausgelöste Aufzeichnungen hochgeladen, was den Offline-Betrieb der IP-Kameras und den Datenschutz unterstützt.
IP-Kameras können herkömmliche PIR-Kameras ersetzen und damit die Installationskosten senken sowie die Effizienz steigern. Für ARCs entfällt dadurch der Bedarf an zusätzlichen Videoplattformen, Servern und Lizenzen, während Verifikation und Reaktion schneller erfolgen können.
Bei der VTH-Vernetzung fungieren Innenmonitore als visuelle Alarmbedienteile für die durchgängige Steuerung und Echtzeitwarnungen. Über die Benutzeroberfläche auf großem Bildschirm können Nutzer Alarmdetails und den Gerätestatus einsehen sowie Vorgänge aus der Ferne ausführen, während Hardwarekosten und Verkabelungsaufwand sinken.
Flexible Integration für ARCs und Entwickler
Um die vielfältigen Anforderungen von ARCs zu erfüllen, bietet Dahua AirShield flexible Integrationsmöglichkeiten für verschiedene Einsatzszenarien.
Die SIA-Integration ermöglicht eine schnelle Anbindung und automatische Ereignismeldung über Standardprotokolle ohne zusätzliche Entwicklungsarbeit. Die in der Dahua DoLynk Cloud konfigurierten Parameter werden automatisch an die Alarmzentralen übermittelt, sodass keine manuelle Einrichtung erforderlich ist.
Die Converter-Integration unterstützt Standardprotokolle und proprietäre Protokolle für Fernzugriff, Notfallwiederherstellung sowie die Weiterleitung von Bild- und Videodaten. Der Cloud-Modus erlaubt ein direktes Einloggen zur Datenweiterleitung, während der Direktmodus vorkonfigurierte IP- und Port-Einstellungen mit automatischer Übermittlung an die Hubs unterstützt.
Die Developer-Integration von Dahua DoLynk bietet zwei API-Gruppen. Open ARC unterstützt den Zugriff auf Clouddaten, Fernsteuerung, Statusüberwachung und den Export von Berichten. Open IoT ermöglicht ARC-Partnern eine vollständige Fernkonfiguration und die Zusammenarbeit mit OEMs.
Mit seinen optimierten Funktionen bewältigt Dahua AirShield zentrale Herausforderungen der Branche, steigert die Effizienz des gesamten Sicherheitsmanagements und markiert damit einen Meilenstein im Bereich intelligenter Alarmsysteme.
Weitere Informationen zu Dahua AirShield finden Sie hier auf unserer offiziellen Website.
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Die Wolftank Group hat auf ihrer ordentlichen Hauptversammlung am 12. Juni 2026 den Kurs für die nächsten Jahre abgesteckt und zugleich die Kapitalmarktkompetenz im Aufsichtsrat ausgebaut. Die Aktionäre des auf Umwelttechnologien und emissionsfreie Infrastrukturlösungen spezialisierten Unternehmens stimmten allen zur Beschlussfassung vorgelegten Tagesordnungspunkten zu. Zentrale Themen waren die Präsentation des Jahresergebnisses 2025, die neue Wachstumsstrategie „GreenLead 2030“ sowie eine Satzungsänderung zur Erweiterung des Aufsichtsrats.
Mit „GreenLead 2030“ peilt die Wolftank Group nach Unternehmensangaben einen Umsatz von 250 Millionen Euro und eine EBITDA-Marge von zwölf Prozent an. Nach der Vorstellung der Ergebnisse für 2025 folgte die Hauptversammlung dem Vorschlag des Vorstands, den im Jahresabschluss zum 31. Dezember 2025 ausgewiesenen Bilanzverlust auf neue Rechnung vorzutragen. Zugleich wurden Vorstand und Aufsichtsrat für das abgelaufene Geschäftsjahr entlastet, was als Vertrauensbeweis der Aktionäre in die Unternehmensführung gewertet werden kann.
Strukturell stellte Wolftank die Weichen über eine Satzungsänderung, mit der die Höchstzahl der Aufsichtsratsmitglieder von fünf auf sechs angehoben wurde. Neben den bisherigen Mitgliedern Dr. Andreas Aufschnaiter (Vorsitz), Dr. Peter Podesser (stellvertretender Vorsitz), Dr. Peter Werth, David Hofmann und Raphaela Lindlbauer wurde erstmals Marcel Maschmeyer in das Kontrollgremium gewählt. Damit wird das Gremium um eine zusätzliche Stimme mit ausgewiesener Expertise im Investment- und Kapitalmarktbereich ergänzt.
Maschmeyer ist Vorstand der Paladin Langfrist KGaA und Geschäftsführer der Paladin Invest GmbH. Das auf börsennotierte Small- und Mid-Cap-Unternehmen spezialisierte Investmenthaus Paladin hat sein Engagement bei der Wolftank Group im vergangenen Jahr deutlich erhöht und zählt inzwischen zu den größten Aktionären des Unternehmens. Mit dem Einzug des Paladin-Vertreters in den Aufsichtsrat bindet Wolftank einen wichtigen Investor enger ein und verstärkt zugleich das Profil des Unternehmens gegenüber dem Kapitalmarkt.