WACACO BRINGT PRESTINA AUF DEN MARKT, EINE PATENTIERT MANUELLE KAFFEEMASCHINE, DIE DIE TASSE ZUR KAFFEEPRESSE MACHT

17.06.2026

Dein Becher. Ihr Presse

Der Geschmack der Einfachheit.

Vier Portionen. 1 Minute ziehen lassen. Eine Tasse, die es wert ist, richtig eingeschenkt zu werden. Bei Prestina treibt der Becher selbst die Presse an – ganz ohne Strom, ohne Papierfilter und ohne Kompromisse.

HONGKONG, 17. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Wacaco Company Limited, die in Hongkong ansässige Marke für tragbare Kaffeegeräte, die dafür bekannt ist, neue Wege zu finden, wie man überall hochwertigen Kaffee zubereiten kann, gab heute die Markteinführung von „Prestina" bekannt, einem patentierten manuellen Immersionsbrühgerät, bei dem die Tasse selbst den traditionellen Kolben ersetzt. Prestina ist kompakt, papierlos und wird vollständig von Hand betrieben – damit ist sie Wacacos bisher minimalistischster Kaffeebereiter und ein neuer Ausdruck der Markenmission, überall dort, wo Menschen hingehen, besseren Kaffee zu ermöglichen.



Prestina basiert auf einem einfachen Ritual: 15 g mittelgrob gemahlenen Kaffee hinzufügen, 240 ml Wasser mit einer Temperatur von etwa 90 °C darüber gießen, vorsichtig umrühren, eine Minute ziehen lassen und dann mit der Tasse nach unten drücken, bis der Kaffee fertig ist. Das Ergebnis ist ein vollmundiger, kräftiger Kaffee mit der Tiefe eines im Wasserbad gezogenen Kaffees und einem reineren Abgang als bei einer herkömmlichen French Press. Sein integrierter Edelstahlfilter bewahrt die natürlichen Öle des Kaffees und macht Papierfilter, Kapseln und andere Verbrauchsmaterialien überflüssig.



Das komplette sechsteilige Set umfasst den Brühbehälter, den Siebträger, die Tasse, den Deckel, den Löffel und die Tropfschale. Zusammengepackt bilden Brühkopf und Tasse eine kompakte Einheit mit den Maßen 134 × 85 × 85 mm und einem Gewicht von 254 g – klein genug für eine Schreibtischschublade, das Handgepäck, eine Wochenendtasche oder die Kaffeeausrüstung auf dem Campingplatz.

„Mit Prestina wollten wir die manuelle Zubereitung auf ihre grundlegendste Form zurückführen. Der Durchbruch bestand darin, zu erkennen, dass die Tasse nicht vom Brühmechanismus getrennt sein musste – sie konnte Teil davon werden. Dadurch konnten wir ein Produkt entwickeln, das einfacher, kompakter und benutzerfreundlicher ist, ohne dabei auf die Geschmacksvielfalt zu verzichten, die man von einem Aufgussgetränk erwartet."

— Hugo Cailleton, Mitbegründer und Chefdesigner für Produkt , Wacaco

Prestina ist in drei Farbvarianten erhältlich – Salbeigrün, Tonrosa und Kohleschwarz – zum Verkaufspreis von 29,90 US-Dollar. Es ist auf wacaco.com, bei ausgewählten Online-Marktplätzen sowie über die weltweiten Handelspartner von Wacaco erhältlich. Die Prestina wird vom 25. bis 27. Juni auf der World of Coffee in Brüssel vorgestellt.

One minute immersion.

 

Press and Brew.

 

Wacaco Logo

 

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Greenpeace rechnet mit Milliardenaufwand für Entsorgung von Asbest-Schotter

15.06.2026

Der Asbest-Skandal rund um mehrere Steinbrüche im Burgenland entwickelt sich zu einer Milliardenbelastung für die öffentliche Hand. Nach einer neuen Berechnung der Umweltorganisation Greenpeace wird der materielle Schaden durch Entsorgung und Sanierung mindestens 1,6 Milliarden Euro betragen. Betroffen sind nicht nur das Burgenland, sondern auch Teile der Steiermark, Niederösterreichs sowie Gebiete in Ungarn, in die asbesthaltiges Material geliefert oder verbaut wurde.

Grundlage der Kostenschätzung ist die Annahme, dass seit 1990 rund 26 Millionen Tonnen asbesthaltiges Gestein aus vier Steinbrüchen abgebaut wurden. Greenpeace geht davon aus, dass etwa 20 Millionen Tonnen kurz- oder langfristig auf Asbestdeponien landen werden, während der Rest als Straßenunterbau, Fundamente oder in privaten Gärten in der Umwelt verbleibt und kaum mehr rückholbar ist. Rund 20 Prozent des Abfalls sollen in Form von asbesthaltigem Asphalt anfallen, dessen Deponierung besonders aufwendig ist und künftige Straßensanierungen über Jahrzehnte verteuern dürfte.

Mindestens drei Viertel der veranschlagten 1,6 Milliarden Euro entfallen laut Greenpeace auf die Entsorgung des Materials, der Rest auf Sanierungen. Für die Rechnung wurde ein Entsorgungspreis von lediglich 50 Euro je Tonne angesetzt – etwa die Hälfte des vor Bekanntwerden des Skandals üblichen Marktpreises. Diese Kalkulation sei nur zu halten, wenn rasch neue, sichere und kostengünstige Deponien errichtet werden, etwa in bereits geschlossenen Steinbrüchen, argumentiert Greenpeace. Andernfalls könnten sich die Gesamtkosten nach Einschätzung der Organisation auf mindestens das Doppelte erhöhen.

Die von Greenpeace genannten Summen übersteigen die Umsätze der betroffenen Steinbruchbetreiber deutlich und dürften auch die finanziellen Möglichkeiten des Landes Burgenland überfordern. Die Umweltorganisation drängt daher auf ein Eingreifen des Bundes und fordert, Mittel aus der Katastrophenhilfe bereitzustellen und einen Rahmen für eine kostengünstige Entsorgung zu schaffen. Zugleich verweist sie auf die Verantwortung des zuständigen Umweltministers, für ausreichend Deponiekapazitäten zu sorgen, um Kostenrisiken zu begrenzen und die logistisch aufwendige Räumung der asbestbelasteten Materialien langfristig planbar zu machen.