PERTH, Australien, 1. August 2026 /PRNewswire/ -- Die XCMG Group hob auf dem Boao Forum for Asia Perth Conference am 27. Juli die kontinuierliche Forschung und Entwicklung, die durchgängige digitale Transformation und die stärkere Lokalisierung als drei Schlüsselwege zur Förderung der nachhaltigen Transformation der globalen Bergbauindustrie hervor.
Die vom Boao-Forum für Asien und Fortescue gemeinsam ausgerichtete Konferenz stand unter dem Motto „Die nächste Phase der Zusammenarbeit in der grünen Industrie". An der Veranstaltung nahmen rund 200 Vertreter aus Politik, Industrie, Technologie, Finanzwesen und Forschungseinrichtungen teil.
Während einer Podiumsdiskussion mit dem Titel „Triebkräfte für das Wachstum der grünen Industrie – Innovation, KI und Zusammenarbeit im Finanzbereich" erläuterte Yang Dongsheng, Vorsitzender der XCMG Group und von XCMG Machinery, die Sichtweise von XCMG zur grünen und digitalen Transformation des globalen Bergbaus.
„Innovation, KI und digitale Technologien stellen eine gemeinsame Herausforderung für die globale Fertigungs- und Bergbauindustrie dar: Wie lassen sie sich in neue Impulse für grünes Wachstum umsetzen?", sagte Yang. „Der Schlüssel liegt darin, langfristige Forschung und Entwicklung, eine durchgängige digitale Transformation und eine tiefgreifendere Lokalisierung parallel voranzutreiben."
„Als chinesischer Maschinenhersteller, der in der Realwirtschaft verwurzelt ist, wird XCMG die Integration digitaler und grüner Technologien weiter vertiefen", fügte er hinzu. „Mit einer umfassenden Palette an Bergbau- und Baumaschinen mit neuen Antriebstechnologien sowie integrierten intelligenten und kohlenstoffarmen Bergbaulösungen wollen wir Ausrüstung, Technologie und digitale Unterstützung für die Energiewende in Australien und weltweit bereitstellen. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit globalen Partnern grüne Industrien auszubauen und eine offenere, integrativere, für alle Seiten vorteilhafte und nachhaltige Zukunft zu gestalten."
Yang wies zudem darauf hin, dass XCMG künstliche Intelligenz (KI) als entscheidenden Faktor für intelligentere Maschinen, autonomen Betrieb und datengesteuerte Optimierung betrachtet, wodurch Bergbaukunden ihre Effizienz steigern, den Energieverbrauch senken und Emissionen reduzieren können.
Im Anschluss an die Konferenz besuchten die internationalen Delegierten die Bergbaubetriebe von Fortescue in der Pilbara-Region in Westaustralien. XCMG hat mit Fortescue Chinas größten Exportauftrag für umweltfreundliche Bergbaumaschinen unterzeichnet. Die elektrischen Maschinen werden schrittweise in den Pilbara-Betrieben von Fortescue eingesetzt und unterstützen damit das Ziel des Unternehmens, bis 2030 einen emissionsfreien Betrieb zu erreichen.
XCMG verfolgt in Australien einen langfristigen, lokal ausgerichteten Ansatz, der nachhaltige Technologieinvestitionen mit lokaler Marktexpertise verbindet. Da Elektrifizierung und autonomer Betrieb die Branche neu gestalten, treibt das Unternehmen die Entwicklung von Anlagen für neue Energien, digitalen Technologien und intelligenten Bergbauanwendungen voran.
Durch kontinuierliche technologische Innovation, die Entwicklung neuer Energieprodukte und umweltfreundliche Fertigung treibt XCMG eine Transformation hin zu weniger CO₂-Emissionen entlang seiner gesamten Wertschöpfungskette voran und unterstützt gleichzeitig die globale Energiewende.
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Bei der Verleihung des BRICK AWARD 26 in Wien hat ein vietnamesisches Projekt den Ton für die internationale Ziegelarchitektur vorgegeben: Der Đạo Mẫu-Tempel mit angeschlossenem Museum wurde mit dem Grand Prize ausgezeichnet. Das Gebäude, das laut Veranstalter CO2-negativ errichtet wurde, setzt auf lokale Tonziegel und gilt als besonders ressourcenschonend. Die Gala in der österreichischen Hauptstadt zeigte, wie weit das Spektrum zeitgenössischer Keramikarchitektur inzwischen reicht – von religiösen Stätten in Asien bis zu Industrieanlagen in Lateinamerika.
Der BRICK AWARD wird seit 2004 alle zwei Jahre vergeben und versteht sich als herstellerunabhängige Plattform für Architekturbüros, die mit Ziegeln und Keramik arbeiten. Ausrichter ist der Baustoffkonzern Wienerberger, der mit dem Preis ein internationales Netzwerk von Pionieren der Ziegelarchitektur bündelt. Prämiert wird in fünf Kategorien: „Feeling at home“ für Einfamilienhäuser und kleinere Projekte, „Living together“ für städtische Wohnanlagen, „Working together“ für Gewerbe- und Industriebauten, „Sharing public spaces“ für öffentliche Gebäude und Räume sowie „Building outside the box“ für besonders innovative Ansätze.
Auf der Ebene der Einzelkategorien spiegelten die diesjährigen Gewinner zentrale Branchentrends wider. In der Kategorie „Feeling at home“ wurde ein offenes Einfamilienhaus auf Mallorca ausgezeichnet, das mithilfe speziell gesetzter Wände den Meerblick maximiert und zugleich Privatsphäre schafft. „Living together“ entschied ein gemischt genutztes Gebäude in Barcelona für sich, das nachhaltige Ziegel mit einem sozialen Innenhof kombiniert und damit auf dichte, aber gemeinschaftlich orientierte Stadtentwicklung setzt. In „Working together“ ging die Auszeichnung an ein Lager- und Bürogebäude in Mexiko, das lokale Keramik und vulkanisches Material integriert und so industrielle Nutzung und regionale Baustoffe verbindet.
Erstmals vergab die Jury zusätzlich einen Sonderpreis für innovatives gemeinschaftliches Wohnen. Dieser ging an ein Projekt in Belgien, das wiederverwendete Ziegel einsetzt, um eine nachhaltige Nachbarschaft zu schaffen. Der Fokus auf Recycling, CO2-Reduktion und lokale Materialien zieht sich damit durch zentrale Gewinnerprojekte des BRICK AWARD 26. Für Wienerberger, dessen Aktie zum Zeitpunkt der Meldung bei 22,71 Euro notierte, schärft die Auszeichnung zugleich das Profil als global vernetzter Akteur im Bereich Ziegel- und Keramiklösungen – mit dem nächsten Termin im Finanzkalender, der Quartalsmitteilung am 12. August 2026, bereits in Sichtweite.