BERLIN, 4. September 2026 /PRNewswire/ -- Auf der IFA 2026 präsentiert xTool erstmals in Europa eine neue Multifunktionslaserplattform der nächsten Generation, den xTool X1, gemeinsam mit dem O1 Omni Printer und dem M2 Colour Craft Laser, zwei neuen Produkten, die bereits im zweiten Quartal vorgestellt wurden. Damit zeigt xTool, wie sich die digitale Fertigung von einer spezialisierten Technologie zu einem kreativen Werkzeug für eine deutlich breitere Generation von Makern entwickelt.
Aufbauend auf den Impulsen seiner Brand Conference in Berlin stellt xTool auf der IFA 2026 nicht allein die technischen Möglichkeiten seiner Geräte in den Mittelpunkt, sondern vor allem das, was Menschen mit ihnen erschaffen können.
Im Zentrum der Vision von xTool steht eine einfache Überzeugung: Die nächste Ära des Makings wird von menschlicher Kreativität geprägt sein, unterstützt durch Technologien, die immer zugänglicher, intuitiver und leistungsfähiger werden.
Passend zum IFA-Motto 2026 „The Future Is Now" zeigt xTool, wie Fortschritte bei Hardware, Software und vernetzten kreativen Ökosystemen die Hürden zwischen einer Idee und ihrer physischen Umsetzung zunehmend verringern.
Von professioneller Leistung zu Kreativität für alle
Fortschrittliche Technologien für die digitale Fertigung waren lange Zeit vor allem professionellen Makern, spezialisierten Werkstätten und industriellen Anwendungen vorbehalten. xTool möchte dies verändern und bringt zunehmend leistungsfähige Technologien in den Consumer- und Prosumer-Bereich.
Dabei verfolgt das Unternehmen drei zentrale Prinzipien:
Diese Philosophie spiegelt sich im wachsenden Portfolio von xTool wider, das Hardware, Software, KI-gestützte Kreativtools und ein vernetztes Content-Ökosystem miteinander verbindet.
xTool X1 feiert Europapremiere auf der IFA 2026

Eines der Highlights auf der IFA 2026 ist die Europapremiere des xTool X1, der All-in-One-Laserplattform der nächsten Generation von xTool.
Unter dem Leitgedanken „Die besten Lasertechnologien in einem Gerät" adressiert der X1 eine der langjährigen Herausforderungen der digitalen Fertigung: die Verteilung unterschiedlicher Lasertechnologien auf mehrere separate Geräte.
Seine neue Architektur verbindet Hochgeschwindigkeitsgravur, die Bearbeitung großformatiger Werkstücke und erweiterbare Multi-Laser-Funktionen in einer einzigen Plattform.
Im Zentrum steht Hybrid Motion™, das die Bewegung eines Gantry-Systems mit schnellem Galvo-Scanning kombiniert und so Geschwindigkeit und großflächige Bearbeitung in einem System vereint. Laser Swap™ erweitert die Plattform zusätzlich um unterschiedliche Laserquellen und Materialien und schafft damit eine Architektur, die sich gemeinsam mit den kreativen Ambitionen der Nutzer weiterentwickeln kann.
Der X1 steht für die Vision von xTool für die Zukunft der Desktop-Fertigung: weg von fragmentierten Geräten für einzelne Anwendungen und hin zu stärker integrierten und skalierbaren Kreativplattformen.
Besucher der IFA 2026 gehören zu den Ersten in Europa, die den xTool X1 live erleben können. Weitere Produktdetails werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
xTool O1 Omni Printer: Grenzen zwischen Materialien überwinden

Ein weiteres Highlight auf der IFA ist der xTool O1 Omni Printer, dessen Markteinführung die wachsende Nachfrage nach vielseitigeren Werkzeugen für die digitale Gestaltung und Druck widerspiegelt.
Der O1 Omni erzielte bereits am ersten Verkaufstag einen Umsatz von mehr als 20 Millionen US-Dollar, wobei über 6.000 Geräte verkauft wurden. Dies zeigt die starke Nachfrage nach einer neuen Generation integrierter Lösungen für die digitale Fertigung.
Durch die Kombination von UV-, DTG- (Direct-to-Garment), DTF- (Direct-to-Film) und UV-DTF-Technologien in einem einzigen Desktop-Ökosystem überwindet der O1 Omni die traditionelle Trennung zwischen der Personalisierung fester Materialien und dem Textildruck.
Für Kreative bedeutet dies weniger Grenzen zwischen einer Idee, dem gewählten Material und dem fertigen Objekt, das sie erschaffen möchten.
M2 Colour Craft Laser: Fortschrittliche Technologien einfacher zugänglich machen

Neben seinen neuesten Entwicklungen präsentiert xTool den M2 Colour Craft Laser, der fortschrittliche Lasertechnologie für eine breitere Generation von Kreativen zugänglich machen soll.
Der M2 kombiniert Farbdruck, Laserschneiden und Gravieren in einem Gerät, unterstützt mehr als 300 Materialien und ermöglicht eine Vielzahl von Anwendungen – von personalisierten Kreativ- und Heimprojekten bis hin zum Aufbau eines kreativen Nebengewerbes.
Der integrierte CMYK-Druck, zwei Kameras und das ACS™ (Auto-Creation System) vereinfachen den kreativen Prozess, während das geschlossene Class-1-Design den Einsatz auch in heimischen Studios ermöglicht.
Der M2 steht damit für ein übergeordnetes Ziel von xTool: digitale Fertigung zu einem selbstverständlichen Bestandteil kreativer Werkzeuge zu machen und mehr Menschen die Möglichkeit zu geben, aus einer Idee etwas Reales zu erschaffen.
Die Zukunft des Makings ist menschlich
Während Technologie die kreative Landschaft weiter verändert, ist xTool überzeugt, dass die wichtigste Entwicklung nicht allein technologischer Natur ist, Sie ist menschlich.
Beim Human Age of Making geht es darum, mehr Menschen die Freiheit und die Möglichkeiten zu geben, selbst zu gestalten, zu personalisieren, zu experimentieren und ihre Ideen in die physische Welt zu übertragen.
Über xTool
xTool ist eine Marke von Makeblock Co., Ltd. (Shenzhen Maker Works Technology Co., Ltd.) und wurde 2020 mit dem Fokus auf intelligente digitale Fertigungsmaschinen gegründet. Ziel des Unternehmens ist es, Kreativität zu fördern, indem intelligente und benutzerfreundliche Werkzeuge entwickelt werden, die dank fortschrittlicher Technologie die Hürden für kreatives Arbeiten deutlich senken.
Die Marke richtet sich insbesondere an Maker, DIY-Enthusiasten sowie den Bildungsbereich und verbindet leistungsstarke Software mit sicherer und benutzerfreundlicher Hardware. So eröffnet xTool seinen Nutzern neue Möglichkeiten, kreative Ideen effizient und professionell umzusetzen.
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Eine Podiumsdiskussion der Wiener FPÖ zum Titel „Der Preis des Klimakommunismus – Wer zahlt die Zeche?“ sorgt in der Stadtpolitik für erheblichen Wirbel. Die Freiheitliche Akademie Wien, das Freiheitliche Bildungsinstitut und der FPÖ-Rathausklub laden am 6. Oktober in die Volkshalle des Wiener Rathauses und holen dafür James Taylor, Präsident des US-amerikanischen Heartland Institute, nach Wien. Taylor gilt seit Jahren als prominenter Akteur der internationalen Szene, die den menschengemachten Klimawandel in Zweifel zieht, und steht seit Langem in der Kritik, weil seine Organisation nachweislich Geld aus der fossilen Industrie erhalten hat.
Auf dem Podium sollen neben Taylor der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp, Gerald Zmuegg von der Freiheitlichen Wirtschaft Wien sowie der Unternehmer und Politblogger Gerald Markel diskutieren. Eröffnet wird der Abend vom Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss. Inhaltlich bedient die FPÖ damit ein Narrativ, das sie seit geraumer Zeit in der Klimadebatte verwendet: Klimaschutzmaßnahmen werden als „Klimakommunismus“ adressiert und damit als ideologisch motivierte, wirtschaftlich schädliche Eingriffe gerahmt. Im Zentrum der Veranstaltung steht laut Ankündigung nicht die Abrechnung mit den Kosten der aktuellen Klimaauswirkungen, sondern mit jenen einer ambitionierten Klimapolitik.
Die Einladung Taylors fällt in ein Jahr, das in Europa und Österreich von außergewöhnlichen Wetterextremen geprägt ist. 2026 brachte neue Temperaturrekorde, eine hohe Zahl an Hitzetagen und Tropennächten und eine sich seit dem Frühjahr verschärfende Trockenheit. In der Landwirtschaft werden die Hitzeschäden europaweit auf 14 bis 17 Milliarden Euro geschätzt, für Österreich beziffert die Hagelversicherung den Dürreschaden auf rund 1 Milliarde Euro. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) meldet zudem eine Rekordzahl an Hitzetoten: Im Juni und Juli starben demnach 646 Menschen in Österreich an den Folgen der Hitze. Vor diesem Hintergrund kritisieren Gegner der Veranstaltung, die FPÖ ignoriere die realen Kosten und Risiken der Erderwärmung, während sie über vermeintliche Kosten von Klimapolitik diskutieren lässt.
Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) distanzierte sich in einer Stellungnahme deutlich von der inhaltlichen Ausrichtung des Abends. Die Stadt bekenne sich zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen über den menschengemachten Klimawandel und zu einer verantwortungsvollen Klimapolitik, betonte er. Positionen, die Klimaschutz pauschal als „Klimakommunismus“ diffamieren, lehne er ausdrücklich ab. Zugleich verwies Ludwig auf die Rolle des Rathauses als „Haus der Demokratie“: Den im Gemeinderat vertretenen Fraktionen stünden grundsätzlich Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung. Kritik kam auch von den Wiener Grünen, deren Vorsitzender Peter Kraus die Einladung Taylors als „Verhöhnung“ der Bevölkerung bezeichnete, die mit den Folgen von Hitze und Dürre konfrontiert sei, und den Bürgermeister aufforderte, zu prüfen, ob für eine derartige Veranstaltung tatsächlich Räume im Rathaus zur Verfügung gestellt werden sollten.