xTool stellt den neuen X1 vor: All-in-One-Laserplattform der nächsten Generation für mehr Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Vielseitigkeit

28.08.2026

Die besten Lasertechnologien in einem Gerät: Der xTool X1 vereint High-Speed-Lasergravur, großformatiges Laserschneiden und erweiterbare Multi-Laser-Technologie in einem einzigen Desktop-System.

DÜSSELDORF, Deutschland, 28. August 2026 /PRNewswire/ -- xTool, ein weltweit führender Anbieter im Bereich intelligenter Desktop-Fertigung, kündigt seine neue All-in-One-Laserplattform der nächsten Generation, den xTool X1, an. Die Deposit-Phase für Reservierungen startet Ende September, der offizielle Verkaufsstart in Deutschland ist für Ende Oktober geplant. Seine Premiere feierte der xTool X1 beim ersten Small and Medium Enterprises (SME) Summit des Unternehmens in den USA, der Branchenexperten, Kreativschaffende und Kleinunternehmer zusammenbrachte.

Der All-in-One-Laser der nächsten Generation: der xTool X1

Die digitale Fertigung war lange durch eine Fragmentierung der Hardware geprägt. Maker und Unternehmen standen dabei vor einer zentralen Herausforderung: Für Hochgeschwindigkeitsgravuren waren spezialisierte Galvo-Systeme erforderlich, die Bearbeitung großer Formate verlangte nach Gantry-Architekturen und für unterschiedliche Materialien kamen separate Dioden-, CO₂-, Faser- oder UV-Laser zum Einsatz. Wer seine kreativen oder kommerziellen Möglichkeiten erweitern wollte, benötigte entsprechend mehr Geräte, mehr Platz und ein höheres Investitionsbudget.

Mit dem X1 verfolgt xTool einen anderen Ansatz und führt diese unterschiedlichen Funktionen auf einer einzigen Plattform zusammen. Das System kombiniert hohe Bearbeitungsgeschwindigkeiten, die Bearbeitung großer Formate, leistungsstarkes Laserschneiden und eine modular erweiterbare Lasertechnologie. Der X1 richtet sich insbesondere an ambitionierte Maker, Laser-Fans und die wachsende Anzahl an Online-Händlern auf Plattformen wie Etsy und Shopify. Er stellt den Schritt von einzelnen Spezialgeräten hin zu einem flexiblen und erweiterbaren Fertigungssystem.

Die Schlüsseltechnologien des xTool X1

  1. Hybrid Motion™ (koordiniertes Vier-Achsen-System): 

    Hybrid Motion™ kombiniert die klassischen Bewegungsabläufe eines Gantry-Systems mit dem schnellen Scanning eines Galvo-Lasers in einem Vier-Achs-Bewegungssystem. Dadurch verbindet der X1 hohe Bearbeitungsgeschwindigkeiten mit einer großen Arbeitsfläche. Neben einem standardmäßigen 55-W-CO₂-Laserkopf verfügt das System über einen Galvo-Kopf mit integriertem 20-W-Diodenlaser. Das sogenannte Flying-Galvo-System erreicht dabei Bearbeitungsgeschwindigkeiten von bis zu 6.000 mm/s über den gesamten Arbeitsbereich. So lassen sich sowohl schnelle, detailreiche Gravuren als auch Schneidarbeiten auf größeren Flächen mit einem einzigen System realisieren.



  2. Laser Swap™ (modulare Multi-Laser-Erweiterung):

    Um eine möglichst große Materialvielfalt abzudecken, ermöglicht Laser Swap™ den Einsatz verschiedener Laserquellen über einen gemeinsamen Strahlengang und einen zentralen Galvo-Kopf. Zusätzlich zu den integrierten CO₂- und Diodenlasern lässt sich das X1-Gerät modular um einen 30-W-Faserlaser, einen 60-W-MOPA-Laser und einen 5-W-UV-Laser sowie künftig um weitere Lasertechnologien erweitern. So können insbesondere Unternehmen im Wachstum das Spektrum der bearbeitbaren Materialien schrittweise und flexibel ausbauen, ohne dafür zusätzliche Maschinen anschaffen oder mit unterschiedlichen Software-Workflows arbeiten zu müssen.



  3. UniCast Frame (Stabilität nach Standards der Automobilindustrie)

    Um den dynamischen Belastungen durch die schnellen Vier-Achs-Bewegungen und die beiden beweglichen Strahlengänge standzuhalten, setzt xTool beim UniCast-Rahmen auf ein 4.000-Tonnen-Hochdruck-Druckgussverfahren. Die aus einer Aluminiumlegierung in Automobilqualität gefertigte Konstruktion ersetzt fast 100 herkömmlich montierte Einzelteile und mehr als 268 Schrauben durch lediglich drei monolithische Druckgussstrukturen. Diese Bauweise minimiert Montagetoleranzen und sorgt für langfristige Präzision, thermische Stabilität und hohe Belastbarkeit im kontinuierlichen professionellen Einsatz.

Premiere des X1 beim ersten xTool SME Summit

Erstmals vorgestellt wurde der X1 im Rahmen des ersten SME Summit von xTool in den USA. Mit der Veranstaltung rückte das Unternehmen neben seinen Hardwarelösungen erstmals sein wachsendes Ökosystem für den professionellen Einsatz in den Mittelpunkt. Dabei ging es insbesondere um die Frage, wie Kreative und kleine Unternehmen mithilfe des Connected Creation Ecosystem von xTool ihr Geschäft weiterentwickeln und ihre Produktion skalieren können.

Eröffnet wurde der Summit mit einer Keynote von Stein, General Manager von xTool USA. Dabei verwies er unter anderem auf die wachsende Bedeutung professioneller Anwender für das Unternehmen sowie auf den Erfolg des kürzlich eingeführten O1 Omni Printer. Nach Angaben von xTool wurden am ersten Verkaufstag mehr als 6.000 Geräte verkauft und damit ein Umsatz von über 20 Millionen US-Dollar erzielt.

xTools Vision: Ein Lasersystem für mehr kreative Möglichkeiten

Der xTool X1 steht für mehr als die Einführung eines neuen Produkts. Er folgt der Vision von xTool, unterschiedliche Technologien und Funktionen auf einer einzigen Plattform zusammenzuführen. Statt für verschiedene Anwendungen auf mehrere spezialisierte Einzelgeräte angewiesen zu sein, sollen Kreative und Unternehmen mit einem flexibel erweiterbaren System arbeiten können. Ziel ist es, technische Hürden zu reduzieren und Anwendern mehr Möglichkeiten für die Umsetzung ihrer Ideen zu geben.

Wer sich mit ersten Anwendern austauschen und mehr über den X1 sowie die technischen Spezifikationen erfahren möchte, findet weitere Informationen in der offiziellen  xTool X1 Facebook Community.

Produktbilder finden Sie hier.

Weitere Informationen zur Verfügbarkeit und Preisen folgen in Kürze.

Über xTool

xTool ist eine Marke von Makeblock Co., Ltd. (Shenzhen Maker Works Technology Co., Ltd.) und wurde 2020 mit dem Fokus auf intelligente digitale Fertigungsmaschinen gegründet. Ziel des Unternehmens ist es, Kreativität zu fördern, indem intelligente und benutzerfreundliche Werkzeuge entwickelt werden, die dank fortschrittlicher Technologie die Hürden für kreatives Arbeiten deutlich senken.

Die Marke richtet sich insbesondere an Maker, DIY-Enthusiasten sowie den Bildungsbereich und verbindet leistungsstarke Software mit sicherer und benutzerfreundlicher Hardware. So eröffnet xTool seinen Nutzern neue Möglichkeiten, kreative Ideen effizient und professionell umzusetzen.

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Ludwig zieht rote Linie bei Klimapolitik, lässt FPÖ-Event im Rathaus aber zu

08.10.2026

Eine Podiumsdiskussion der Wiener FPÖ zum Titel „Der Preis des Klimakommunismus – Wer zahlt die Zeche?“ sorgt in der Stadtpolitik für erheblichen Wirbel. Die Freiheitliche Akademie Wien, das Freiheitliche Bildungsinstitut und der FPÖ-Rathausklub laden am 6. Oktober in die Volkshalle des Wiener Rathauses und holen dafür James Taylor, Präsident des US-amerikanischen Heartland Institute, nach Wien. Taylor gilt seit Jahren als prominenter Akteur der internationalen Szene, die den menschengemachten Klimawandel in Zweifel zieht, und steht seit Langem in der Kritik, weil seine Organisation nachweislich Geld aus der fossilen Industrie erhalten hat.

Auf dem Podium sollen neben Taylor der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp, Gerald Zmuegg von der Freiheitlichen Wirtschaft Wien sowie der Unternehmer und Politblogger Gerald Markel diskutieren. Eröffnet wird der Abend vom Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss. Inhaltlich bedient die FPÖ damit ein Narrativ, das sie seit geraumer Zeit in der Klimadebatte verwendet: Klimaschutzmaßnahmen werden als „Klimakommunismus“ adressiert und damit als ideologisch motivierte, wirtschaftlich schädliche Eingriffe gerahmt. Im Zentrum der Veranstaltung steht laut Ankündigung nicht die Abrechnung mit den Kosten der aktuellen Klimaauswirkungen, sondern mit jenen einer ambitionierten Klimapolitik.

Die Einladung Taylors fällt in ein Jahr, das in Europa und Österreich von außergewöhnlichen Wetterextremen geprägt ist. 2026 brachte neue Temperaturrekorde, eine hohe Zahl an Hitzetagen und Tropennächten und eine sich seit dem Frühjahr verschärfende Trockenheit. In der Landwirtschaft werden die Hitzeschäden europaweit auf 14 bis 17 Milliarden Euro geschätzt, für Österreich beziffert die Hagelversicherung den Dürreschaden auf rund 1 Milliarde Euro. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) meldet zudem eine Rekordzahl an Hitzetoten: Im Juni und Juli starben demnach 646 Menschen in Österreich an den Folgen der Hitze. Vor diesem Hintergrund kritisieren Gegner der Veranstaltung, die FPÖ ignoriere die realen Kosten und Risiken der Erderwärmung, während sie über vermeintliche Kosten von Klimapolitik diskutieren lässt.

Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) distanzierte sich in einer Stellungnahme deutlich von der inhaltlichen Ausrichtung des Abends. Die Stadt bekenne sich zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen über den menschengemachten Klimawandel und zu einer verantwortungsvollen Klimapolitik, betonte er. Positionen, die Klimaschutz pauschal als „Klimakommunismus“ diffamieren, lehne er ausdrücklich ab. Zugleich verwies Ludwig auf die Rolle des Rathauses als „Haus der Demokratie“: Den im Gemeinderat vertretenen Fraktionen stünden grundsätzlich Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung. Kritik kam auch von den Wiener Grünen, deren Vorsitzender Peter Kraus die Einladung Taylors als „Verhöhnung“ der Bevölkerung bezeichnete, die mit den Folgen von Hitze und Dürre konfrontiert sei, und den Bürgermeister aufforderte, zu prüfen, ob für eine derartige Veranstaltung tatsächlich Räume im Rathaus zur Verfügung gestellt werden sollten.