Das Unternehmen präsentiert der globalen Schifffahrtsbranche sein Portfolio an Offshore-Engineering-Lösungen und Schiffskranlösungen
SHANGHAI, 14. September 2026 /PRNewswire/ -- Shanghai Zhenhua Heavy Industry Co., Ltd. (ZPMC) nahm an der SMM 2026 in Hamburg teil, die kürzlich in der Hamburg Messe und Congress in Deutschland zu Ende ging. Die Veranstaltung brachte mehr als 2.300 Aussteller aus aller Welt zusammen und zog über 50.000 Fachbesucher an.
An seinem Stand präsentierte ZPMC seine Kompetenzen in der Herstellung von Offshore-Anlagen anhand von illustrierten Schautafeln, Vor-Ort-Präsentationen und dem direkten Austausch mit den Besuchern. Vertreter des Unternehmens führten intensive Gespräche mit Reedern, Konstruktionsbüros, Klassifikationsgesellschaften und Zulieferern aus aller Welt. Ein Experte von ZPMC wurde zudem eingeladen, auf einem von der China Classification Society organisierten Forum für Schwerlastschiffe einen Vortrag zu halten, in dem er die Lösungen des Unternehmens im Bereich Schiffskrane vorstellte und dessen Entwicklungspläne für den Markt für Schwerlastschiffe skizzierte.
Die SMM, die erstmals 1963 stattfand, wird von der Hamburg Messe und Congress GmbH organisiert, unter anderem mit Unterstützung des Verbandes der deutschen Schiffbau- und Meerestechnikindustrie (VSM) und des Verbands der Deutschen Maschinen- und Anlagenbauindustrie (VDMA). Sie zählt zu den weltweit größten und einflussreichsten Messen für den Seehandel.
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Die Festnahme des freien Journalisten Michael Bonvalot bei einer Versammlung in Steyr entwickelt sich in Österreich zu einem politischen Streitfall über das Verhältnis von Polizei, Demonstrationsrecht und Pressefreiheit. Bonvalot wollte nach eigenen Angaben am vergangenen Sonntag über einen „Aufmarsch der rechten Verschwörungsszene“ berichten, als er trotz gültigem Presseausweis von Einsatzkräften abgeführt wurde. Inzwischen ist ein Video des Vorfalls online, das die Debatte zusätzlich anheizt.
Steyrs Bürgermeister Markus Vogl (SPÖ) machte den Einsatz beim Sicherheitsgipfel mit der Polizei zum Thema und sprach von einem Vorgang, der „schwer zu verdauen“ sei. Nicht nur die Versammlungsfreiheit sei ein „hohes Gut“, betonte er, sondern ebenso die Pressefreiheit. Journalisten müssten bei solchen Einsätzen genauso geschützt werden wie Demonstrationsteilnehmer. Laut Vogl hatte Bonvalot aus rund 50 Metern Abstand berichten sollen und sich mit einem gültigen Presseausweis ausgewiesen.
Der Bürgermeister knüpfte seine Kritik an eine breitere Auseinandersetzung über die seit Jahren stattfindenden sonntäglichen Aufmärsche in Steyr. Diese sogenannten Spaziergänge, deren jüngste Ausgabe die 300. gewesen sein soll, hätten sich nach seinen Worten „bedauerlicherweise zu einer Anlaufstelle für demokratiefeindliche Gruppen“ entwickelt – mit prominenter Beteiligung von Szenefiguren wie Gottfried Küssel und Ken Jebsen. Während die Polizei bislang keine Gründe für ein Verbot dieser Versammlungen gesehen habe, entstehe nun der Eindruck, dass gegenüber einem Berichterstatter mit „zweierlei Maß“ gemessen werde. Vogl fordert von der Exekutive daher „vertrauensbildende Maßnahmen“; der Eindruck, polizeijuristische Einschätzungen gälten nicht für alle gleich, sei „untragbar“.
Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) stellte sich demonstrativ hinter die Einsatzkräfte. Er verteidigte das Vorgehen der Polizei am Donnerstag als „verhältnismäßig und korrekt“ und widersprach damit der Darstellung, es handle sich um einen unverhältnismäßigen Eingriff in die Arbeit der Medien. Details zu der Einsatzbewertung blieben zunächst knapp, doch die veröffentlichten Videoaufnahmen dürften sowohl von Kritikern als auch von Befürwortern der Polizei genau analysiert werden. Während Vogl betont, er wolle trotz der guten bisherigen Zusammenarbeit mit der Polizei „nicht einfach zur Tagesordnung übergehen“, signalisiert das Innenministerium Rückendeckung für die Einsatzlinie vor Ort – ein Spannungsfeld, das die Diskussion über die Grenzen und den Schutz journalistischer Arbeit bei Demonstrationen weiter befeuern dürfte.