139. Kanton-Messe: Kreativität und Innovation eröffnen neue Möglichkeiten in der Kategorie Geschenke und Dekorationen

27.04.2026

GUANGZHOU, China, 27. April 2026 /PRNewswire/ -- Phase 2 der 139. Kanton-Messe rückt eine neue Generation von Kreativität in der Kategorie Geschenke und Dekorationen in den Mittelpunkt. Dort verbinden Aussteller Handwerkskunst, Technologie, Nachhaltigkeit und kulturelle Erzählkunst, um moderne Geschenkideen sowie Wohndekoration neu zu definieren.

Ein herausragendes Thema dieser Messephase ist die Verwandlung historischer Ikonen in funktionale Alltagsgegenstände. Designer haben die berühmte Changxin-Palastlampe aus der Han-Dynastie als modernes Accessoire neu interpretiert und damit 2000 Jahre Kulturgeschichte überbrückt. Ähnlich integriert der Tile-Cat-Sicherheitsmonitor auf clevere Weise hochauflösende Überwachungsobjektive in das Maul eines traditionellen volkstümlichen Maskottchens aus Yunnan. Indem Aussteller traditionelle Motive in niedliche Cartoon-Formen überführen, geben sie moderner Haussicherheit eine wärmere, menschlichere Note.

Umweltverantwortung ist nach wie vor eine der wichtigsten Triebfedern für die Produktentwicklung. Neue modulare Brillensysteme verfügen über ein patentiertes „Schnellwechsel"-Scharnier, mit dem Nutzer die Bügel austauschen können, ohne die gesamte Fassung ersetzen zu müssen. Dies bietet nicht nur vielfältige Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung, sondern verlängert auch die Lebensdauer des Produkts. Darüber hinaus werden für diese Fassungen GRS-zertifizierte Recyclingmaterialien verwendet, die den Kohlenstoffausstoß um bis zu 30 % reduzieren und die Ziele der globalen Kreislaufwirtschaft unterstützen.

Die Integration intelligenter Technologien in traditionelle Materialien hat neue Produkte hervorgebracht. Der weltweit erste WLAN-Fotorahmen aus Massivholz kombiniert die warme, organische Textur von echtem Holz mit cloudbasierter Konnektivität. So können Familienmitglieder Fotos in Echtzeit aus der Ferne teilen, wodurch ein klassischer Dekorationsartikel zu einem modernen Kommunikationszentrum wird, das seine hochwertige Premiumaesthetik bewahrt.

Für Pendler weltweit und reisende Familien kommt es vor allem auf Effizienz an. In dieser Messephase werden ergonomische vakuumisolierte 30-oz-Trinkbecher mit patentierten „Dual-Drink"-Deckeln vorgestellt, bei denen sich durch einfaches Drehen zwischen Strohhalm- und Direkttrinkmodus wechseln lässt. Für jüngere Reisende dient ein multifunktionaler Kinderkoffer zugleich als ergonomischer Sitz mit ausklappbarer Rückenlehne – speziell entwickelt, um die Handgepäckvorgaben von Fluggesellschaften zu erfüllen und Kindern unterwegs einen sicheren Ruheplatz zu bieten.

Auf der 139. Kanton-Messe spiegeln diese Innovationen die sich wandelnde Ausrichtung der chinesischen Geschenk- und Dekorationsbranche wider, in der Nachhaltigkeit, kultureller Ausdruck sowie ein konsequent an den Bedürfnissen der Nutzer ausgerichtetes Design zusammenkommen, um die nächste Generation bedeutungsvoller, moderner Produkte zu prägen.

Für die Vorregistrierung klicken Sie bitte hier: https://buyer.cantonfair.org.cn/register/buyer/email?source_type=16

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2965700/3.jpg

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Grasser vor entscheidender Privatkonkurs-Verhandlung in Kitzbühel

14.04.2026

Am 14. April tritt das Privatkonkursverfahren von Karl-Heinz Grasser in eine entscheidende Phase. An diesem Tag findet am Bezirksgericht Kitzbühel die sogenannte Prüfungstagssatzung statt, bei der die im Verfahren angemeldeten Forderungen der Gläubiger geprüft und anerkannt werden. Für den ehemaligen Finanzminister (FPÖ, später ÖVP-nah) wäre es der erste öffentliche Auftritt seit seiner rechtskräftigen Verurteilung im Buwog-Verfahren und dem anschließenden Haftaufenthalt. Laut Einträgen in der Ediktsdatei des Justizministeriums und Angaben des Gläubigerschutzverbands KSV1870 wurden im Zusammenhang mit dem Privatkonkurs weit über 30 Mio. Euro an Forderungen angemeldet.

Der KSV1870 rechnet damit, dass "deutlich über 22 Mio." Euro davon letztlich anerkannt werden. Insgesamt haben zehn Gläubiger Forderungen gegen den 57-Jährigen eingebracht, wobei die Republik Österreich als Hauptgläubiger auftritt. Bekannt ist, dass die Republik rund 12,7 Mio. Euro aus Schadenersatzansprüchen im Zusammenhang mit dem Buwog-Verfahren geltend macht und das Finanzamt weitere 7,9 Mio. Euro an Steuerforderungen eingefordert hat. Weitere Forderungen resultieren unter anderem aus Beratungs- und Steuerleistungen; sie summieren sich zu dem Gesamtvolumen von über 30 Mio. Euro.

Grasser hatte Ende April 2025 Privatkonkurs beantragt und ein Schuldenregulierungsverfahren angestrebt. Geplant war eine Entschuldung über eine Barquote von 3 Prozent, die innerhalb von zwei Wochen geleistet werden sollte. Eine dafür zunächst im August angesetzte Prüfungstagssatzung war kurzfristig abberaumt worden, nun wurde der Termin auf Mitte April festgelegt. Trotz der hohen Summen äußerte sich der KSV1870 anerkennend über Grassers Verhalten im laufenden Verfahren.

Für den früheren Finanzminister besteht keine Pflicht, bei der nicht-öffentlichen Verhandlung persönlich zu erscheinen; er kann sich von seinen Rechtsvertretern vertreten lassen. Der Gläubigerschutzverband geht jedoch eher davon aus, dass Grasser selbst in Kitzbühel anwesend sein wird. Der ehemalige Kärntner Landeshauptmannstellvertreter, der von 2000 bis 2007 das Finanzressort der Bundesregierung leitete, war Anfang Jänner nach sieben Monaten aus der Justizanstalt Innsbruck entlassen und in elektronisch überwachten Hausarrest überstellt worden. Er lebt mit seiner Ehefrau, der Unternehmerin und Swarovski-Millionenerbin Fiona Pacifico Griffini-Grasser, und der gemeinsamen Tochter auf einem Anwesen in Kitzbühel und geht – wie für Personen im Hausarrest vorgeschrieben – einer Beschäftigung nach; laut APA-Informationen arbeitet er derzeit bei einem Unternehmen vor Ort.