BEIJING, 28. April 2026 /PRNewswire/ -- Am 24. April veranstaltete GAC International auf der Auto China 2026 seine erste eigene globale Produkteinführung und stellte dabei ein überarbeitetes globales Strategiesystem vor. Die Veranstaltung zog ein größeres Publikum als je zuvor an. Rund 330 Teilnehmer – darunter Händlervertreter, wichtige Partner sowie nationale und internationale Medien – versammelten sich am GAC-Stand, um gemeinsam ein neues Kapitel auf der globalen Reise von GAC aufzuschlagen. Auf der Eröffnungsveranstaltung wurde anhand von vier Schlüsselwörtern – Handwerkskunst, Vertrauen, Technologie und Ökosystem – der Fahrplan von GAC für die globale Praxis umrissen. Dabei wurde systematisch die strategische Ausrichtung des Unternehmens erläutert, sich durch eine umfassende Globalisierung in die Welt zu integrieren und bis 2030 zu einem der führenden Automobilexporteure Chinas zu werden.
GAC YUE7, AION i60 und AION N60 sind drei wichtige Modelle, die für die globalen Märkte bestimmt sind. Sie standen im Mittelpunkt und zogen Scharen von internationalen Besuchern, Medienvertretern und Gästen an, die die Ausstellung besichtigten und der Veranstaltung ein wahrhaft internationales Flair verliehen. Die Vorstellung dieser drei Modelle markiert den offiziellen Beginn von GACs globaler Ära der „Vollkategorie-, Vollantriebs- und All-Szenario-Mobilität". Auch im Jahr 2026 wird GAC International an einer langfristigen Vision festhalten: Mobilität durch Technologie ermöglichen, Vertrauen durch Qualität sichern und durch Handeln eine bessere Zukunft schaffen.
Die weltweite Automobilindustrie steht derzeit vor historischen Chancen durch die technologische Konvergenz und die Energiewende. Für GAC ist die Internationalisierung der „kritische Sprung", der ihre zukünftige Größe bestimmen wird – eine strategische Entscheidung, um von „führend in China" zu „Weltklasse" zu werden, und der zweite Wachstumsmotor für die „Neugestaltung von GAC". Echte Globalisierung bedeutet nicht einfach Produktexport, sondern Integration in die Welt und Dienst an der Welt mit einem Konzept der „systematischen Globalisierung".
Von „intelligenter Herstellung in China" zu „global angesehener Partner" – GAC beschleunigt seine Integration in die neue Landschaft der globalen Automobilindustrie mit strategischer Entschlossenheit, soliden technologischen Grundlagen und einem intensiven lokalen Einsatz. Auch in Zukunft wird GAC mit globalen Partnern zusammenarbeiten, um Verbraucher auf der ganzen Welt an den Fortschritten der technologischen Errungenschaften Chinas teilhaben zu lassen und gemeinsam kohlenstoffarme, umweltfreundliche und intelligente Mobilitätswerte für ein besseres Leben zu schaffen.
Weitere Informationen zu GAC finden Sie auf: https://www.gacgroup.com/en oder wenn Sie uns in den sozialen Medien folgen.
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Im Privatkonkursverfahren des früheren österreichischen Finanzministers Karl-Heinz Grasser stehen Forderungen in Millionenhöhe im Raum. Beim Bezirksgericht Kitzbühel wurden laut Gläubigerschutzverband KSV1870 Forderungen von deutlich über 30 Millionen Euro angemeldet, in einem Verfahrensteil ist von insgesamt rund 35,6 Millionen Euro die Rede. Insolvenzverwalter Herbert Matzunski aus Innsbruck erkennt davon nach aktuellem Stand rund 23,1 Millionen Euro an. Grassers Anwalt Thomas Payer rechnet damit, dass „deutlich über 22 Millionen“ Euro formell bestätigt werden.
Zu der sogenannten Prüfungstagsatzung in Kitzbühel erscheint Grasser selbst nicht. Der Ex-Minister sei zur Teilnahme nicht verpflichtet und könne „nichts beitragen“, begründet Payer die Entscheidung. Es handle sich um einen üblichen, eher unspektakulären Termin, der in etwa einer halben Stunde erledigt sein dürfte und in dem ausschließlich die eingebrachten Forderungen behandelt werden. Zehn Gläubiger haben Ansprüche angemeldet, der mit Abstand größte Gläubiger ist die Republik Österreich, die unter anderem rund 12,7 Millionen Euro aus Schadenersatzansprüchen im Zusammenhang mit dem Buwog-Verfahren sowie 7,9 Millionen Euro an Steuerforderungen geltend macht.
Zur Masse gehören auch persönliche Vermögenswerte des 57-Jährigen: So wurde eine Uhr Grassers vom Insolvenzverwalter um 25.000 Euro verkauft, zudem ist seine Lebensversicherung aufgelöst worden. In einem weiteren Verfahren in Liechtenstein wird ein Geldwäsche-Komplex geprüft. Grasser hatte Ende April 2025 Privatkonkurs beantragt und ein Schuldenregulierungsverfahren angestrebt; er wollte sich über eine Barquote von 3 Prozent innerhalb von zwei Wochen entschulden.
Grasser lebt in Kitzbühel und befindet sich nach seiner rechtskräftigen Verurteilung im Buwog-Verfahren und einem daran anschließenden, siebenmonatigen Haftaufenthalt in Innsbruck nun im elektronisch überwachten Hausarrest. Er trägt eine Fußfessel und geht derzeit einer Arbeit in der Gamsstadt nach. Der ehemalige FPÖ-Politiker, später der ÖVP nahestehend, war von 2000 bis 2007 Finanzminister. Gemeinsam mit seiner Ehefrau, der Unternehmerin und Swarovski-Millionenerbin Fiona Pacifico Griffini-Grasser, sowie der gemeinsamen Tochter wohnt er auf einem Anwesen in Kitzbühel.