MAILAND, 24. April 2026 /PRNewswire/ -- Fisher & Paykel, die Luxus-Haushaltsgerätemarke aus Aotearoa (Neuseeland), die zum globalen Portfolio der Haier Group gehört, hat auf der EuroCucina in Mailand Nature—Ritual vorgestellt..
Die 450 m² große immersive Installation präsentiert die „State of the Art"-Kollektion der Marke in einer skulpturalen Umgebung, die von den elementaren Landschaften Neuseelands inspiriert ist. Im Mittelpunkt steht eine einfache Idee: Durchdachtes Design kann alltägliche Handlungen zu bedeutungsvollen Ritualen machen.

In der gesamten Kollektion Nature—Ritual werden die Geräte nicht als eigenständige Objekte präsentiert, sondern als Teil einer Wohnarchitektur – ein Ausdruck von Fisher & Paykels Ansatz für lebensorientierten Luxus, bei dem Design, Produktintelligenz und Leistung zusammenkommen, um das Leben zu Hause zu bereichern.
„Nature—Ritual" stellt zudem die Weiterentwicklung des Minimal Style von Fisher & Paykel vor – einen raffinierten Ausdruck von Minimalismus in schwarzem oder grauem Glas, geprägt von bündigen Oberflächen, sehr schmalen Fugen um die Geräte herum und sorgfältig ausgearbeiteten Details. Präsentiert in den Bereichen Kochen, Textilpflege und der übergreifenden architektonischen Sprache der Installation, spiegelt dies das Engagement der Marke wider, Architekten und Designer zu unterstützen, die bestmögliche und sorgfältig durchdachte Räume schaffen wollen.
Daniel Witten-Hannah, Chief Executive Officer von Fisher & Paykel, sagt, die Ausstellung spiegele den Ursprung, die Sichtweise und die Ambitionen des Unternehmens auf der globalen Bühne Mailands wider.
„Nature—Ritual drückt unsere Überzeugung aus, dass das beste Design mit dem Ort verbunden ist, von menschlichen Bedürfnissen geprägt und klar umgesetzt wird."
„Durch nahtlose Integration, Produktintelligenz und wunderschön verarbeitete Materialien spiegelt es unsere Überzeugung wider, dass für das Leben entwickelte Produkte Reibungspunkte reduzieren, die Sinne ansprechen und alltägliche Routinen zu Ritualen im eigenen Zuhause erheben."
Die kreative Leitung für Nature—Ritual und alle skulpturalen Elemente übernahm Dean Poole von der Alt Group, das Ausstellungsdesign stammt von Calvi Brambilla and Partners in Mailand.
Konzipiert als Oase der Ruhe inmitten der Hektik der EuroCucina, vereint die Installation monolithische Formen, nahtlos integrierte Geräte und eine vielschichtige sensorische Umgebung, eingehüllt in einen waldartigen Mantel.
Poole beschreibt Nature—Ritual als Ausdruck der Weltanschauung von Fisher & Paykel.
„Sie destilliert die Qualitäten unberührter Wälder und ein tiefes Verständnis für das Leben im eigenen Zuhause zu einem warmen, taktilen Minimalismus, der durch nur zwei Materialien zum Ausdruck kommt."
„Dies ist nicht einfach eine Ausstellung von Geräten, sondern eine Erkundung lebenszentrierten Designs, die zeigt, wie Natur, elementare Materialien und menschliches Verhalten zusammenkommen, um unserem Leben mehr Bedeutung zu verleihen", sagt Poole.
Von außen präsentiert sich Nature—Ritual als subtil strukturierte monolithische Form. Durch sorgfältig gerahmte Öffnungen erhaschen Besucher erste Einblicke in ein von Wald umhülltes Interieur.
Im Inneren entfalten sich vier Szenarien, die jeweils aus Tōtara – einem in Neuseeland heimischen Holz – und vulkanischem Basalt gefertigt sind. Maßgefertigte Keramikelemente des Künstlers Aaron Scythe schaffen zusammen mit Vogelgesang, Duft, Licht und einem hochauflösenden, hinterleuchteten Waldvorhang eine zutiefst immersive Umgebung.
Durchgehend sind Geräte aus der State of the Art Collection von Fisher & Paykel in vier Szenarien und fünf Produktskulpturen als skulpturale, leistungsstarke Werkzeuge für das Leben integriert.
Vier Szenarien:
Tee-Erlebnis
An der Schwelle werden die Besucher mit Tee empfangen – eine universelle Geste der Gastfreundschaft. Kawakawa-Tee, der mit Wohlbefinden assoziiert wird, wird sanft auf einer monumentalen, induktionsbeheizten Steinplatte aufgegossen und in handgefertigten Keramikgefäßen neben einer vier Meter hohen Produktskulptur serviert.
Produkt-Highlight: Die mit dem Red Dot Award „Best of the Best" ausgezeichneten 60-cm-Minimal-Style-Backöfen der Serie 11 von Fisher & Paykel werden in geschnitzten Tōtara-Rahmen präsentiert.
Die Küche als Monolith
Präsentiert die Küche als einzigartige architektonische Präsenz, wobei geschnitzte Tōtara-Oberflächen und Basaltformen nahtlos integrierte Lösungen für die Lebensmittel- und Weinpflege einrahmen. Ein modulares Induktionskochfeld schließt bündig mit der Basaltfläche ab, und DishDrawer™-Geschirrspüler mit 20 mm starken Steinfronten präsentieren die Küche als einheitliche Designkomposition statt als Ansammlung von Einzelteilen.
Produkt-Highlight: Das Mailänder Debüt des 30-Zoll-Minimal-Style-Backofens der Serie 11 von Fisher & Paykel mit Dampfunterstützung.
Weinerlebnis
Geprägt von geschwungenen und geschnitzten Tōtara-Formen veranschaulicht das Weinerlebnis das Potenzial architektonischer Lagerung und Verkostung im eigenen Zuhause. Nahtlos integrierte Säulen-Weinschränke mit präziser Temperaturregelung und Verkostungsmodi steigern das Erlebnis der Lagerung und des Servierens.
Produkt-Highlight: 61 cm Series 11 integrierter Säulen-Weinschrank, der Baustein des architektonischen Weinkellers.
Textilpflegeerlebnis
Das Mailänder Debüt des neuen minimalistischen Textilpflege-Ökosystems von Fisher & Paykel stellt einen Quantensprung in der Bekleidungspflege dar. Entworfen als Erweiterung der Luxusgarderobe, bewahren faserspezifische Behandlungen, Dampfpflege und intelligente Sensortechnologien den Zustand geliebter Kleidungsstücke. Ein Kleidungsstück der Modedesignerin Claudia Li rundet die Installation ab.
Produkt-Highlight: Als ultimatives Accessoire der Modegarderobe ist der Series 11 Minimal Style Fabric Care Cabinet mit bündigen Glasflächen und raffinierten Oberflächen gestaltet, fügt sich nahtlos in das Zuhause ein und verleiht den Räumen für die Textilpflege eine gehobene architektonische Ästhetik.
Im Rahmen von Nature—Ritual präsentiert die State of the Art Collection den Ansatz von Fisher & Paykel in Bezug auf nahtlose Integration, modulare Planung und Temperaturbeherrschung.
Jedes Gerät basiert auf fortschrittlichen Produktplattformen, die Sensortechnologie mit fundierten Erkenntnissen aus der Lebensmittel- und Faserwissenschaft kombinieren, um die mechanischen Systeme, die Leistung und Ergebnisse bestimmen, präzise zu steuern.

Als Premiummarke im globalen Haushaltsgeräteportfolio der Haier Group spiegelt die starke Präsenz von Fisher & Paykel das umfassende Engagement der Gruppe für einen Premium-Lifestyle und menschenzentrierte Lebenserfahrungen wider. Diese Vision wird durch Haier's eigene Präsenz auf der Milan Design Week weiter ausgebaut, wo ein immersives Erlebnis in sechs Zonen Design, adaptive Technologie und intelligente Ökosysteme miteinander verbindet und die Besucher in den Mittelpunkt des vernetzten Lebens stellt.
Innerhalb dieses Ausstellungsraums lädt ein eigener Partnerbereich die Besucher in eine immersive, multisensorische Umgebung ein. Durch interaktive Aktionen, die von Haier's Kooperationen mit Spitzenfußballvereinen – dem Liverpool Football Club und Paris Saint-Germain – inspiriert sind, erweckt der Raum das gemeinsame Streben nach Exzellenz, Leistung und Innovation zum Leben und vermittelt gleichzeitig ein hochwertiges, von Champions inspiriertes Lifestyle-Erlebnis.
Seit der Etablierung seiner Präsenz in Europa in den 1990er Jahren hat Haier sein Premium-Lifestyle-Angebot kontinuierlich ausgebaut und bedient heute mehr als 45 Märkte in der gesamten Region. Haier hat es sich zur Aufgabe gemacht, durch innovatives Design und intelligente Ökosysteme wegweisende Wohnerlebnisse zu schaffen, und engagiert sich weiterhin dafür, die Zukunft des vernetzten Lebens im High-End-Bereich für Verbraucher weltweit zu gestalten.
Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail an
Besuchen Sie die offiziellen Websites: Haier | Fisher & Paykel
Entdecken Sie die neueste Kollektion von Fisher & Paykel in der Ausstellung Nature-Ritual:
EuroCucina, Halle 4P, Stand D34 auf dem Salone del Mobile.Milano.
Erleben Sie die innovativen Lösungen von Haier bei:
Spazio Bergognone 26, SUPERSTUDIO MAXI und EuroCucina, Arrex Stand („Technology by Haier").
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Im Privatkonkursverfahren des früheren österreichischen Finanzministers Karl-Heinz Grasser stehen Forderungen in Millionenhöhe im Raum. Beim Bezirksgericht Kitzbühel wurden laut Gläubigerschutzverband KSV1870 Forderungen von deutlich über 30 Millionen Euro angemeldet, in einem Verfahrensteil ist von insgesamt rund 35,6 Millionen Euro die Rede. Insolvenzverwalter Herbert Matzunski aus Innsbruck erkennt davon nach aktuellem Stand rund 23,1 Millionen Euro an. Grassers Anwalt Thomas Payer rechnet damit, dass „deutlich über 22 Millionen“ Euro formell bestätigt werden.
Zu der sogenannten Prüfungstagsatzung in Kitzbühel erscheint Grasser selbst nicht. Der Ex-Minister sei zur Teilnahme nicht verpflichtet und könne „nichts beitragen“, begründet Payer die Entscheidung. Es handle sich um einen üblichen, eher unspektakulären Termin, der in etwa einer halben Stunde erledigt sein dürfte und in dem ausschließlich die eingebrachten Forderungen behandelt werden. Zehn Gläubiger haben Ansprüche angemeldet, der mit Abstand größte Gläubiger ist die Republik Österreich, die unter anderem rund 12,7 Millionen Euro aus Schadenersatzansprüchen im Zusammenhang mit dem Buwog-Verfahren sowie 7,9 Millionen Euro an Steuerforderungen geltend macht.
Zur Masse gehören auch persönliche Vermögenswerte des 57-Jährigen: So wurde eine Uhr Grassers vom Insolvenzverwalter um 25.000 Euro verkauft, zudem ist seine Lebensversicherung aufgelöst worden. In einem weiteren Verfahren in Liechtenstein wird ein Geldwäsche-Komplex geprüft. Grasser hatte Ende April 2025 Privatkonkurs beantragt und ein Schuldenregulierungsverfahren angestrebt; er wollte sich über eine Barquote von 3 Prozent innerhalb von zwei Wochen entschulden.
Grasser lebt in Kitzbühel und befindet sich nach seiner rechtskräftigen Verurteilung im Buwog-Verfahren und einem daran anschließenden, siebenmonatigen Haftaufenthalt in Innsbruck nun im elektronisch überwachten Hausarrest. Er trägt eine Fußfessel und geht derzeit einer Arbeit in der Gamsstadt nach. Der ehemalige FPÖ-Politiker, später der ÖVP nahestehend, war von 2000 bis 2007 Finanzminister. Gemeinsam mit seiner Ehefrau, der Unternehmerin und Swarovski-Millionenerbin Fiona Pacifico Griffini-Grasser, sowie der gemeinsamen Tochter wohnt er auf einem Anwesen in Kitzbühel.