ISTANBUL, 9. April 2026 /PRNewswire/ -- Karsan, die weltweit führende technologieorientierte Mobilitätsmarke im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs der nächsten Generation, hat ein sechsmonatiges umfassendes Projekt mit der RATP-Gruppe, einem der führenden öffentlichen Verkehrsunternehmen in Paris, Frankreich, erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen des Projekts legte das Fahrzeug unter realen städtischen Bedingungen – einschließlich des fließenden Verkehrs und der Anwesenheit von Fußgängern – bei einer durchschnittlichen täglichen Betriebszeit von fünf Stunden rund 3.000 Kilometer im autonomen Fahrbetrieb zurück. Im Rahmen des Projekts durchlief der autonome e-ATAK erfolgreich umfassende technische Validierungsverfahren, die auf der Teststrecke von UTAC, einer der führenden französischen Organisationen für Fahrzeugprüfung und -zertifizierung, durchgeführt wurden. Aufgrund der erzielten Ergebnisse erhielt das Fahrzeug die landesweite Testgenehmigung der DGEC, der für Test- und Zulassungsverfahren im Bereich der autonomen Mobilität zuständigen Stelle des französischen Verkehrsministeriums, und erhielt damit die Genehmigung, autonome Fahrten im öffentlichen Straßenverkehr in Frankreich durchzuführen. Mit dem Hinweis, dass das Projekt auf einer der verkehrsreichsten und wichtigsten Strecken in Paris durchgeführt wurde, erklärte Karsan-CEO Okan Baş: „Unser Fahrzeug hat seine Betriebsfähigkeit unter Beweis gestellt, indem es anspruchsvolle Fahrszenarien wie die Navigation im gemischten Verkehr, präzises Parken an Haltestellen und die Echtzeit-Interaktion mit Ampeln und Kreuzungen erfolgreich getestet hat. „Während der sechsmonatigen Testphase erreichte das Fahrzeug eine Erfolgsquote von 98 % beim autonomen Fahren ohne Eingreifen des Fahrers. Diese Quote ist ein konkreter Beweis für die hohe Zuverlässigkeit und Betriebsreife unserer autonomen Lösung."

Mit seiner Vision „Staying One Step Ahead in the Future of Mobility" gestaltet Karsan, ein Pionier bei der globalen Transformation des öffentlichen Nahverkehrs, die Dynamik der Branche durch seine autonomen Initiativen weiterhin neu. In diesem Zusammenhang wurde Karsan, das Tests führender globaler Behörden erfolgreich bestanden hat, im autonomen Fahrmodus auf der stark befahrenen und kritischen Route 393 in Paris aktiv getestet.
Karsans autonomer e-ATAK erlangt weltweite Anerkennung durch die Testzulassung des französischen Verkehrsministeriums
Der von Karsan in Zusammenarbeit mit seinem Technologiepartner ADASTEC entwickelte autonome e-ATAK hat ein sechsmonatiges Langzeitprojekt mit der RATP-Gruppe (Régie Autonome des Transports Parisiens), einem der führenden öffentlichen Verkehrsbetriebe mit Sitz in Paris, Frankreich, erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen des Projekts legte das Fahrzeug rund 3.000 Kilometer im autonomen Fahrbetrieb unter realen städtischen Bedingungen zurück, darunter im fließenden Verkehr und in Umgebungen mit anderen Fahrzeugen und Fußgängern – bei durchschnittlich 5 Stunden aktivem Betrieb pro Tag. Die erreichte autonome Fahrquote von 98 % belegte die hohe Zuverlässigkeit und Betriebsreife der Lösung im Praxiseinsatz. Die Testaktivitäten im Rahmen des Projekts wurden von der RATP auf der Teststrecke der UTAC durchgeführt. Nach umfassenden Bewertungen unter der Aufsicht der französischen Regulierungsbehörden erhielt das Projekt die landesweite Testgenehmigung von der DGEC, der für Genehmigungsverfahren im Bereich der autonomen Mobilität zuständigen Behörde des französischen Verkehrsministeriums. Mit dieser Genehmigung erhielt der autonome e-ATAK den Status „Betriebsgenehmigung" für den autonomen Betrieb im offenen Verkehr. In dieser Hinsicht hat sich das Projekt als eine der wegweisenden und maßgeblichen Anwendungen für den autonomen öffentlichen Nahverkehr in Europa positioniert, die eine behördliche Genehmigung unter realen Verkehrsbedingungen erhalten hat.
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Nach der Beschädigung eines Strommasts in der norditalienischen Provinz Udine ermitteln die Behörden zu einem möglichen Sabotagefall im Umfeld der Transalpine Ölpipeline (TAL). Betroffen ist ein Mast der 132-Kilovolt-Leitung Tolmezzo–Paluzza, der das Stromnetz zur Versorgung des Ölnetzwerks speist. Die Carabinieri befragen Fachleute des Netzbetreibers Terna, der den Schaden am 25. März gemeldet hatte. Ziel der Ermittlungen ist es, die Ursache der Unterbrechung im Stromnetz zu klären, die letztlich zu einem zeitweisen Stopp der Ölversorgung führte.
Videoaufnahmen des italienischen Senders RAI stützen nach Angaben aus Ermittlerkreisen den Verdacht, dass der Mast in einem schwer zugänglichen Gebiet nahe der Grenze zu Kärnten mit einem Schneidbrenner beschädigt worden sein könnte. Eine Sprecherin der TAL betonte gegenüber der Austria Presse Agentur (APA allerdings, dass es sich nicht um einen direkten Angriff auf die Pipeline selbst handle, sondern um einen Schaden an einer Terna-Anlage, die auch die TAL-Pipeline versorgt. Angaben zur Höhe des finanziellen Schadens und zu konkreten Auswirkungen auf den Betrieb machte das Unternehmen nicht.
Die TAL mit einer Gesamtlänge von 753 Kilometern – davon 161 Kilometer auf österreichischem Staatsgebiet in den Bundesländern Kärnten, Tirol und Salzburg – gilt als kritische Infrastruktur für die Energieversorgung in Österreich und Süddeutschland. Die Raffinerie der OMV in Schwechat bezieht ihr Öl laut dem Ölmarktexperten Johannes Benigni von der Energieberatungsfirma JBC Vienna nahezu vollständig über diese Leitung. Ohne die TAL habe Österreich „quasi kein Öl, außer das, was wir selber fördern“, sagte Benigni im Ö1-Morgenjournal. Das österreichische Energieministerium teilte dennoch mit, dass zu keinem Zeitpunkt eine kritische Versorgungslage bestanden habe: Die Raffinerie Schwechat habe über ausreichende Rohölbestände verfügt, der Vollbetrieb sei gesichert gewesen, und die Pflichtnotstandsreserven mussten nicht angetastet werden.
In Wien wurde der Vorfall sicherheitspolitisch eng begleitet. Das Innenministerium verwies auf die übliche enge Abstimmung mit den italienischen Sicherheitsbehörden in Fällen, die kritische Infrastrukturen betreffen. Die Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) arbeitet nach eigenen Angaben eng mit den Betreibern solcher Anlagen zusammen und berät zu physischen, organisatorischen und hybriden Bedrohungen. TAL kündigte an, die bereits als hoch beschriebenen Sicherheitsvorkehrungen entlang der Pipeline nach dem Vorfall weiter zu verstärken. Der Fall rückt die Verwundbarkeit zentraler Energieadern Europas in den Fokus – auch wenn der aktuelle Zwischenfall die Versorgung Österreichs nach offizieller Darstellung nicht gefährdet hat.