Milan Design Week 2026: Haier and Fisher & Paykel investieren verstärkt in ihre globale Premium-Markenstrategie und setzen neue Impulse für ein besseres Leben

29.04.2026

MAILAND, 29. April 2026 /PRNewswire/ -- Die Haier Group (Haier) hat ihre Ausstellung auf der Milan Design Week 2026, die vom 21. bis 26. April stattfand, erfolgreich abgeschlossen. Die Veranstaltung hat HAIERs globale Markenarchitektur als Premium-Marke mit starker Innovationskraft in internationalen Märkten weiter gestärkt.

Haier präsentierte in sechs Themenbereichen ein immersives Erlebnis, das Design, adaptive Technologien und vernetzte Ökosysteme miteinander verband. Fisher & Paykel, die Premiummarke der Haier-Gruppe, präsentierte sich ebenfalls erfolgreich auf der Veranstaltung. Auf der EuroCucina zeigte das Unternehmen „Nature–Ritual" sowie seine State-of-the-Art-Collection und unterstrich damit das Engagement der Gruppe für ein menschenzentriertes, ästhetisch geprägtes Leben.

Milan Design Week 2026: Haier and Fisher & Paykel double down on premium global brand power, pushing boundaries to empower better living

Der gemeinsame Auftritt markiert einen bedeutenden Meilenstein in der globalen Mehrmarkenstrategie von Haier und zeigt, wie zwei unterschiedliche Marken, von denen die eine in intelligenten Ökosystemen und die andere in traditionellem Design verwurzelt ist, gemeinsam den Standard für modernes Leben heben.

Aufbau einer globalen Premium-Markenarchitektur mit starkem Innovationsfokus

Haiers globales Mehrmarken-Servicenetzwerk ist das Ergebnis eines langfristigen Engagements für eine tiefgehende Marktentwicklung und baut auf seiner schon früh etablierten strategischen Präsenz auf. Im Laufe von drei Jahrzehnten hat sich das Unternehmen vom Exporteur zu einem global aufgestellten Anbieter mit lokaler Produktion, F&E- und Marketingzentren entwickelt und damit sein „Trinity"-Modell aus lokaler Forschung und Entwicklung, Produktion und Marketing konsequent umgesetzt.

Die auf Innovation ausgerichtete Strategie von Haier spiegelt sich im gesamten Markenportfolio des Unternehmens wider. 2012 übernahm die Haier Group den weltweit tätigen neuseeländischen Premium-Haushaltsgerätehersteller Fisher & Paykel, und die Synergien zwischen den beiden Unternehmen haben zu bedeutenden Erfolgen in den Bereichen globale Expansion, technologische Innovation, Produktweiterentwicklung und Marktführerschaft geführt.

Durch den Wechsel von der aktionärsgesteuerten zur benutzergesteuerten Innovation hat Haier eine differenzierte Markenpositionierung sowohl für Haier als auch für Fisher & Paykel in Australien und Neuseeland ermöglicht. Mit Unterstützung von Haier hat das neuseeländische Forschungs- und Entwicklungszentrum, eines der fünf globalen F&E-Zentren von Haier, Durchbrüche bei Schubladensystemen, Direktantriebsmotoren und Linearkompressoren beschleunigt. Bemerkenswert ist, dass Fisher & Paykel Waschmaschinen in nur 18 Monaten von weniger als 1 % auf 22 % Marktanteil in Australien gestiegen sind und auch bei Kühlschränken und Outdoor-Produkten führend sind.

2025 wurden der Minimal-Kombidampfgarer der Serie 11 (60 cm) und der integrierte Kühl- und Gefrierschrank der Serie 11 (91 cm) von Fisher & Paykel mit der Red Dot-Auszeichnung „Best of the Best" prämiert – eine Anerkennung für die herausragenden Designleistungen der Marke, die dank Haier wachsen und gedeihen kann, ohne dabei ihr reiches Erbe zu verlieren.

Haier setzt auch auf lokales Wachstum durch F&E und Produktion und stärkt seine Präsenz mit robusten lokalen Strukturen weltweit

Haier accentuating local growth through R&D and manufacturing through building robust local footprints around the world

Durch strategisches Sportmarketing hat Haier die emotionale Bindung zu den internationalen Verbraucherinnen und Verbrauchern gestärkt. Als globaler Partner von Roland-Garros, der ATP-Tour und offizieller Partner des FC Liverpool, Paris Saint Germain und der Serie A hat Haier die Schiedsrichterkamera „Haier-Cam" eingeführt, die bei über 100 Spielen der Serie A eingesetzt wurde und die Fans mitten ins Geschehen mitnimmt. Diese Partnerschaften gehen über Logos hinaus, schaffen gemeinsame, bleibende Erlebnisse und sorgen für eine spürbare Aufwertung der Marke.

Über intelligente Haushaltsgeräte hinaus baut Haier seine Präsenz in den Bereichen Gesundheit, Digitalisierung und neue Energien weltweit aus. In Großbritannien und den Niederlanden hat das Unternehmen einen Life-Sciences-Hub aufgebaut und beliefert die University of Oxford, das Imperial College London sowie Krankenhäuser in Bologna und Kopenhagen mit Ultratiefkühlgeräten. Haier New Energy hat in über 50 Ländern dezentrale Solar-, Speicher- und Balkonstromlösungen installiert.

Auch künftig verfolgt Haier das Ziel, eine globale Premium-Markenarchitektur mit starkem Innovationsfokus aufzubauen im Einklang mit seiner Vision „More Creation, More Possibilities".  Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung von Technologie, Lokalisierung und branchenübergreifenden Ökosystemen will Haier neuen Mehrwert für Nutzerinnen und Nutzer und Partner schaffen und so eine intelligentere und nachhaltigere Zukunft für Haushalte und Unternehmen weltweit gestalten.

Weitere Informationen:

Besuchen Sie die offiziellen Websites: Haier | Fisher & Paykel

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Grasser-Verfahren: Zehn Gläubiger, Millionenforderungen und ein unspektakulärer Gerichtstermin

13.04.2026

Im Privatkonkursverfahren des früheren österreichischen Finanzministers Karl-Heinz Grasser stehen Forderungen in Millionenhöhe im Raum. Beim Bezirksgericht Kitzbühel wurden laut Gläubigerschutzverband KSV1870 Forderungen von deutlich über 30 Millionen Euro angemeldet, in einem Verfahrensteil ist von insgesamt rund 35,6 Millionen Euro die Rede. Insolvenzverwalter Herbert Matzunski aus Innsbruck erkennt davon nach aktuellem Stand rund 23,1 Millionen Euro an. Grassers Anwalt Thomas Payer rechnet damit, dass „deutlich über 22 Millionen“ Euro formell bestätigt werden.

Zu der sogenannten Prüfungstagsatzung in Kitzbühel erscheint Grasser selbst nicht. Der Ex-Minister sei zur Teilnahme nicht verpflichtet und könne „nichts beitragen“, begründet Payer die Entscheidung. Es handle sich um einen üblichen, eher unspektakulären Termin, der in etwa einer halben Stunde erledigt sein dürfte und in dem ausschließlich die eingebrachten Forderungen behandelt werden. Zehn Gläubiger haben Ansprüche angemeldet, der mit Abstand größte Gläubiger ist die Republik Österreich, die unter anderem rund 12,7 Millionen Euro aus Schadenersatzansprüchen im Zusammenhang mit dem Buwog-Verfahren sowie 7,9 Millionen Euro an Steuerforderungen geltend macht.

Zur Masse gehören auch persönliche Vermögenswerte des 57-Jährigen: So wurde eine Uhr Grassers vom Insolvenzverwalter um 25.000 Euro verkauft, zudem ist seine Lebensversicherung aufgelöst worden. In einem weiteren Verfahren in Liechtenstein wird ein Geldwäsche-Komplex geprüft. Grasser hatte Ende April 2025 Privatkonkurs beantragt und ein Schuldenregulierungsverfahren angestrebt; er wollte sich über eine Barquote von 3 Prozent innerhalb von zwei Wochen entschulden.

Grasser lebt in Kitzbühel und befindet sich nach seiner rechtskräftigen Verurteilung im Buwog-Verfahren und einem daran anschließenden, siebenmonatigen Haftaufenthalt in Innsbruck nun im elektronisch überwachten Hausarrest. Er trägt eine Fußfessel und geht derzeit einer Arbeit in der Gamsstadt nach. Der ehemalige FPÖ-Politiker, später der ÖVP nahestehend, war von 2000 bis 2007 Finanzminister. Gemeinsam mit seiner Ehefrau, der Unternehmerin und Swarovski-Millionenerbin Fiona Pacifico Griffini-Grasser, sowie der gemeinsamen Tochter wohnt er auf einem Anwesen in Kitzbühel.