Monport bringt in ganz Europa einen UV-Lasergravierer der nächsten Generation für präzise Markierungen auf den Markt

07.04.2026

LONDON, 7. April 2026 /PRNewswire/ -- Monport Laser stellt seinen neuesten UV-Lasergravierer vor, der für die hochpräzise, berührungslose Markierung empfindlicher Materialien entwickelt wurde. Diese hochmoderne  Lasergraviermaschine richtet sich an Branchen in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien und Italien und vereint Geschwindigkeit, Präzision und Vielseitigkeit für moderne Produktionsumgebungen.

Monport Laser Engraver Machines

UV-Lasergravierer | Hochmoderne Lasergraviermaschine für höchste Präzision

Die neuen UV-Laserbeschriftungsgeräte von Monport sind in Ausführungen mit 6 W und 10 W erhältlich, um unterschiedlichen Produktionsanforderungen gerecht zu werden. Das 6-W-Modell eignet sich hervorragend für feine Details, Mikrobeschriftungen und empfindliche Materialien, während das 10-W-Modell eine höhere Geschwindigkeit und verbesserte Leistung für industrielle Anwendungen bietet. Beide UV-Laserschneider liefern dauerhafte, kontrastreiche Ergebnisse auf Kunststoffen, Glas, Keramik und beschichteten Metallen, ohne thermische Schäden zu verursachen.

Lasermaschine für die Kaltgravur

Im Gegensatz zu herkömmlichen Lasersystemen nutzt der UV-Laserschneider einen kurzwelligen Strahl für die Kaltbearbeitung. Dies minimiert die Wärmeeinflusszone und gewährleistet saubere Kanten, scharfen Kontrast und dauerhafte Markierungen ohne Verbrennungen oder Verformungen. Die Lasergraviermaschine ermöglicht die makellose Markierung von:

  • Kunststoffe und Polymere
  • Glas und Kristall
  • Keramiken und beschichtete Metalle
  • Elektronische Komponenten

Von Seriennummern und QR-Codes bis hin zu Logos und komplexen Mikromustern liefern die UV-Laserbeschriftungsgeräte von Monport unvergleichliche Präzision.

Monport UV-Laserschneider für jede Branche

Die Vielseitigkeit des UV-Lasergravierers macht ihn sowohl für die großtechnische industrielle Produktion als auch für individuelle kreative Projekte geeignet. Hersteller und Künstler können sich darauf verlassen für:

  • Kennzeichnung von Medizinprodukten
  • Codierung von Kosmetika und Verpackungen
  • Kennzeichnung von Lebensmitteln und Pharmazeutika
  • Mikro-Markierung und individuelle Kunstwerke

Warum sollten Sie sich für Monport UV-Laserbeschriftungsgeräte entscheiden?

  • Kaltlaserbearbeitung: Verhindert Verformung, Verfärbung und Rissbildung.
  • Außergewöhnliche Mikro-Markierung: Die feine Strahlqualität gewährleistet hochauflösende, komplexe Designs.
  • Kompatibilität mit verschiedenen Materialien: Arbeitet effizient auf Kunststoffen, Glas, Keramik und ausgewählten Metallen.
  • Dauerhafte, kontrastreiche Ergebnisse: Langlebige Markierungen, die chemikalien- und verschleißbeständig sind.
  • Hochgeschwindigkeitsproduktion: Optimierter Arbeitsablauf für schnelles, effizientes Markieren.

Bei jedem Kauf eines Monport UV-Lasergravierers erhalten Sie einen kostenlosen UV-Wasserkühler, der die Leistung und Langlebigkeit Ihrer Maschine verbessert.

Informationen zu Monport Laser

Monport Laser ist ein führender Hersteller von Präzisions-Lasergravurlösungen für industrielle und kreative Anwendungen in ganz Europa.

Medienkontakt:

Monport Laser

E-Mail: support@monportlaser.de 

Websites:

Deutschland: https://www.monportlaser.de/

Frankreich: https://www.monportlaser.fr/

Großbritannien: https://www.monportlaser.uk/

Italien: https://www.monportlaser.it/

Spanien: https://www.monportlaser.es/

Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2661851/monport_logo_800_800__2_Logo.jpg

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Italien untersucht Angriff auf Strommast der TAL-Pipeline – Österreich bleibt versorgt

13.04.2026

Nach der Beschädigung eines Strommasts in der norditalienischen Provinz Udine ermitteln die Behörden zu einem möglichen Sabotagefall im Umfeld der Transalpine Ölpipeline (TAL). Betroffen ist ein Mast der 132-Kilovolt-Leitung Tolmezzo–Paluzza, der das Stromnetz zur Versorgung des Ölnetzwerks speist. Die Carabinieri befragen Fachleute des Netzbetreibers Terna, der den Schaden am 25. März gemeldet hatte. Ziel der Ermittlungen ist es, die Ursache der Unterbrechung im Stromnetz zu klären, die letztlich zu einem zeitweisen Stopp der Ölversorgung führte.

Videoaufnahmen des italienischen Senders RAI stützen nach Angaben aus Ermittlerkreisen den Verdacht, dass der Mast in einem schwer zugänglichen Gebiet nahe der Grenze zu Kärnten mit einem Schneidbrenner beschädigt worden sein könnte. Eine Sprecherin der TAL betonte gegenüber der Austria Presse Agentur (APA allerdings, dass es sich nicht um einen direkten Angriff auf die Pipeline selbst handle, sondern um einen Schaden an einer Terna-Anlage, die auch die TAL-Pipeline versorgt. Angaben zur Höhe des finanziellen Schadens und zu konkreten Auswirkungen auf den Betrieb machte das Unternehmen nicht.

Die TAL mit einer Gesamtlänge von 753 Kilometern – davon 161 Kilometer auf österreichischem Staatsgebiet in den Bundesländern Kärnten, Tirol und Salzburg – gilt als kritische Infrastruktur für die Energieversorgung in Österreich und Süddeutschland. Die Raffinerie der OMV in Schwechat bezieht ihr Öl laut dem Ölmarktexperten Johannes Benigni von der Energieberatungsfirma JBC Vienna nahezu vollständig über diese Leitung. Ohne die TAL habe Österreich „quasi kein Öl, außer das, was wir selber fördern“, sagte Benigni im Ö1-Morgenjournal. Das österreichische Energieministerium teilte dennoch mit, dass zu keinem Zeitpunkt eine kritische Versorgungslage bestanden habe: Die Raffinerie Schwechat habe über ausreichende Rohölbestände verfügt, der Vollbetrieb sei gesichert gewesen, und die Pflichtnotstandsreserven mussten nicht angetastet werden.

In Wien wurde der Vorfall sicherheitspolitisch eng begleitet. Das Innenministerium verwies auf die übliche enge Abstimmung mit den italienischen Sicherheitsbehörden in Fällen, die kritische Infrastrukturen betreffen. Die Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) arbeitet nach eigenen Angaben eng mit den Betreibern solcher Anlagen zusammen und berät zu physischen, organisatorischen und hybriden Bedrohungen. TAL kündigte an, die bereits als hoch beschriebenen Sicherheitsvorkehrungen entlang der Pipeline nach dem Vorfall weiter zu verstärken. Der Fall rückt die Verwundbarkeit zentraler Energieadern Europas in den Fokus – auch wenn der aktuelle Zwischenfall die Versorgung Österreichs nach offizieller Darstellung nicht gefährdet hat.