NEW YORK'S SIP & GUZZLE WIRD IM RAHMEN VON NORTH AMERICA'S 50 BEST BARS 2026 THE BEST BAR IN NORTH AMERICA

23.04.2026

VANCOUVER, BC, 23. April 2026 /PRNewswire/ -- 

  • Sip & Guzzle, New York, wird zur No.1 und The Best Bar in North America gekürt, gesponsert von Perrier
  • Die diesjährige Rangliste umfasst 28 bars en den US, 11 aus Mexiko, 8 aus Kanada und 3 in der Karibik, wobei 15 Neueinsteiger ihr Debüt auf der Liste geben
  • The Best Bar in Mexico, gesponsert von Torres Brandy, geht an Bar Mauro (No.2) aus Mexiko City
  • The Best Bar in Canada, gesponsert von Monkey Shoulder, geht an The Keefer Bar (No.7) aus Vancouver
  • La Factoría, Puerto Rico, No.26, erhält die Auszeichnung The Best Bar in the Caribbean, gesponsert von NOAM
  • Chris Hannah von Jewel of the South in New Orleans gewinnt den Roku Industry Icon Award
  • Identitad (No.73), San Juan, gewinnt den Campari One To Watch Award
  • Der Three Cents Best New Opening Award geht an Schmuck (No.4) aus New York
  • Library Bar, Toronto, No.19, erhält den Ketel One Sustainable Bar Award
  • Washington DC's Allegory (No.57) wird mit dem Siete Misterios Best Cocktail Menu Award ausgezeichnet
  • Cure von New Orleans, No.21, ist der Gewinner des Nikka Highest Climber Award 
  • New York's Bar Snack (No.3) erhält den Disaronno Highest New Entry Award
  • Daydream Rum Bar aus Albuquerque gewinnt den SevenRooms Best Bar Design Award
  • Handshake Speakeasy (No.12) in Mexiko-Stadt erhält den Rémy Martin Legend of the List Award
  • Bar Kumiko (No.11) aus Chicago erhält den Michter's Art of Hospitality Award
  • Freddy Andreasson von El Gallo Altanero (No.10) gewinnt den Altos Bartenders' Bartender Award
Sip & Guzzle in New York City named The Best Bar in North America at North America’s 50 Best Bars 2026, sponsored by Perrier, at a live awards ceremony in Vancouver, Canada, on April 22.

Die Liste der North America's 50 Best Bars, die von Perrier gesponsert wird, wurde am 22. April 2026 in Vancouver im Rahmen einer Live-Preisverleihung bekannt gegeben. Das jährliche Ranking präsentiert Bars aus den USA, Mexiko, Kanada und der Karibik und würdigt herausragende Leistungen im Bereich Getränke und Gastfreundschaft.

New York's Sip & Guzzle wird zur No.1 gekürt als The Best Bar in North America, gesponsert von Perrier, sowie The Best Bar in Northeast USA. Mexico City's Bar Mauro belegt No.2, gefolgt von New York's Bar Snack auf No.3.

Emma Sleight, Leiter der Inhaltsredaktion bei North America's 50 Best Bars, sagt: „Die diesjährige Liste spiegelt die unglaubliche Kreativität und das Talent wider, die die Cocktailkultur prägen. Von anerkannten Marktführern bis hin zu aufregenden Neueröffnungen definieren diese Bars neu, was ein Gastro-Erlebnis von Weltklasse ist."

Die vollständige Liste kann HIER eingesehen werden.

Medienzentrum:

https://mediacentre.theworlds50best.com/

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2964042/Sip_and_Guzzle.jpg

PDF - https://mma.prnewswire.com/media/2958505/NORTH_AMERICA_50_BEST_BARS.pdf

Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2946100/5891769/50_Best_Bars_Logo.jpg

50 Best Bars Logo

Cision View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/new-yorks-sip--guzzle-wird-im-rahmen-von-north-americas-50-best-bars-2026-the-best-bar-in-north-america-302751401.html

Other news

Fast verzehnfacht: Bauland in Rostock wird zum Luxusgut

13.04.2026

In zahlreichen deutschen Städten haben sich die Preise für Bauland in weniger als einem Jahrzehnt drastisch verteuert und den Wohnungsbau weiter unter Kostendruck gesetzt. Besonders auffällig ist die Entwicklung in Rostock: Dort stiegen die Kaufpreise für Wohnbauflächen für Mehrfamilienhäuser in mittlerer Lage von 60 Euro im Jahr 2015 auf 543 Euro pro Quadratmeter. Das entspricht einem Plus von 805 Prozent und kommt einer Verzehnfachung nahe. Eine Auswertung auf Basis einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Politikerin Caren Lay zeigt, dass auch andere Städte markante Sprünge verzeichnen.

In Darmstadt kletterten die Preise für Bauland für Mehrfamilienhäuser von 450 Euro auf 1.200 Euro pro Quadratmeter, ein Zuwachs von 167 Prozent. Hamm verzeichnete im selben Zeitraum ein Plus von 159 Prozent. Insgesamt listet das Bundesbauministerium zehn kreisfreie Städte mit besonders starkem Anstieg auf, darunter Brandenburg an der Havel, Freiburg, Frankfurt am Main, Berlin, Erlangen, Rosenheim, Emden und Kaufbeuren. Eigentümer von Grund und Boden haben damit erhebliche Wertzuwächse verbucht, während Projektentwickler und Bauwillige mit immer höheren Eintrittspreisen in den Markt konfrontiert sind.

Auch bei Bauland für Eigenheime zeigt sich ein ähnliches Bild. Spitzenreiter ist erneut Darmstadt mit einem Preisanstieg von 167 Prozent. In Fürth legten die Preise um 160 Prozent zu, in Chemnitz um 155 Prozent. Zu den weiteren Städten mit deutlichen Aufschlägen zählen Berlin, Jena, Freiburg, Braunschweig, Mainz, Rosenheim und Kaufbeuren. Neben gestiegenen Rohstoffkosten, Handwerkerlöhnen und Zinsen treibt damit der Bodenpreis die Gesamtinvestition beim Hausbau zunehmend in die Höhe – und das in einer Phase, in der vielerorts über Wohnungsmangel geklagt wird.

Die Linken-Abgeordnete Caren Lay spricht angesichts der Entwicklung von „unsozialen Verhältnissen“ und macht die Spekulation mit Grund und Boden mitverantwortlich für die Preisexplosion. Sie fordert, dass Städte und Gemeinden stärker eingreifen und etwa mit Preisdeckeln gegensteuern können, orientiert am Modell Wien mit seinem ausgeprägten sozialen Wohnungsbau. Während die politischen Debatten über Instrumente und Zuständigkeiten andauern, bleibt für viele Haushalte die Aussicht auf ein eigenes Zuhause oder eine bezahlbare Mietwohnung zunehmend eine Frage des verfügbaren Einkommens – und der Bodenpreise vor Ort.