PAIDI Technology debütiert auf zwei wichtigen globalen Veranstaltungen von Chery und ermöglicht neue globale Wertschöpfung durch innovative chinesische Fertigung

29.04.2026

WUHU, China, 29.April 2026 /PRNewswire/ -- Im April 2026 trat PAIDI Technology auf zwei wichtigen globalen Veranstaltungen der Chery Group auf. Die beiden Gipfeltreffen, an denen internationale Händler aus fast 100 Ländern und Regionen teilnehmen und die Kernmärkte wie Südostasien, Europa, Nord- und Südamerika, den Nahen Osten und Afrika abdecken, dienen als wichtige Bühne, um die innovative Produktionskraft von Chinas neuen Energie-Nutzfahrzeugen hervorzuheben und die globale Wettbewerbsfähigkeit chinesischer Marken zu demonstrieren.

Während der Messe gewann PAIDI Technology mit der zuverlässigen Qualität und den innovativen Geschäftsmodellen chinesischer Hersteller hohe Anerkennung bei internationalen Kunden. Die Gäste aus Übersee lobten Chinas innovative Produktion und bestätigten den wirtschaftlichen Wert und die effizienten Betriebslösungen, die PAIDI in den Bereichen städtische Kurzstreckenlogistik, leichte Distribution und Entwicklung von Klein- und Kleinstunternehmen geschaffen hat. Sie erkannten, dass ihre Produkte den Anforderungen des Weltmarktes entsprechen und eine breite kommerzielle Perspektive und einen praktischen Nutzen bieten.

Unterstützt von Cherys ausgereifter Industriekette und dem Qualitätssicherungssystem wird PAIDI weiterhin die industrielle Modernisierung durch technologische Innovation vorantreiben und die globale Entwicklung von Chinas neuen Energie-Nutzfahrzeugen fördern. Diese Ausstellung markiert einen neuen Meilenstein in der globalen Ausrichtung von PAIDI und legt ein solides Fundament für die Vertiefung der internationalen Zusammenarbeit und die Ausweitung der Märkte in Übersee.

PAIDI Technology ist eine unabhängig geführte Öko-Technologie-Marke der Chery Holding Group, die sich der Bereitstellung intelligenter Nahverkehrslösungen für Kuriere, städtische Spediteure und Privatkunden verschrieben hat. Mit einem globalen industriellen Layout und solider technischer Stärke hat PAIDI ein komplettes ökologisches System aufgebaut, das Forschung und Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Dienstleistungen umfasst. Die wichtigsten Modelle sind mit sicheren und stabilen Lithium-Eisen-Phosphat-Batterien ausgestattet und werden in einem für PKWs geeigneten Verfahren hergestellt. Mit einer Karosserieabmessung von 3330×1080×1700 mm und einer Reichweite von 100 Kilometern zeichnen sich die Fahrzeuge durch eine kompakte Karosserie und flexible Fahrleistungen aus. PAIDI gestaltet die städtische Nahverkehrslogistik und den täglichen Service durch innovative Technologien neu und fördert kontinuierlich die hochwertige Entwicklung der Branche.

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Streit um Altpapier: Vorarlberger Gemeindeverband klagt Energie AG OÖ

14.04.2026

Ein Konflikt um die Verwertung von Altpapier entwickelt sich zu einem länderübergreifenden Rechtsstreit: Der Vorarlberger Gemeindeverband und seine hundertprozentige Tochter VGV Service gGmbH haben eine Zivilklage gegen die Energie AG Oberösterreich Umwelt Service GmbH (EAG) eingebracht. Im Kern geht es um ausstehende Zahlungen im hohen sechsstelligen Bereich für die Verwertung von Vorarlberger Altpapier seit Mitte 2024. Der Verband spricht von einem notwendigen Schritt, um die finanziellen Ansprüche der 96 Vorarlberger Gemeinden zu sichern.

Die EAG hatte nach einem EU-weiten Vergabeverfahren mit 1. Jänner 2023 eine Dienstleistungskonzession für die wirtschaftliche Verwertung des Vorarlberger Altpapiers erhalten. Damit verbunden war laut Gemeindeverband die Verpflichtung, das Material zu verwerten und die vereinbarte Vergütung an die VGV Service gGmbH zu leisten. Mitte 2024 beabsichtigte die EAG jedoch, den Vertrag unter Verweis auf angebliche Qualitätsmängel des Materials zum Jahresende zu kündigen. Zugleich stellte das Unternehmen die Zahlungen ein.

Nach Darstellung des Gemeindeverbandes führte die EAG die Abholung und Verwertung des Altpapiers jedoch weiter fort und vereinnahmte die daraus erzielten Erlöse. Eine einvernehmliche Lösung sei trotz intensiver Gespräche nicht gelungen, sagte Peter Hohlbrugger, der im Gemeindeverband für den Bereich Abfallwirtschaft zuständig ist. Aus Sicht der VGV bestehe ein klarer vertraglicher Anspruch auf die Entgelte für den Zeitraum von Juli bis Ende 2024. Schwankungen bei Marktpreisen oder Materialqualitäten entbänden ein Unternehmen nicht von seinen Verpflichtungen, betont der Verband.

Als Reaktion auf die verfahrene Situation leitete der Gemeindeverband Mitte Oktober 2024 eine Notvergabe ein und beauftragte das Unternehmen Loacker Recycling in Vorarlberg mit der Aufgabe der Altpapierverwertung. Für die Bevölkerung sollen sich dadurch keine Änderungen ergeben: Sammlung und Abholung des Altpapiers laufen nach Angaben des Gemeindeverbandes wie gewohnt weiter, zusätzliche Kosten oder Einschränkungen würden nicht erwartet. Wie sich der Rechtsstreit auf die künftige Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Partnern und Bundesländern auswirkt, bleibt vorerst offen.