GWACHEON, Südkorea, 7. April 2026 /PRNewswire/ -- Die Park Systems Corp., weltweit führender Anbieter von Lösungen für die Rasterkraftmikroskopie (AFM), gab heute die Eröffnung ihres neuen globalen Hauptsitzes in der südkoreanischen Stadt Gwacheon bekannt. Der neue Campus markiert den Höhepunkt dreier Jahrzehnte des Wachstums und den Beginn einer neuen Phase der globalen Expansion.

Der Campus in Gwacheon spiegelt die Entwicklung von Park Systems von einem aus Stanford hervorgegangenen Forschungsunternehmen zu einem weltweit führenden Anbieter im Bereich der Nanometrologie wider. Der Campus befindet sich in der Gwacheon Knowledge & Information Town in der Nähe von Seoul und erstreckt sich über eine Fläche von 27.000 Quadratmetern, verteilt auf 15 oberirdische Stockwerke und 5 Untergeschosse.
Das Herzstück der Anlage bildet ein industrieller Reinraum im Untergeschoss mit Platz für bis zu 35 Messsysteme in Industriequalität, die speziell auf die Präzisionsanforderungen der Halbleiterfertigung und fortschrittlicher Verpackungsanwendungen ausgelegt sind.
Spezielle Forschungs- und Demonstrationslabore bieten eine praxisorientierte Umgebung, in der Kunden unter direkter Unterstützung durch Anwendungs- und Ingenieurteams Live-Messungen mit dem gesamten Nanometrologie-Portfolio von Park Systems durchführen können – darunter AFM, bildgebende spektroskopische Ellipsometrie und digitale holografische Mikroskopie. Mehr als 26 % der weltweiten Belegschaft des Unternehmens sind im Bereich Forschung und Entwicklung tätig – ein Schwerpunkt, den der neue Campus unterstützen und ausbauen soll.
„Seit dreißig Jahren erweitern wir die Grenzen der Messtechnik im Nanobereich", sagte Dr. Sang-il Park, Gründer und CEO von Park Systems. „Dieser neue Hauptsitz markiert den Beginn unserer nächsten Innovationsphase, in der wir die Grenzen der Nanometrologie weiter verschieben."
Der Hauptsitz in Gwacheon spiegelt auch das Engagement von Park Systems für seine Mitarbeiter wider. Zu den Einrichtungen für die Mitarbeiter gehören ein Fitnesscenter, eine betriebsinterne Kinderbetreuung, eine Golfsimulator-Lounge und eine Cafeteria mit kostenlosen Mahlzeiten – all dies unterstützt ein Arbeitsumfeld, das auf langfristige Produktivität und Innovation ausgelegt ist.
Park Systems erzielte von 2015 bis 2025 eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR) von 26 % und wurde von MarketsandMarkets in seinem Bericht für 2024 als globaler Marktführer im AFM-Bereich anerkannt, womit das Unternehmen drei Jahre in Folge die Spitzenposition einnahm.
Das Unternehmen wurde 2020, 2023 und 2025 in die „Best- Under-a-Billion"- Liste von Forbes Asia aufgenommen und hat sein Portfolio durch die Übernahmen der Accurion GmbH und der Lyncée Tec SA erweitert.
INFORMATIONEN ZU PARK SYSTEMS
Park Systems ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Nanometrologie und bietet fortschrittliche Messlösungen für Forschungs- und Industrieanwendungen. Mit regionalen Niederlassungen in Nord- und Südamerika, Europa und Asien unterstützt das Unternehmen Kunden in den Bereichen Halbleiterfertigung, Materialwissenschaften und Nanotechnologieforschung.
Das Technologieportfolio umfasst Rasterkraftmikroskopie (AFM), bildgebende spektroskopische Ellipsometrie, digitale holografische Mikroskopie, Weißlichtinterferometrie sowie aktive Schwingungsisolationssysteme.
Das Unternehmen wurde von Dr. Sang-il Park gegründet, einem Mitentwickler der AFM an der Stanford University, und ist durch kontinuierliche Innovation und strategische Übernahmen – darunter die Accurion GmbH und Lyncée Tec SA – gewachsen und ist in der globalen Nanometrologie-Branche führend. Weitere Informationen unter www.parksystems.com

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Nach der Beschädigung eines Strommasts in der norditalienischen Provinz Udine ermitteln die Behörden zu einem möglichen Sabotagefall im Umfeld der Transalpine Ölpipeline (TAL). Betroffen ist ein Mast der 132-Kilovolt-Leitung Tolmezzo–Paluzza, der das Stromnetz zur Versorgung des Ölnetzwerks speist. Die Carabinieri befragen Fachleute des Netzbetreibers Terna, der den Schaden am 25. März gemeldet hatte. Ziel der Ermittlungen ist es, die Ursache der Unterbrechung im Stromnetz zu klären, die letztlich zu einem zeitweisen Stopp der Ölversorgung führte.
Videoaufnahmen des italienischen Senders RAI stützen nach Angaben aus Ermittlerkreisen den Verdacht, dass der Mast in einem schwer zugänglichen Gebiet nahe der Grenze zu Kärnten mit einem Schneidbrenner beschädigt worden sein könnte. Eine Sprecherin der TAL betonte gegenüber der Austria Presse Agentur (APA allerdings, dass es sich nicht um einen direkten Angriff auf die Pipeline selbst handle, sondern um einen Schaden an einer Terna-Anlage, die auch die TAL-Pipeline versorgt. Angaben zur Höhe des finanziellen Schadens und zu konkreten Auswirkungen auf den Betrieb machte das Unternehmen nicht.
Die TAL mit einer Gesamtlänge von 753 Kilometern – davon 161 Kilometer auf österreichischem Staatsgebiet in den Bundesländern Kärnten, Tirol und Salzburg – gilt als kritische Infrastruktur für die Energieversorgung in Österreich und Süddeutschland. Die Raffinerie der OMV in Schwechat bezieht ihr Öl laut dem Ölmarktexperten Johannes Benigni von der Energieberatungsfirma JBC Vienna nahezu vollständig über diese Leitung. Ohne die TAL habe Österreich „quasi kein Öl, außer das, was wir selber fördern“, sagte Benigni im Ö1-Morgenjournal. Das österreichische Energieministerium teilte dennoch mit, dass zu keinem Zeitpunkt eine kritische Versorgungslage bestanden habe: Die Raffinerie Schwechat habe über ausreichende Rohölbestände verfügt, der Vollbetrieb sei gesichert gewesen, und die Pflichtnotstandsreserven mussten nicht angetastet werden.
In Wien wurde der Vorfall sicherheitspolitisch eng begleitet. Das Innenministerium verwies auf die übliche enge Abstimmung mit den italienischen Sicherheitsbehörden in Fällen, die kritische Infrastrukturen betreffen. Die Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) arbeitet nach eigenen Angaben eng mit den Betreibern solcher Anlagen zusammen und berät zu physischen, organisatorischen und hybriden Bedrohungen. TAL kündigte an, die bereits als hoch beschriebenen Sicherheitsvorkehrungen entlang der Pipeline nach dem Vorfall weiter zu verstärken. Der Fall rückt die Verwundbarkeit zentraler Energieadern Europas in den Fokus – auch wenn der aktuelle Zwischenfall die Versorgung Österreichs nach offizieller Darstellung nicht gefährdet hat.