DALLAS, 28. April 2026 /PRNewswire/ -- Pudu Robotics, ein weltweit führender Anbieter kommerzieller Servicerobotik, hat am 23. April im Rahmen seiner globalen strategischen Expansion offiziell einen neuen US-Hauptsitz in Dallas, Texas, eröffnet. Die neue Anlage soll die regionalen Kapazitäten von Pudu stärken und unterstreicht das langfristige Engagement des Unternehmens in Nord- und Südamerika; sie läutet eine neue Phase der skalierten, strukturierten Geschäftsentwicklung ein.

Dallas sorgt für mehr Effizienz und regionale Koordination
Als zentraler Knotenpunkt für landesweite und regionenübergreifende Aktivitäten auf dem amerikanischen Kontinent bietet Dallas erhebliche strategische Vorteile. Die Region verfügt über eine gut ausgebaute Logistik- und Lieferketteninfrastruktur, ein unternehmensfreundliches Umfeld und Zugang zu einem breiten Spektrum an Unternehmenskunden. Dank seiner zentralen Lage kann Pudu sowohl Nord- als auch Südamerika effizienter abdecken. Während Pudu in Amerika in eine Phase schnellen, skalierbaren Wachstums übergeht, wird sein neuer zentraler Hauptsitz, der sich im Sherman Tech Center von Richardson befindet und moderne Büroräume, einen Produktausstellungsraum und eine Lagerhaltung vor Ort vereint, das Supportmanagement, den Betrieb und die langfristige regionale Koordination verbessern.
In der Zwischenzeit hat das Unternehmen im Rahmen seiner umfassenderen Infrastrukturoptimierung auch sein Büro in Santa Clara in einen optimierten Außenposten für logistische Unterstützungsfunktionen umgewandelt und an beiden Küsten ein duales Lagersystem eingerichtet, um landesweite Lieferungen in den USA zu unterstützen.
Pudu in Nord- und Südamerika – eine wachsende Präsenz in verschiedenen Branchen
Seit dem Eintritt in den US-Markt 2018 hat Pudu seine Präsenz in ganz Amerika stetig ausgeweitet, bis hin zu umfassenden, lokalen Aktivitäten. Bis heute wurden fast 15.000 Pudu-Roboter in ganz Nord- und Südamerika eingesetzt, was ein regionales Umsatzwachstum von 285 % im Vergleich zum Vorjahr bescherte und das Unternehmen in eine Phase der groß angelegten Kommerzialisierung brachte.
Diese rasche Verbreitung wird durch die umfassende Produktpalette von Pudu vorangetrieben, die in vier Kernkategorien auf die spezifischen Anforderungen des amerikanischen Marktes in Bezug auf Personal und Effizienz eingeht:
Die Partnerschaften mit lokalen Vertriebspartnern haben sich ebenfalls beschleunigt und ein Wachstum von 63,6 % im Vergleich zum Vorjahr erzielt. Der Kundenstamm wächst rasant und erstreckt sich über diverse Branchen, darunter Lebensmittel und Getränke, Gesundheitswesen, Industrielogistik und Lagerhaltung, Immobilien und Gebäudedienstleistungen, Einzelhandel sowie Unterhaltung, Sport und mehr. Die Roboter des Unternehmens erfreuen sich großer Beliebtheit bei globalen Branchenführern wie Walmart, Accenture, NASA, Norwegian Cruise Line, Honeywell, führenden Automobilherstellern und anderen.
Dieses Wachstum geht einher mit einer kontinuierlichen Organisationsentwicklung. Seit dem Markteintritt in den USA im Jahr 2018 hat sich ein anfängliches Team zu einer multifunktionalen Organisation von Fachkräften entwickelt. Lokalisierte Vertriebs-, Kundendienst-, Lösungs- und Marketingkompetenzen ermöglichen einen stärkeren Kundensupport und eine optimierte Umsetzung.
Aufbau einer globalen Zukunft durch Lokalisierungsstrategie
Pudu wird seine Präsenz in Schlüsselbranchen wie Einzelhandel, Logistik, Gastronomie, Gesundheitswesen und Gebäudereinigung weiter ausbauen und seine Lösungen für Service, Gebäudereinigung, Industrielieferung und KI-gestützte Robotik in breiteren Branchenszenarien anbieten.
„Wir setzen in Amerika auf langfristiges Wachstum mit einem lokalisierten Ansatz", so Raymond Pan, General Manager Americas bei Pudu Robotics. „Unser neuer Hauptsitz und die Optimierung unserer Infrastruktur bilden eine solide Grundlage für dieses Ziel. „Indem wir weiterhin in lokal angepasste Produkte investieren, unsere regionale Lieferkette ausbauen und unser Partnernetzwerk stärken, beschleunigen wir unser Wachstum in ganz Amerika und tragen damit direkt zur globalen Vision von Pudu Robotics bei, in den nächsten zehn Jahren 10 Milliarden Menschen weltweit zu versorgen."
Pudu hat sich als globaler Marktführer im Bereich Servicerobotik etabliert. Mit über 120.000 weltweit ausgelieferten Einheiten, Niederlassungen in über 80 Ländern und Regionen und einem Marktanteil von 23 % im Bereich kommerzieller Servicerobotik belegt Pudu laut Frost & Sullivans „Market Research on Global Commercial Service Robotics (2023)" weltweit Platz 1. Zukünftig wird Pudu seine Entwicklungs- und Lokalisierungsbemühungen in Nord- und Südamerika beschleunigen und gleichzeitig seine Präsenz in anderen wichtigen internationalen Märkten im Rahmen seiner globalen Expansionsstrategie weiter ausbauen.
Informationen zu Pudu Robotics
Pudu Robotics, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich kommerzieller Servicerobotik, hat sich dem Aufbau einer globalen intelligenten Robotikinfrastruktur verschrieben, die 10 Milliarden Menschen weltweit dienen soll.
Pudu Robotics verfügt über umfassende, proprietäre Forschung und Entwicklung in Kerntechnologien, darunter Navigationsalgorithmen, Multi-Roboter-Planung, Schwarmsteuerung, Bewegungssteuerungen und integrierte Gelenkmodule. Basierend auf drei Kerntechnologien – verkörperter Navigation, verkörperter Manipulation und verkörperter Interaktion – hat Pudu Robotics eine wegweisende Architektur mit dem Konzept „Ein Gehirn, vielfältige Verkörperungen" entwickelt und ein umfassendes Produktportfolio mit spezialisierten, semi-humanoiden und humanoiden Robotern geschaffen.
Derzeit bietet Pudu vier zentrale Produktlinien an: Servicerobotik, gewerbliche Reinigung, industrielle Logistik sowie verkörperte KI. Die Lösungen von Pudu Robotics werden in zahlreichen Branchen eingesetzt, darunter Einzelhandel, Gastgewerbe, Fertigung, Immobilien und Gebäudedienstleistungen, Gesundheitswesen, Unterhaltung und Sport, Bildung und öffentliche Dienste.
Bis heute hat Pudu Robotics weltweit über 120.000 Einheiten ausgeliefert und ist in mehr als 80 Ländern und Regionen vertreten.

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Ein Konflikt um die Verwertung von Altpapier entwickelt sich zu einem länderübergreifenden Rechtsstreit: Der Vorarlberger Gemeindeverband und seine hundertprozentige Tochter VGV Service gGmbH haben eine Zivilklage gegen die Energie AG Oberösterreich Umwelt Service GmbH (EAG) eingebracht. Im Kern geht es um ausstehende Zahlungen im hohen sechsstelligen Bereich für die Verwertung von Vorarlberger Altpapier seit Mitte 2024. Der Verband spricht von einem notwendigen Schritt, um die finanziellen Ansprüche der 96 Vorarlberger Gemeinden zu sichern.
Die EAG hatte nach einem EU-weiten Vergabeverfahren mit 1. Jänner 2023 eine Dienstleistungskonzession für die wirtschaftliche Verwertung des Vorarlberger Altpapiers erhalten. Damit verbunden war laut Gemeindeverband die Verpflichtung, das Material zu verwerten und die vereinbarte Vergütung an die VGV Service gGmbH zu leisten. Mitte 2024 beabsichtigte die EAG jedoch, den Vertrag unter Verweis auf angebliche Qualitätsmängel des Materials zum Jahresende zu kündigen. Zugleich stellte das Unternehmen die Zahlungen ein.
Nach Darstellung des Gemeindeverbandes führte die EAG die Abholung und Verwertung des Altpapiers jedoch weiter fort und vereinnahmte die daraus erzielten Erlöse. Eine einvernehmliche Lösung sei trotz intensiver Gespräche nicht gelungen, sagte Peter Hohlbrugger, der im Gemeindeverband für den Bereich Abfallwirtschaft zuständig ist. Aus Sicht der VGV bestehe ein klarer vertraglicher Anspruch auf die Entgelte für den Zeitraum von Juli bis Ende 2024. Schwankungen bei Marktpreisen oder Materialqualitäten entbänden ein Unternehmen nicht von seinen Verpflichtungen, betont der Verband.
Als Reaktion auf die verfahrene Situation leitete der Gemeindeverband Mitte Oktober 2024 eine Notvergabe ein und beauftragte das Unternehmen Loacker Recycling in Vorarlberg mit der Aufgabe der Altpapierverwertung. Für die Bevölkerung sollen sich dadurch keine Änderungen ergeben: Sammlung und Abholung des Altpapiers laufen nach Angaben des Gemeindeverbandes wie gewohnt weiter, zusätzliche Kosten oder Einschränkungen würden nicht erwartet. Wie sich der Rechtsstreit auf die künftige Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Partnern und Bundesländern auswirkt, bleibt vorerst offen.