SHENZHEN, China, 23. April 2026 /PRNewswire/ -- Pudu Robotics, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der kommerziellen Servicerobotik, gab heute bekannt, dass es in einer neuen Finanzierungsrunde fast 150 Millionen US-Dollar eingesammelt hat. Nach dieser Finanzierungsrunde hat die Unternehmensbewertung die Marke von 1,5 Milliarden US-Dollar überschritten, was das große Vertrauen des Kapitalmarkts in die technischen Vorteile, die kommerzielle Skalierbarkeit und die weltweite Führungsposition von Pudu widerspiegelt. Mit dieser jüngsten Finanzierungsrunde beläuft sich das Nach dieser Finanzierungsrunde hat die Gesamtfinanzierungsvolumen von Pudu nun auf über 300 Millionen US-Dollar.

Die Finanzmittel werden strategisch eingesetzt, um die Entwicklung von Technologien für verkörperte KI zu beschleunigen, das Produktportfolio des Unternehmens zu erweitern, die globale Marktexpansion voranzutreiben, die Produktionskapazitäten zu vergrößern und die Lieferkettenkapazitäten weiter zu stärken. Diese Initiativen zielen darauf ab, die Führungsposition des Unternehmens im sich rasch entwickelnden Sektor der kommerziellen Servicerobotik zu festigen und eine solide Grundlage für künftige Meilensteine auf dem Kapitalmarkt zu schaffen.
Pudu Robotics hat sich zu einem der am schnellsten wachsenden Unternehmen im Bereich der kommerziellen Servicerobotik entwickelt und verfügt über ein diversifiziertes Portfolio, das Dienstleistungserbringung, gewerbliche Reinigung, industrielle Lieferungen und allgemeine verkörperte KI-Robotik umfasst. Dieser branchenübergreifende Ansatz führte im Jahr 2025 zu einem bemerkenswerten Umsatzanstieg von 100 % gegenüber dem Vorjahr. Insbesondere ist das Segment der gewerblichen Reinigung auf über 70 % des Gesamtumsatzes angewachsen, während die industriellen Lieferroboter eine rasante Verbreitung erfahren haben: Innerhalb von nur einem Jahr nach ihrer Markteinführung wurden über 4.000 Einheiten ausgeliefert.
Dieser kommerzielle Erfolg wird durch die umfassende globale Präsenz von Pudu weiter untermauert, da seine Lösungen von führenden globalen Marken wie Carrefour, Walmart und EDEKA weitreichend eingesetzt werden. Laut der „Marktstudie zur globalen kommerziellen Servicerobotik (2023)" von Frost & Sullivan hält Pudu Robotics einen weltweiten Marktanteil von 23 %, rangiert weltweit an erster Stelle und behauptet seine führende Position in der Branche bei internationalen Einsätzen.
Das Unternehmen mit Hauptsitz in Shenzhen und eigenen Forschungs- und Entwicklungszentren in Chengdu und Hongkong setzt weiterhin neue technische Maßstäbe durch die Full-Stack-Entwicklung von Kernkomponenten, darunter Navigationsalgorithmen, Multi-Roboter-Planung, Bewegungssteuerungen und integrierte Gelenkmodule.
Felix Zhang, Gründer und CEO von Pudu Robotics, sagte: „Dieser Meilenstein bei der Finanzierung ist eine eindrucksvolle Bestätigung für die Branchenführerschaft, die Produkt- und Technologiekompetenz, die globale Marke und die kommerzielle Infrastruktur von Pudu. Mit der Unterstützung unserer strategischen Investoren und Industriepartner wird Pudu die Grenzen der verkörperten KI und der kommerziellen Servicerobotik weiter verschieben. Wir bleiben dem Innovationsgeist eines Erfinders verpflichtet und nutzen unsere globale Vision, um die Einführung von Robotern zu beschleunigen und die Branche in der globalen Wertschöpfungskette auf neue Höhen zu heben."
Informationen zu Pudu Robotics
Pudu Robotics, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der gewerblichen Servicerobotik, hat es sich zur Aufgabe gemacht, durch KI und Robotik die Arbeit zu erleichtern und das Leben zu verbessern. Die Vision ist der Aufbau einer globalen intelligenten Robotik-Infrastruktur, die 10 Milliarden Menschen weltweit dient.
Auf der Grundlage von drei Kerntechnologien – Mobilität, Manipulation und Interaktion – hat Pudu Robotics eine Architektur nach dem Prinzip „One Brain, Multiple Embodiments" entwickelt und ein umfassendes Produktportfolio aufgebaut, das Spezialroboter, halbhumanoide Roboter und humanoide Roboter umfasst.
Derzeit bietet Pudu vier zentrale Produktlinien an: Servicerobotik, gewerbliche Reinigung, industrielle Logistik sowie verkörperte KI. Die Lösungen des Unternehmens werden in vielen Branchen eingesetzt, z. B. im Einzelhandel, im Gastgewerbe, in Produktions- und Industrieanlagen, in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie, in der Immobilienbranche, im Gesundheitswesen, in der Unterhaltungs- und Sportbranche, im Bildungswesen und in der öffentlichen Verwaltung.
Bis heute hat Pudu Robotics weltweit über 120.000 Einheiten ausgeliefert und ist in mehr als 80 Ländern und Regionen vertreten.

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Am 14. April tritt das Privatkonkursverfahren von Karl-Heinz Grasser in eine entscheidende Phase. An diesem Tag findet am Bezirksgericht Kitzbühel die sogenannte Prüfungstagssatzung statt, bei der die im Verfahren angemeldeten Forderungen der Gläubiger geprüft und anerkannt werden. Für den ehemaligen Finanzminister (FPÖ, später ÖVP-nah) wäre es der erste öffentliche Auftritt seit seiner rechtskräftigen Verurteilung im Buwog-Verfahren und dem anschließenden Haftaufenthalt. Laut Einträgen in der Ediktsdatei des Justizministeriums und Angaben des Gläubigerschutzverbands KSV1870 wurden im Zusammenhang mit dem Privatkonkurs weit über 30 Mio. Euro an Forderungen angemeldet.
Der KSV1870 rechnet damit, dass "deutlich über 22 Mio." Euro davon letztlich anerkannt werden. Insgesamt haben zehn Gläubiger Forderungen gegen den 57-Jährigen eingebracht, wobei die Republik Österreich als Hauptgläubiger auftritt. Bekannt ist, dass die Republik rund 12,7 Mio. Euro aus Schadenersatzansprüchen im Zusammenhang mit dem Buwog-Verfahren geltend macht und das Finanzamt weitere 7,9 Mio. Euro an Steuerforderungen eingefordert hat. Weitere Forderungen resultieren unter anderem aus Beratungs- und Steuerleistungen; sie summieren sich zu dem Gesamtvolumen von über 30 Mio. Euro.
Grasser hatte Ende April 2025 Privatkonkurs beantragt und ein Schuldenregulierungsverfahren angestrebt. Geplant war eine Entschuldung über eine Barquote von 3 Prozent, die innerhalb von zwei Wochen geleistet werden sollte. Eine dafür zunächst im August angesetzte Prüfungstagssatzung war kurzfristig abberaumt worden, nun wurde der Termin auf Mitte April festgelegt. Trotz der hohen Summen äußerte sich der KSV1870 anerkennend über Grassers Verhalten im laufenden Verfahren.
Für den früheren Finanzminister besteht keine Pflicht, bei der nicht-öffentlichen Verhandlung persönlich zu erscheinen; er kann sich von seinen Rechtsvertretern vertreten lassen. Der Gläubigerschutzverband geht jedoch eher davon aus, dass Grasser selbst in Kitzbühel anwesend sein wird. Der ehemalige Kärntner Landeshauptmannstellvertreter, der von 2000 bis 2007 das Finanzressort der Bundesregierung leitete, war Anfang Jänner nach sieben Monaten aus der Justizanstalt Innsbruck entlassen und in elektronisch überwachten Hausarrest überstellt worden. Er lebt mit seiner Ehefrau, der Unternehmerin und Swarovski-Millionenerbin Fiona Pacifico Griffini-Grasser, und der gemeinsamen Tochter auf einem Anwesen in Kitzbühel und geht – wie für Personen im Hausarrest vorgeschrieben – einer Beschäftigung nach; laut APA-Informationen arbeitet er derzeit bei einem Unternehmen vor Ort.