Speediance baut seine weltweite Präsenz im Einzelhandel aus: Das Gym Monster 2s ist ab sofort in den Smartech-Flagship-Stores erhältlich

27.04.2026

SHENZHEN, China, 27. April 2026 /PRNewswire/ -- Speediance, ein führender Anbieter von Innovationen im Bereich Smart Fitness, geht eine strategische Partnerschaft im Einzelhandel mit Smartech ein. Dies stellt einen wichtigen Meilenstein beim Ausbau der weltweiten Offline-Präsenz der Marke dar.

Speediance Gym Monster 2s lets you touch the future of connected fitness at iconic Smartech locations worldwide.

Die wichtigsten Highlights:

  • Das Gym Monster 2s kann in vier Flagship-Stores vor Ort getestet werden:

    Berlin – Smartech, KaDeWe

    New York – tm:rw, Times Square

    London – Smartech, Selfridges

    Rom – Smartech, Rinascente
  • Besucher können das KI-gestützte Trainingssystem von Speediance in geführten, praktischen Vorführungen erleben und dabei die Produktfunktionen und Trainingsmöglichkeiten vor Ort ausprobieren, sowie das Gerät direkt im Geschäft reservieren.
  • Mit diesem Rollout treibt Speediance seine Entwicklung auf dem weltweiten Markt für Smart-Fitness weiter voran und setzt verstärkt auf einen ökosystemorientierten Ansatz.

Diese Ausstellungsstücke befinden sich in führenden Kaufhäusern und stark frequentierten Flagship-Standorten und laden Kunden, Partner und Medienvertreter, die Speediance bereits online kennengelernt haben, dazu ein, die Zukunft des intelligenten Fitnesstrainings nun persönlich zu erleben, zu fühlen und zu nutzen. Im Mittelpunkt des Erlebnisses steht das Gym Monster 2s, ein Krafttrainingssystem, das digitalen Widerstand, intelligentes Coaching und vernetzte Fitnessinhalte kombiniert und einen strukturierten und anpassungsfähigen Ansatz für das intelligente Heimtraining bietet.

Smartech hat ein Handelsumfeld geschaffen, in dem Technologie erlebt werden soll und nicht bloß ausgestellt wird. Die Integration des Gym Monster 2s in diesen Kontext ermöglicht es uns, Nutzer anzusprechen, die Wert auf Innovation legen. Gleichzeitig stärken wir damit die Einbindung von Offline-Erlebnissen in unsere globale Vertriebsstrategie," sagte Tao Liu, Gründer und CEO von Speediance. „Durch diese Partnerschaft verbinden wir den digitalen Zugang mit der Interaktion vor Ort, um Nutzer in jeder Phase ihres Fitness- und ganzheitlichen Gesundheitsmanagements zu unterstützen."

Die Partnerschaft unterstützt die Einzelhandelsexpansion von Speediance in wichtigen internationalen Märkten und spiegelt das Engagement der Marke wider, Smart Fitness zugänglicher zu machen und enger mit dem Lebens- und Trainingsstil der Menschen zu verknüpfen.

Über Speediance

Speediance wurde 2020 gegründet und ist eine hochmoderne Fitnessmarke, die sich der Bereitstellung intelligenter Produkte verschrieben hat, die das Training im Fitnessstudio zu Hause revolutionieren. Durch die Kombination von modernster Hardware, personalisierter KI-Anleitung, dynamischen Inhalten und einer unterstützenden Community macht Speediance Fitness sicherer, effizienter und angenehmer. Die neuesten Produkte und Updates finden Sie unter eu.speediance.com. Oder visit@speediance.official Folgen Sie Speediance auf Instagram oder TikTok.

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2965083/3000___1688.jpg

 

Cision View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/speediance-baut-seine-weltweite-prasenz-im-einzelhandel-aus-das-gym-monster-2s-ist-ab-sofort-in-den-smartech-flagship-stores-erhaltlich-302752825.html

Other news

Grasser vor entscheidender Privatkonkurs-Verhandlung in Kitzbühel

14.04.2026

Am 14. April tritt das Privatkonkursverfahren von Karl-Heinz Grasser in eine entscheidende Phase. An diesem Tag findet am Bezirksgericht Kitzbühel die sogenannte Prüfungstagssatzung statt, bei der die im Verfahren angemeldeten Forderungen der Gläubiger geprüft und anerkannt werden. Für den ehemaligen Finanzminister (FPÖ, später ÖVP-nah) wäre es der erste öffentliche Auftritt seit seiner rechtskräftigen Verurteilung im Buwog-Verfahren und dem anschließenden Haftaufenthalt. Laut Einträgen in der Ediktsdatei des Justizministeriums und Angaben des Gläubigerschutzverbands KSV1870 wurden im Zusammenhang mit dem Privatkonkurs weit über 30 Mio. Euro an Forderungen angemeldet.

Der KSV1870 rechnet damit, dass "deutlich über 22 Mio." Euro davon letztlich anerkannt werden. Insgesamt haben zehn Gläubiger Forderungen gegen den 57-Jährigen eingebracht, wobei die Republik Österreich als Hauptgläubiger auftritt. Bekannt ist, dass die Republik rund 12,7 Mio. Euro aus Schadenersatzansprüchen im Zusammenhang mit dem Buwog-Verfahren geltend macht und das Finanzamt weitere 7,9 Mio. Euro an Steuerforderungen eingefordert hat. Weitere Forderungen resultieren unter anderem aus Beratungs- und Steuerleistungen; sie summieren sich zu dem Gesamtvolumen von über 30 Mio. Euro.

Grasser hatte Ende April 2025 Privatkonkurs beantragt und ein Schuldenregulierungsverfahren angestrebt. Geplant war eine Entschuldung über eine Barquote von 3 Prozent, die innerhalb von zwei Wochen geleistet werden sollte. Eine dafür zunächst im August angesetzte Prüfungstagssatzung war kurzfristig abberaumt worden, nun wurde der Termin auf Mitte April festgelegt. Trotz der hohen Summen äußerte sich der KSV1870 anerkennend über Grassers Verhalten im laufenden Verfahren.

Für den früheren Finanzminister besteht keine Pflicht, bei der nicht-öffentlichen Verhandlung persönlich zu erscheinen; er kann sich von seinen Rechtsvertretern vertreten lassen. Der Gläubigerschutzverband geht jedoch eher davon aus, dass Grasser selbst in Kitzbühel anwesend sein wird. Der ehemalige Kärntner Landeshauptmannstellvertreter, der von 2000 bis 2007 das Finanzressort der Bundesregierung leitete, war Anfang Jänner nach sieben Monaten aus der Justizanstalt Innsbruck entlassen und in elektronisch überwachten Hausarrest überstellt worden. Er lebt mit seiner Ehefrau, der Unternehmerin und Swarovski-Millionenerbin Fiona Pacifico Griffini-Grasser, und der gemeinsamen Tochter auf einem Anwesen in Kitzbühel und geht – wie für Personen im Hausarrest vorgeschrieben – einer Beschäftigung nach; laut APA-Informationen arbeitet er derzeit bei einem Unternehmen vor Ort.