Valour, der Vermögensverwaltungsbereich von DeFi Technologies, sichert sich institutionelle Investitionen von 11 Millionen US-Dollar in Hedera-ETPs, darunter 10 Millionen US-Dollar an der Börse Frankfurt und 1 Million US-Dollar an Schwedens Spotlight

23.04.2026

Zwei separate institutionelle Transaktionen, basierend auf dem Ausführungswert zum Zeitpunkt des Kaufs und angestoßen durch das Symposium von DeFi Technologies in Abu Dhabi, unterstreichen die wachsende institutionelle Nachfrage nach reguliertem Hedera-Exposure (HBAR) und verdeutlichen die Signalwirkung des DVIO Index.

  • Valour sichert sich institutionelle Investitionen von 11 Millionen US-Dollar in seine Hedera-ETPs, darunter 10 Millionen US-Dollar an der Börse Frankfurt sowie 1 Million US-Dollar an Schwedens Spotlight, und unterstützt damit das weitere Wachstum des verwalteten Vermögens (AUM) in Deutschland.



  • Die Transaktionen wurden durch das Symposium von DeFi Technologies in Abu Dhabi angestoßen und spiegeln die wachsende institutionelle Nachfrage nach reguliertem Hedera-Exposure (HBAR) über vertraute börsengehandelte Anlageprodukte wider.



  • Die Investition unterstreicht die Signalwirkung des DVIO Index und zeigt, wie die ETP-Plattform von Valour sowie die firmeneigenen Marktinformationen dazu beitragen können, digitale Vermögenswerte zu identifizieren, die bei professionellen Kapitalallokatoren an Dynamik gewinnen.

TORONTO, 22. April 2026 /PRNewswire/ -- DeFi Technologies Inc. (das „Unternehmen" oder „DeFi Technologies") (Nasdaq: DEFT) (CBOE CA: DEFI) (GR: R9B), ein Finanztechnologieunternehmen, das die Lücke zwischen traditionellen Kapitalmärkten und dezentralisierten Finanzen („DeFi") schließt, gibt bekannt, dass sich seine Tochtergesellschaften Valour Inc. und Valour Digital Securities Limited (zusammen „Valour"), ein führender Emittent börsengehandelter Produkte („ETPs"), in zwei separaten Transaktionen auf Basis des Ausführungswerts zum Zeitpunkt des Kaufs institutionelle Investitionen von insgesamt rund 11 Millionen US-Dollar gesichert haben, darunter 10 Millionen US-Dollar in sein an der Börse Frankfurt notiertes Valour Hedera (HBAR) ETP und 1 Million US-Dollar in Valour Hedera SEK an Schwedens Spotlight Exchange.

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Die Investitionen wurden von institutionellen Anlegern mit positiver Einschätzung zu Hedera (HBAR) getätigt und spiegeln die wachsende Nachfrage nach reguliertem, börsengehandeltem Zugang zu digitalen Vermögenswerten über traditionelle Marktinfrastruktur wider. Die Transaktionen stellen einen wichtigen Schritt beim Ausbau des von Valour verwalteten Vermögens in Deutschland dar, einem der wichtigsten europäischen Märkte für börsengehandelte Anlageprodukte.

Die Investitionen wurden durch strategische Gespräche auf dem Abu Dhabi Insights Symposium von DeFi Technologies angestoßen, bei dem das Unternehmen seinen DEFT Valour Investment Opportunity Index („DVIO Index") als Rahmenwerk zur Identifizierung digitaler Vermögenswerte präsentierte, die bei professionellen Kapitalallokatoren an Dynamik gewinnen. Die daraus resultierende institutionelle Beteiligung an Valours Hedera-ETP unterstreicht, wie DeFi Technologies seine Produktplattform, Marktinformationen und sein Investorennetzwerk einsetzt, um die Akzeptanz im gesamten Sektor digitaler Vermögenswerte voranzutreiben.

Dieser institutionelle Benchmark wurde im Januar 2026 eingeführt und bildet die 50 wichtigsten Krypto-Assets nach AUM innerhalb des ETP-Ökosystems von Valour ab. Die Gewichtungen werden wöchentlich auf Basis der tatsächlichen Kapitalallokation regulierter Investoren und der Dynamik der Nettozuflüsse angepasst und liefern so ein Echtzeit-Barometer dafür, wie institutionelles und privates Kapital über digitale Vermögenswerte hinweg positioniert ist.

„Die Stärke unserer ETP-Plattform liegt nicht nur darin, einen regulierten Zugang zu digitalen Vermögenswerten zu bieten, sondern auch darin, sichtbar zu machen, wo institutionelle Nachfrage entsteht", sagte Andrew Forson, Präsident von DeFi Technologies und Leiter für Unternehmenswachstum bei Valour. „Diese Investitionen in die Hedera-ETPs von Valour zeigen, wie die Kombination aus unserem Produktportfolio mit 102 ETPs auf digitale Vermögenswerte, das zu den weltweit führenden zählt, und dem DVIO Index Anlageüberzeugung in konkrete Kapitalbildung überführen kann. Wir glauben, dass dies ein starkes Signal für Hedera (HBAR) und ein bedeutender Schritt für das weitere Wachstum unseres verwalteten Vermögens in Deutschland ist. Dieser erhebliche institutionelle Kapitalzufluss führt dazu, dass Hedera (HBAR) in den regelmäßigen DVIO Index InFocus Reports künftig ausführlicher behandelt und in unseren live und vor Ort stattfindenden Sitzungen der DeFi Technologies Insights Global Symposia Capital Markets Roadshow intensiv analysiert wird. Die Capital Markets Roadshow ist eine Informationsveranstaltung im Rahmen der Symposien, wo der Anlage- und Technologiewert digitaler Vermögenswerte, die ausgewählten Valour-ETPs zugrunde liegen, analysiert sowie hervorgehoben wird."

Der DVIO Index wurde entwickelt, um Chancen und relative Dynamik innerhalb der regulierten ETP-Plattform von Valour zu identifizieren, indem er Signale aus Marktaktivität, Produktinteresse und Trends bei der Kapitalallokation verfolgt. DeFi Technologies ist der Ansicht, dass die Investitionen ein starkes Beispiel dafür liefern, wie diese Signale mit institutioneller Nachfrage zusammenfallen und die breitere Einführung digitaler Vermögenswerte über regulierte Anlagevehikel unterstützen können.

Das Wachstum des verwalteten Vermögens ist für Valour von besonderer Bedeutung, weil es die umsatzgenerierende Kapazität seines Vermögensverwaltungsbereichs direkt stärkt. Valour erzielt mit seinem verwalteten Vermögen Einnahmen über Verwaltungsgebühren, die auf seine ETPs erhoben werden. Mit wachsendem verwaltetem Vermögen profitiert Valour nicht nur von einer größeren Gebührenbasis, sondern auch von besseren Möglichkeiten, die Monetarisierung und den operativen Hebel seiner Plattform zu steigern.

Für das Hedera-Ökosystem sind die Transaktionen ein wichtiges Signal für die zunehmende institutionelle Anerkennung. Da immer mehr professionelle Investoren ein gezieltes Exposure gegenüber digitalen Vermögenswerten über transparente und vertraute Strukturen suchen, können regulierte ETPs eine wichtige Rolle dabei spielen, den Zugang zu verbreitern, die Sichtbarkeit zu erhöhen und die Glaubwürdigkeit des Marktes für aufstrebende Ökosysteme wie Hedera zu vertiefen.

Für Valour unterstreichen die Transaktionen zudem die Bedeutung der Börse Frankfurt als strategischen Wachstumsstandort in Deutschland und unterstützen das übergeordnete Ziel des Unternehmens, seine Präsenz bei institutionellen und privaten Investoren in wichtigen europäischen Märkten auszubauen. Während DeFi Technologies seine Fähigkeiten in der Vermögensverwaltung weiter ausbaut, können Investitionen dieser Art ein wichtiger Katalysator für das Wachstum des verwalteten Vermögens, die Liquidität und die langfristige Produktakzeptanz sein.

Die Hedera-ETPs von Valour bieten Anlegern über ein reguliertes Produkt, das über traditionelle Brokerage- und Bankplattformen verfügbar ist, börsengehandelten Zugang zu HBAR, dem nativen Token des Hedera-Netzwerks. Durch die Verknüpfung regulierter Produktemissionen mit differenzierten Marktanalyseinstrumenten wie dem DVIO Index stärkt DeFi Technologies seine Position an der Schnittstelle zwischen traditioneller Finanzwelt und digitalen Vermögenswerten weiter.

Informationen zu DeFi Technologies

DeFi Technologies Inc. (Nasdaq: DEFT) (CBOE CA: DEFI) (GR: R9B) ist ein Finanztechnologieunternehmen, das auf die Konvergenz traditioneller Kapitalmärkte und dezentralisierter Finanzen („DeFi") ausgerichtet ist. Als börsennotierte und vertikal integrierte Plattform für digitale Vermögenswerte bietet DeFi Technologies über Anlageprodukte, Handels- und Liquiditätsinfrastruktur, Analysen sowie den strategischen Einsatz von Kapital einen gewohnten, einfachen, sicheren sowie regulierten Zugang zur Wirtschaft rund um digitale Vermögenswerte. Zum Geschäftsbereich des Unternehmens gehören Valour, ein führender Emittent regulierter ETPs auf digitale Vermögenswerte, Stillman Digital, eine institutionelle Handels- und Liquiditätsplattform für digitale Vermögenswerte, sowie DeFi Alpha, der unternehmensinterne Geschäftsbereich mit Schwerpunkt auf opportunistischem Handel, Arbitrage und weiteren Kapitalmarktstrategien. Mit umfassender Fachkenntnis in den Bereichen Kapitalmärkte und neue Technologien baut DeFi Technologies die Brücke zwischen der traditionellen Finanzwelt und der Zukunft digitaler Vermögenswerte.

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Analysten-Coverage zu DeFi Technologies

Eine vollständige Liste der Analysten-Coverage zu DeFi Technologies finden Sie hier: https://defi.tech/investor-relations#research.

Informationen zu Valour

Valour Inc. und Valour Digital Securities Limited (zusammen „Valour") emittieren börsengehandelte Produkte („ETPs"), die privaten sowie institutionellen Anlegern auf einfache und sichere Weise über ihr traditionelles Bankkonto Zugang zu digitalen Vermögenswerten bieten. Valour gehört zum Vermögensverwaltungsbereich von DeFi Technologies. Weitere Informationen zu Valour, zur Anmeldung oder für aktuelle Meldungen finden Sie auf valour.com.

Hinweis zu zukunftsgerichteten Informationen:

Diese Pressemitteilung enthält „zukunftsgerichtete Informationen" im Sinne des anwendbaren kanadischen Wertpapierrechts. Zu den zukunftsgerichteten Informationen zählen unter anderem die Börsennotierung der ETPs von Valour, das Interesse von Investoren an digitalen Vermögenswerten und ihr Vertrauen in diese, das regulatorische Umfeld in Bezug auf das Wachstum und die Akzeptanz dezentralisierter Finanzen, die Verfolgung von Geschäftsmöglichkeiten durch das Unternehmen und seine Tochtergesellschaften sowie die Vorteile oder potenziellen Renditen solcher Möglichkeiten. Zukunftsgerichtete Informationen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, das Aktivitätsniveau, die Leistung oder die Erfolge des Unternehmens wesentlich von den Ergebnissen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Informationen ausdrücklich oder implizit genannt werden. Zu diesen Risiken, Unsicherheiten und weiteren Faktoren zählen unter anderem die Akzeptanz der ETPs von Valour durch Börsen, das Wachstum und die Entwicklung des Sektors für dezentrale Finanzdienstleistungen und Kryptowährungen, Vorschriften und regulatorische Anforderungen in Bezug auf dezentrale Finanzdienstleistungen und Kryptowährungen sowie allgemeine geschäftliche, wirtschaftliche, wettbewerbliche, politische und gesellschaftliche Unsicherheiten. Obwohl das Unternehmen versucht hat, wichtige Faktoren zu identifizieren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Informationen enthaltenen Ergebnissen abweichen, kann es weitere Faktoren geben, die dazu führen, dass die Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Es gibt keine Gewähr dafür, dass sich diese Informationen als zutreffend erweisen, da die tatsächlichen Ergebnisse und künftigen Ereignisse wesentlich von den in solchen Aussagen erwarteten Ergebnissen und Ereignissen abweichen können. Dementsprechend sollten sich Leser nicht in unangemessener Weise auf zukunftsgerichtete Informationen verlassen. Das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren, es sei denn, dies ist nach den geltenden Wertpapiergesetzen erforderlich.

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Italien untersucht Angriff auf Strommast der TAL-Pipeline – Österreich bleibt versorgt

13.04.2026

Nach der Beschädigung eines Strommasts in der norditalienischen Provinz Udine ermitteln die Behörden zu einem möglichen Sabotagefall im Umfeld der Transalpine Ölpipeline (TAL). Betroffen ist ein Mast der 132-Kilovolt-Leitung Tolmezzo–Paluzza, der das Stromnetz zur Versorgung des Ölnetzwerks speist. Die Carabinieri befragen Fachleute des Netzbetreibers Terna, der den Schaden am 25. März gemeldet hatte. Ziel der Ermittlungen ist es, die Ursache der Unterbrechung im Stromnetz zu klären, die letztlich zu einem zeitweisen Stopp der Ölversorgung führte.

Videoaufnahmen des italienischen Senders RAI stützen nach Angaben aus Ermittlerkreisen den Verdacht, dass der Mast in einem schwer zugänglichen Gebiet nahe der Grenze zu Kärnten mit einem Schneidbrenner beschädigt worden sein könnte. Eine Sprecherin der TAL betonte gegenüber der Austria Presse Agentur (APA allerdings, dass es sich nicht um einen direkten Angriff auf die Pipeline selbst handle, sondern um einen Schaden an einer Terna-Anlage, die auch die TAL-Pipeline versorgt. Angaben zur Höhe des finanziellen Schadens und zu konkreten Auswirkungen auf den Betrieb machte das Unternehmen nicht.

Die TAL mit einer Gesamtlänge von 753 Kilometern – davon 161 Kilometer auf österreichischem Staatsgebiet in den Bundesländern Kärnten, Tirol und Salzburg – gilt als kritische Infrastruktur für die Energieversorgung in Österreich und Süddeutschland. Die Raffinerie der OMV in Schwechat bezieht ihr Öl laut dem Ölmarktexperten Johannes Benigni von der Energieberatungsfirma JBC Vienna nahezu vollständig über diese Leitung. Ohne die TAL habe Österreich „quasi kein Öl, außer das, was wir selber fördern“, sagte Benigni im Ö1-Morgenjournal. Das österreichische Energieministerium teilte dennoch mit, dass zu keinem Zeitpunkt eine kritische Versorgungslage bestanden habe: Die Raffinerie Schwechat habe über ausreichende Rohölbestände verfügt, der Vollbetrieb sei gesichert gewesen, und die Pflichtnotstandsreserven mussten nicht angetastet werden.

In Wien wurde der Vorfall sicherheitspolitisch eng begleitet. Das Innenministerium verwies auf die übliche enge Abstimmung mit den italienischen Sicherheitsbehörden in Fällen, die kritische Infrastrukturen betreffen. Die Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) arbeitet nach eigenen Angaben eng mit den Betreibern solcher Anlagen zusammen und berät zu physischen, organisatorischen und hybriden Bedrohungen. TAL kündigte an, die bereits als hoch beschriebenen Sicherheitsvorkehrungen entlang der Pipeline nach dem Vorfall weiter zu verstärken. Der Fall rückt die Verwundbarkeit zentraler Energieadern Europas in den Fokus – auch wenn der aktuelle Zwischenfall die Versorgung Österreichs nach offizieller Darstellung nicht gefährdet hat.