Ehemaliger Senior Partner bei A.T. Kearney bringt eine KI-Governance-Architektur für agentenbasierte Unternehmenssysteme auf den Markt
BARNTRUP, Deutschland, 23. April 2026 /PRNewswire/ -- Bruce N. Klassen, ehemaliger Senior Partner und Leiter des Bereichs „Global High Tech Industries" bei A.T. Kearney, hat den VeroNex VERLAG gegründet, um das anzugehen, was er als die gefährlichste Lücke in der Unternehmens-KI bezeichnet: das Fehlen einer Steuerungsebene zwischen der handlungsfähigen autonomen KI und den Menschen, die deren Ergebnisse nutzen.

„Jedes große Unternehmen setzt KI-Agenten ein – im operativen Geschäft, im Finanzwesen, im Kundenservice", sagte Klassen. „Aber niemand überprüft, was diese Agenten produzieren, bevor jemand darauf reagiert. Die Agenten werden nicht überprüft. Das ist kein KI-Problem. Das ist ein Governance-Problem. Und Governance ist genau das, was wir entwickelt haben."
Der VeroNex VERLAG entwickelt Strategic Intelligence Protocols (SIPs), eine LLM-unabhängige Architektur, die die Ausgabe jedes KI-Systems regelt – unabhängig davon, welches Modell, welche Plattform oder welcher Anbieter dahintersteht. Jede unter SIP-Governance erzeugte Ausgabe ist mit einem maschinenlesbaren Verifizierungsbeleg versehen, der jede Aussage als verifiziert, als Hypothese oder als entfernt klassifiziert. Keine unverifizierte Ausgabe gelangt zu einem Entscheidungsträger.
Das Unternehmen hat bis Januar 2026 52 Schutzrechte beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) angemeldet, die Governance-Architektur, Verifizierungsprotokolle und Agent-Kontrollsysteme abdecken.
„Die großen Beratungsfirmen verkaufen Ihnen KI-Strategien. Die großen Tech-Unternehmen verkaufen Ihnen KI-Modelle. Wir verkaufen nichts. Wir wenden Technologie an, die in großen Organisationen funktioniert – Technologie, die verhindert, dass KI-Agenten ungeprüfte Ergebnisse liefern, da wir eine Architektur entwickelt haben, die sie kontrolliert."
Klassen verfügt über vier Jahrzehnte Erfahrung in den Bereichen Strategie, Betrieb und technologische Transformation, einschließlich erfolgreicher Projekte bei Microsoft, Qualcomm, ABB, Volkswagen, FedEx, Cisco, Fluor Daniel sowie in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Nordamerika, Europa, Asien und dem Nahen Osten. Er ist der Autor von „Power Play: The Endgame in Netmarkets" (Princeton Press, 2000) und von „Die Dritte Art" (VeroNex VERLAG, 2026).
Der VeroNex VERLAG ist nach deutschem Verlagsrecht als Informationsverlag für die KI-Wirtschaft tätig. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Deutschland und betreut europäische Unternehmenskunden.
Informationen zum VeroNex VERLAG
Der VeroNex VERLAG ist ein deutscher Informationsverlag, der Strategic Intelligence Protocols (SIPs) entwickelt – eine LLM-unabhängige Governance-Architektur für agentenbasierte KI-Systeme in Unternehmen. Die Technologie des Unternehmens überprüft, kontrolliert und steuert die Ergebnisse von KI-Agenten unabhängig vom jeweiligen Modell oder der jeweiligen Plattform. Gegründet 2026. 52 eingetragene Schutzrechte (DPMA).
Medienkontakt:
Bruce N. Klassen
Gründer & CEO / CTO
VeroNex VERLAG GmbH
+49 (0) 1523 7963795
bruce@veronex.de
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In zahlreichen deutschen Städten haben sich die Preise für Bauland in weniger als einem Jahrzehnt drastisch verteuert und den Wohnungsbau weiter unter Kostendruck gesetzt. Besonders auffällig ist die Entwicklung in Rostock: Dort stiegen die Kaufpreise für Wohnbauflächen für Mehrfamilienhäuser in mittlerer Lage von 60 Euro im Jahr 2015 auf 543 Euro pro Quadratmeter. Das entspricht einem Plus von 805 Prozent und kommt einer Verzehnfachung nahe. Eine Auswertung auf Basis einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Politikerin Caren Lay zeigt, dass auch andere Städte markante Sprünge verzeichnen.
In Darmstadt kletterten die Preise für Bauland für Mehrfamilienhäuser von 450 Euro auf 1.200 Euro pro Quadratmeter, ein Zuwachs von 167 Prozent. Hamm verzeichnete im selben Zeitraum ein Plus von 159 Prozent. Insgesamt listet das Bundesbauministerium zehn kreisfreie Städte mit besonders starkem Anstieg auf, darunter Brandenburg an der Havel, Freiburg, Frankfurt am Main, Berlin, Erlangen, Rosenheim, Emden und Kaufbeuren. Eigentümer von Grund und Boden haben damit erhebliche Wertzuwächse verbucht, während Projektentwickler und Bauwillige mit immer höheren Eintrittspreisen in den Markt konfrontiert sind.
Auch bei Bauland für Eigenheime zeigt sich ein ähnliches Bild. Spitzenreiter ist erneut Darmstadt mit einem Preisanstieg von 167 Prozent. In Fürth legten die Preise um 160 Prozent zu, in Chemnitz um 155 Prozent. Zu den weiteren Städten mit deutlichen Aufschlägen zählen Berlin, Jena, Freiburg, Braunschweig, Mainz, Rosenheim und Kaufbeuren. Neben gestiegenen Rohstoffkosten, Handwerkerlöhnen und Zinsen treibt damit der Bodenpreis die Gesamtinvestition beim Hausbau zunehmend in die Höhe – und das in einer Phase, in der vielerorts über Wohnungsmangel geklagt wird.
Die Linken-Abgeordnete Caren Lay spricht angesichts der Entwicklung von „unsozialen Verhältnissen“ und macht die Spekulation mit Grund und Boden mitverantwortlich für die Preisexplosion. Sie fordert, dass Städte und Gemeinden stärker eingreifen und etwa mit Preisdeckeln gegensteuern können, orientiert am Modell Wien mit seinem ausgeprägten sozialen Wohnungsbau. Während die politischen Debatten über Instrumente und Zuständigkeiten andauern, bleibt für viele Haushalte die Aussicht auf ein eigenes Zuhause oder eine bezahlbare Mietwohnung zunehmend eine Frage des verfügbaren Einkommens – und der Bodenpreise vor Ort.