BingX Launches Zero-Fee TradFi Futures while Maintaining Full Partner Commissions

14.04.2026

PANAMA CITY, April 14, 2026 /PRNewswire/ -- BingX, a leading cryptocurrency exchange and Web3-AI company, recently announced a zero-fee trading campaign for BingX TradFi Futures running from April 13 to July 31. It allows users to trade futures on traditional financial assets with no fees, while ensuring that partners and affiliates continue to receive full commissions through platform-funded subsidies.

BingX Launches Zero-Fee TradFi Futures while Maintaining Full Partner Commissions

The zero-fee initiative builds on the broader BingX TradFi Market, which offers cost-free access to a growing range of over 100 traditional financial assets across commodities, forex, stocks, and indices. Fully integrated across the BingX ecosystem, BingX TradFi capabilities extend into perpetual futures, AI-powered trading tools, and copy trading, enabling users to diversify strategies efficiently.

During the campaign period, all eligible TradFi Futures trades executed by referred users will incur zero trading fees. Despite the absence of fees, partners will continue to earn commissions at standard rates, with BingX covering the difference through direct subsidies. This approach ensures that users benefit from reduced trading costs while partners remain fully incentivized to grow their networks.

About BingX

Founded in 2018, BingX is a leading crypto exchange and Web3-AI company, serving over 40 million users worldwide. Ranked among the top five global crypto derivatives exchanges and a pioneer of crypto copy trading, BingX addresses the evolving needs of users across all experience levels.

Powered by a comprehensive suite of AI-driven products and services, including futures, spot, copy trading, and TradFi offerings, BingX empowers users with innovative tools designed to enhance performance, confidence, and efficiency.

BingX has been the principal partner of Chelsea FC since 2024, and became the first official crypto exchange partner of Scuderia Ferrari HP in 2026.

For more information, please visit: https://bingx.com/

Photo - https://mma.prnewswire.com/media/2955985/BingX_Launches_Zero_Fee_TradFi_Futures_Maintaining_Full_Partner_Commissions.jpg

Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2310183/5915236/BingX_logo_Logo.jpg

Cision View original content:https://www.prnewswire.co.uk/news-releases/bingx-launches-zero-fee-tradfi-futures-while-maintaining-full-partner-commissions-302741836.html

Other news

Italien untersucht Angriff auf Strommast der TAL-Pipeline – Österreich bleibt versorgt

13.04.2026

Nach der Beschädigung eines Strommasts in der norditalienischen Provinz Udine ermitteln die Behörden zu einem möglichen Sabotagefall im Umfeld der Transalpine Ölpipeline (TAL). Betroffen ist ein Mast der 132-Kilovolt-Leitung Tolmezzo–Paluzza, der das Stromnetz zur Versorgung des Ölnetzwerks speist. Die Carabinieri befragen Fachleute des Netzbetreibers Terna, der den Schaden am 25. März gemeldet hatte. Ziel der Ermittlungen ist es, die Ursache der Unterbrechung im Stromnetz zu klären, die letztlich zu einem zeitweisen Stopp der Ölversorgung führte.

Videoaufnahmen des italienischen Senders RAI stützen nach Angaben aus Ermittlerkreisen den Verdacht, dass der Mast in einem schwer zugänglichen Gebiet nahe der Grenze zu Kärnten mit einem Schneidbrenner beschädigt worden sein könnte. Eine Sprecherin der TAL betonte gegenüber der Austria Presse Agentur (APA allerdings, dass es sich nicht um einen direkten Angriff auf die Pipeline selbst handle, sondern um einen Schaden an einer Terna-Anlage, die auch die TAL-Pipeline versorgt. Angaben zur Höhe des finanziellen Schadens und zu konkreten Auswirkungen auf den Betrieb machte das Unternehmen nicht.

Die TAL mit einer Gesamtlänge von 753 Kilometern – davon 161 Kilometer auf österreichischem Staatsgebiet in den Bundesländern Kärnten, Tirol und Salzburg – gilt als kritische Infrastruktur für die Energieversorgung in Österreich und Süddeutschland. Die Raffinerie der OMV in Schwechat bezieht ihr Öl laut dem Ölmarktexperten Johannes Benigni von der Energieberatungsfirma JBC Vienna nahezu vollständig über diese Leitung. Ohne die TAL habe Österreich „quasi kein Öl, außer das, was wir selber fördern“, sagte Benigni im Ö1-Morgenjournal. Das österreichische Energieministerium teilte dennoch mit, dass zu keinem Zeitpunkt eine kritische Versorgungslage bestanden habe: Die Raffinerie Schwechat habe über ausreichende Rohölbestände verfügt, der Vollbetrieb sei gesichert gewesen, und die Pflichtnotstandsreserven mussten nicht angetastet werden.

In Wien wurde der Vorfall sicherheitspolitisch eng begleitet. Das Innenministerium verwies auf die übliche enge Abstimmung mit den italienischen Sicherheitsbehörden in Fällen, die kritische Infrastrukturen betreffen. Die Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) arbeitet nach eigenen Angaben eng mit den Betreibern solcher Anlagen zusammen und berät zu physischen, organisatorischen und hybriden Bedrohungen. TAL kündigte an, die bereits als hoch beschriebenen Sicherheitsvorkehrungen entlang der Pipeline nach dem Vorfall weiter zu verstärken. Der Fall rückt die Verwundbarkeit zentraler Energieadern Europas in den Fokus – auch wenn der aktuelle Zwischenfall die Versorgung Österreichs nach offizieller Darstellung nicht gefährdet hat.