CADAR bringt die Kerzenkollektion „Circle of Light" auf den Markt

22.04.2026

Eine exklusive Zusammenarbeit zwischen VENINI und Alberto Morillas, präsentiert auf dem Salone del Mobile

NEW YORK, 22. April 2026 /PRNewswire/ -- Das Luxusschmuckhaus CADAR gab heute die Einführung von „Circle of Light™" bekannt, einer exklusiven Kerzenkollektion, die in Zusammenarbeit mit dem Murano-Glasmanufaktur VENINI und dem Meisterparfümeur Alberto Morillas entstanden ist. Die Kollektion markiert CADARs ersten Vorstoß in eine neue Kategorie und verbindet die zeitgenössische Designphilosophie der Marke mit der traditionsreichen Glasmacherkunst von VENINI.

Circle of Light Candle Collection

Die modularen, mundgeblasenen Kerzenbehälter sind als funktionale Kunstwerke konzipiert und lassen sich zu einer vollständigen Kugel zusammenstecken – ein zentrales CADAR-Motiv. „Circle of Light" besticht durch farbenfrohes Glas und charakteristische Düfte, die von den CADAR-Schmuckkollektionen inspiriert sind – Light, Water, Bloom, Endless, Reflections, Psyche, Feathers, Python und Fur – und die Designsprache der Marke in ein neues Sinneserlebnis übersetzen.  

„Die Geschichte von CADAR beginnt mit Licht. Es ist das Thema meiner ersten Schmuckkollektion und das Herzstück der Marke. Die ‚Circle-of-Light'-Kerzen sind eine natürliche Erweiterung dieses Themas", sagte Gründerin und Kreativdirektorin Michal Kadar. „Für mich steht diese Kollektion für die Wärme, Energie und den Optimismus eines Zuhauses. Die Zusammenarbeit mit VENINI und Alberto Morillas war ein kreativer Traum und eine Herzensangelegenheit."

„Circle of Light" wurde auf der Design Miami 2025 vorgestellt und wird vom 21. bis 26. April 2026 auf dem Salone del Mobile in Mailand am VENINI-Stand (Halle 9, C5) präsentiert. Die Kollektion kann auf der Messe, in der CADAR-Flagship-Boutique im New Yorker Meatpacking District sowie online unter cadar.com vorbestellt werden.         

INFORMATIONEN ZU CADAR

CADAR ist ein modernes Luxusschmuckhaus mit Sitz in New York, das für sein kunstorientiertes Design, seine makellose Handwerkskunst und seine kühne Interpretation von 18-karätigem Gold bekannt ist. Die Marke wurde 2015 von der visionären Designerin Michal Kadar und ihrem Ehemann Avraham Kadar gegründet und hat sich zu einer der faszinierendsten Stimmen im zeitgenössischen Edelschmuck entwickelt. Ausgehend von der Überzeugung, dass Schmuck mit dem Licht spielen und Emotionen ausdrücken sollte, interpretiert CADAR Gold neu als skulpturales, fließendes Material, das von Meisterhandwerkern in Italien und New York handgefertigt wird. Dieses Bekenntnis zur Kunstfertigkeit hat dem Haus bedeutende Branchenauszeichnungen eingebracht, darunter den FGI „Rising Star", den COUTURE Best in Gold und den „Gold Design of the Year" von Town & Country. Im September 2025 eröffnete CADAR seine erste Flagship-Boutique im Meatpacking District von New York City – ein Raum, der als lebendiger Ausdruck der ästhetischen Codes der Marke konzipiert wurde und luxuriösen Einzelhandel mit Kunst, Licht und architektonischem Storytelling verbindet.

Circle of Light Candle Collection

 

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Grasser vor entscheidender Privatkonkurs-Verhandlung in Kitzbühel

14.04.2026

Am 14. April tritt das Privatkonkursverfahren von Karl-Heinz Grasser in eine entscheidende Phase. An diesem Tag findet am Bezirksgericht Kitzbühel die sogenannte Prüfungstagssatzung statt, bei der die im Verfahren angemeldeten Forderungen der Gläubiger geprüft und anerkannt werden. Für den ehemaligen Finanzminister (FPÖ, später ÖVP-nah) wäre es der erste öffentliche Auftritt seit seiner rechtskräftigen Verurteilung im Buwog-Verfahren und dem anschließenden Haftaufenthalt. Laut Einträgen in der Ediktsdatei des Justizministeriums und Angaben des Gläubigerschutzverbands KSV1870 wurden im Zusammenhang mit dem Privatkonkurs weit über 30 Mio. Euro an Forderungen angemeldet.

Der KSV1870 rechnet damit, dass "deutlich über 22 Mio." Euro davon letztlich anerkannt werden. Insgesamt haben zehn Gläubiger Forderungen gegen den 57-Jährigen eingebracht, wobei die Republik Österreich als Hauptgläubiger auftritt. Bekannt ist, dass die Republik rund 12,7 Mio. Euro aus Schadenersatzansprüchen im Zusammenhang mit dem Buwog-Verfahren geltend macht und das Finanzamt weitere 7,9 Mio. Euro an Steuerforderungen eingefordert hat. Weitere Forderungen resultieren unter anderem aus Beratungs- und Steuerleistungen; sie summieren sich zu dem Gesamtvolumen von über 30 Mio. Euro.

Grasser hatte Ende April 2025 Privatkonkurs beantragt und ein Schuldenregulierungsverfahren angestrebt. Geplant war eine Entschuldung über eine Barquote von 3 Prozent, die innerhalb von zwei Wochen geleistet werden sollte. Eine dafür zunächst im August angesetzte Prüfungstagssatzung war kurzfristig abberaumt worden, nun wurde der Termin auf Mitte April festgelegt. Trotz der hohen Summen äußerte sich der KSV1870 anerkennend über Grassers Verhalten im laufenden Verfahren.

Für den früheren Finanzminister besteht keine Pflicht, bei der nicht-öffentlichen Verhandlung persönlich zu erscheinen; er kann sich von seinen Rechtsvertretern vertreten lassen. Der Gläubigerschutzverband geht jedoch eher davon aus, dass Grasser selbst in Kitzbühel anwesend sein wird. Der ehemalige Kärntner Landeshauptmannstellvertreter, der von 2000 bis 2007 das Finanzressort der Bundesregierung leitete, war Anfang Jänner nach sieben Monaten aus der Justizanstalt Innsbruck entlassen und in elektronisch überwachten Hausarrest überstellt worden. Er lebt mit seiner Ehefrau, der Unternehmerin und Swarovski-Millionenerbin Fiona Pacifico Griffini-Grasser, und der gemeinsamen Tochter auf einem Anwesen in Kitzbühel und geht – wie für Personen im Hausarrest vorgeschrieben – einer Beschäftigung nach; laut APA-Informationen arbeitet er derzeit bei einem Unternehmen vor Ort.