Dahua Technology veröffentlicht ESG-Bericht 2025: Nachhaltige Entwicklung durch digitale Intelligenz vorantreiben

29.04.2026

HANGZHOU, China, 29. April 2026 /PRNewswire/ -- Dahua Technology, ein weltweit führender Anbieter von videobasierten AIoT-Lösungen und -Dienstleistungen, hat seinen siebten Umwelt-, Sozial- und Governance-Bericht (Environmental, Social and Governance – ESG) veröffentlicht, in dem das Unternehmen seine laufenden Bemühungen um nachhaltige Entwicklung im Rahmen seiner Mission „Eine intelligentere Gesellschaft und ein besseres Leben ermöglichen" darlegt.

Im Jahr 2025 integrierte Dahua ESG-Strategien noch stärker in seine weltweiten Geschäftsaktivitäten und legte dabei den Schwerpunkt auf umweltfreundliche Entwicklung, Compliance und den verantwortungsvollen Einsatz von Technologie. Das Unternehmen wurde von EcoVadis mit einer Silbermedaille ausgezeichnet und zählt damit zu den besten 15 % der Unternehmen weltweit.

Ausweitung der AIoT-Innovation auf andere Branchen

Dahua hat die Ausweitung von AIoT-Anwendungen in industriellen, städtischen und ökologischen Szenarien fortgesetzt. In Branchen wie der neuen Energiewirtschaft und der Petrochemie trugen intelligente Inspektionslösungen zu einem sichereren Betrieb und einer höheren Wartungseffizienz bei. In städtischen Gebieten unterstützten KI-basierte Verkehrs- und Infrastrukturüberwachungssysteme das Verkehrsmanagement und die Reaktion auf Zwischenfälle und trugen so zu einem stabileren Stadtbetrieb bei. Im Bereich Umweltschutz setzte Dahua Video- und Sensortechnologien für Projekte zur Überwachung der Artenvielfalt ein, darunter eine Zusammenarbeit mit dem World Wide Fund for Nature (WWF) zum Schutz von Feuchtgebieten. AIoT-Lösungen wurden auch im Gesundheitswesen und im Bildungswesen eingesetzt, um die betriebliche Effizienz und die Zugänglichkeit der täglichen Dienstleistungen zu verbessern.

Beschleunigung einer grünen und kohlenstoffarmen Entwicklung

Im Jahr 2025 trieb Dahua die Umstellung auf kohlenstoffarme Verfahren in allen Bereichen seines Betriebs voran. Das Unternehmen baute seine Photovoltaikanlagen aus und erhöhte die installierte Leistung um rund 6,33 MW, was einem Anstieg von 78 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die jährliche Stromerzeugung aus Solaranlagen für den Eigenverbrauch belief sich auf 11.080,70 MWh. Im Bereich der Fertigung hat Dahua „Lights-out"-Fabriken eingeführt, in denen AGVs eine zusätzliche Fläche von 30.000 m2 abdecken und die Logistikeffizienz um 50 % steigern. Im Produktbereich setzte Dahua die Entwicklung energieeffizienter Lösungen fort, darunter solarbetriebene 4G-Geräte, batteriebetriebene Außenkameras und 480-kW-Gleichstrom-Ladesysteme, um die Kohlenstoffemissionen zu senken. Das Unternehmen hat über 150 Zertifizierungen für umweltfreundliche Produkte erhalten und mehr als 40 Berichte zum Kohlenstoff-Fußabdruck seiner Produkte erstellt. Zudem wurde das Verpackungsdesign optimiert, wodurch das durchschnittliche Volumen um 20 % reduziert und die Raumausnutzung bei Lagerung und Transport um 300 % verbessert werden konnte.

Stärkung von Governance, Compliance und Datensicherheit

Dahua hat sein Governance-Rahmenwerk gestärkt, indem das Unternehmen das Compliance-Management in seine weltweiten Geschäftsaktivitäten integriert und die Standards für Geschäftsethik und Informationssicherheit verschärft hat. Das Unternehmen hat zahlreiche Zertifizierungen erhalten, darunter GB/T 35770-2022 für Compliance-Management, ISO 9001 für Qualitätsmanagement und ISO 28000 für die Sicherheit der Lieferkette. Im Laufe des Jahres gab es keine Produktrückrufe aufgrund von Qualitäts- oder Sicherheitsproblemen. Im Bereich Cybersicherheit und Datenschutz orientierte sich Dahua weiterhin an internationalen Standards wie CE-RED, ISO 27701 und ISO 27018 und betrieb ein System zur Überwachung von Sicherheitslücken zur Erkennung und Behebung von Risiken. Dahua hat zudem die Praktiken im Bereich der KI-Governance weiterentwickelt, einschließlich der Anpassung an die Norm ISO/IEC 42001 für das Management künstlicher Intelligenz.

Engagement für die Gemeinschaft und soziale Auswirkungen

Im Jahr 2025 unterstützte Dahua Katastrophenhilfe und lokale Initiativen in verschiedenen Regionen. In Europa hat das Unternehmen nach den Waldbränden in Madrid zur Wiederaufforstung beigetragen und damit die ökologische Wiederherstellung unterstützt. Dahua arbeitete zudem mit Wohltätigkeitsorganisationen wie Rêves in Frankreich und Starlight in Australien zusammen, um Kinder zu unterstützen, die an schweren Krankheiten leiden. In Südostasien beteiligte sich Dahua an Nothilfemaßnahmen, darunter Fluthilfe in Indonesien und Hilfe nach dem Erdbeben in Myanmar.

Weitere Informationen finden Sie unter 2025 Dahua ESG Report.

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Fast verzehnfacht: Bauland in Rostock wird zum Luxusgut

13.04.2026

In zahlreichen deutschen Städten haben sich die Preise für Bauland in weniger als einem Jahrzehnt drastisch verteuert und den Wohnungsbau weiter unter Kostendruck gesetzt. Besonders auffällig ist die Entwicklung in Rostock: Dort stiegen die Kaufpreise für Wohnbauflächen für Mehrfamilienhäuser in mittlerer Lage von 60 Euro im Jahr 2015 auf 543 Euro pro Quadratmeter. Das entspricht einem Plus von 805 Prozent und kommt einer Verzehnfachung nahe. Eine Auswertung auf Basis einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Politikerin Caren Lay zeigt, dass auch andere Städte markante Sprünge verzeichnen.

In Darmstadt kletterten die Preise für Bauland für Mehrfamilienhäuser von 450 Euro auf 1.200 Euro pro Quadratmeter, ein Zuwachs von 167 Prozent. Hamm verzeichnete im selben Zeitraum ein Plus von 159 Prozent. Insgesamt listet das Bundesbauministerium zehn kreisfreie Städte mit besonders starkem Anstieg auf, darunter Brandenburg an der Havel, Freiburg, Frankfurt am Main, Berlin, Erlangen, Rosenheim, Emden und Kaufbeuren. Eigentümer von Grund und Boden haben damit erhebliche Wertzuwächse verbucht, während Projektentwickler und Bauwillige mit immer höheren Eintrittspreisen in den Markt konfrontiert sind.

Auch bei Bauland für Eigenheime zeigt sich ein ähnliches Bild. Spitzenreiter ist erneut Darmstadt mit einem Preisanstieg von 167 Prozent. In Fürth legten die Preise um 160 Prozent zu, in Chemnitz um 155 Prozent. Zu den weiteren Städten mit deutlichen Aufschlägen zählen Berlin, Jena, Freiburg, Braunschweig, Mainz, Rosenheim und Kaufbeuren. Neben gestiegenen Rohstoffkosten, Handwerkerlöhnen und Zinsen treibt damit der Bodenpreis die Gesamtinvestition beim Hausbau zunehmend in die Höhe – und das in einer Phase, in der vielerorts über Wohnungsmangel geklagt wird.

Die Linken-Abgeordnete Caren Lay spricht angesichts der Entwicklung von „unsozialen Verhältnissen“ und macht die Spekulation mit Grund und Boden mitverantwortlich für die Preisexplosion. Sie fordert, dass Städte und Gemeinden stärker eingreifen und etwa mit Preisdeckeln gegensteuern können, orientiert am Modell Wien mit seinem ausgeprägten sozialen Wohnungsbau. Während die politischen Debatten über Instrumente und Zuständigkeiten andauern, bleibt für viele Haushalte die Aussicht auf ein eigenes Zuhause oder eine bezahlbare Mietwohnung zunehmend eine Frage des verfügbaren Einkommens – und der Bodenpreise vor Ort.