LOUISVILLE, Ky., 22. April 2026 /PRNewswire/ -- Diesen Mai bringt Michter's Distillery zum ersten Mal US★1 Barrel Strength Sour Mash Kentucky Whiskey heraus.

„Als Michter's in den 1970er und 1980er Jahren produziert wurde, war der beliebteste Whiskey der damaligen Brennerei in Pennsylvania der Sour Mash", sagte Joseph J. Magliocco, Präsident von Michter's. „Der Michter's US★1 Sour Mash, den wir heute in Kentucky herstellen, ist ein wunderbarer Whiskey, und wir freuen uns, dass wir ihn in Fassstärke anbieten können."
Im Jahr 2019 erhielt Michter's US★1 Sour Mash internationale Anerkennung, als er als erster amerikanischer Whiskey überhaupt von der Londoner Whisky Exchange zum „Whisky des Jahres" gekürt wurde.
Laut der Kentucky Distillers Association: „War es 1818, als Catherine Carpenter aus Casey County das erste bekannte Rezept für saure Maische aufzeichnete, eine bahnbrechende Technik, die einen einheitlicheren Whiskeyherstellungsprozess und ein einheitlicheres Produkt ermöglichte." Der Master Distiller von Michter's, Dan McKee, bemerkte: „Der meiste Whiskey in den Vereinigten Staaten wird nach der Sour-Mash-Methode hergestellt, aber der Begriff ist ein wenig irreführend. Unser Sour Mash Whiskey ist alles andere als sauer. In der Tat ist er reich an köstlichen Noten von Toffee und Steinfrüchten."
Michter's US★1 Barrel Strength Sour Mash hat in den Vereinigten Staaten einen empfohlenen Verkaufspreis von 120 $ pro 750-ml-Flasche. Der durchschnittliche Alkoholgehalt der Chargen, die in dieser Ausgabe 2026 angeboten werden, beträgt 111,5 % (55,75 % ABV).
„Der Michter's US★1 Small Batch Sour Mash Whiskey ist bekannt für seine beständige, wiederholbare Eleganz und seine köstlich weiche Qualität bei 86 Proof", so Andrea Wilson, Master of Maturation bei Michter's. „Er ist ein Favorit unter Whiskey-Liebhabern, und unsere Fans können dieses einzigartige Produkt nun in Fassstärke probieren. Um die Konsistenz, Schönheit und Eleganz dieses Produkts zu bewahren, haben wir beschlossen, diesen Whiskey in Fassstärke anzubieten, wobei die Charge zwar hergestellt, aber nicht verschnitten wird und dann unser charakteristisches Filtrationsprotokoll durchläuft."
Im Oktober 2025 wurde Michter's als erster Whiskey in drei aufeinanderfolgenden Jahren von einer internationalen Akademie von Wählern, die von der in Großbritannien ansässigen Drinks International einberufen wurde, zum „The World's Most Admired Whiskey" ernannt. Michter's blickt auf ein reiches und langes Erbe traditioneller amerikanischer Whiskeys von kompromissloser Qualität zurück. Das hochgelobte Michter-Portfolio umfasst Bourbon, Rye, Sour Mash Whiskey und amerikanischen Whiskey, wobei jedes der in begrenzter Stückzahl hergestellten Produkte bis zu seiner höchsten Reife gereift ist. Für weitere Informationen über Michter's besuchen Sie bitte michters.com und folgen Sie uns auf Instagram, Facebook, und X.
Kontakt:
Joseph J. Magliocco
+1 (502) 774-2300 x580
jmagliocco@michters.com

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Mit einem neuen Reallabor für Künstliche Intelligenz (KI) positioniert sich die USTP – University of Applied Sciences St. Pölten als einer der zentralen Standorte für angewandte KI-Forschung in Niederösterreich. Das Land unterstützt das Gesamtprojekt mit einem Volumen von 1,2 Millionen Euro mit rund 600.000 Euro und verankert das Labor in einem breiter angelegten KI-Forschungsschwerpunkt. Insgesamt stellt Niederösterreich laut Landesangaben 6,35 Millionen Euro für KI-Initiativen bereit, darunter mehr als 20 Studiengänge mit KI-Bezug, zwei Stiftungsprofessuren zu Gesundheit und Landwirtschaft sowie zusätzliche Forschungsförderungen.
Im KI-Reallabor laufen die leistungsstärksten KI-Anwendungen der Hochschule. Die Einrichtung kombiniert Infrastruktur, wissenschaftliche Expertise und Demonstrationsumgebungen und versteht sich als offener Begegnungsraum. Ziel ist es, Studierende, Forschende und Unternehmenspartner zusammenzubringen, um gemeinsam neue Anwendungen zu entwickeln – von der Erprobung neuester Modelle bis hin zu prototypischen Lösungen für Branchen wie Gesundheitswesen, Medien oder Klimaanpassung. Das Labor soll ausdrücklich nicht nur Forschungsumgebung sein, sondern reale Einsatzszenarien abbilden.
Das Konzept der Öffnung reicht über klassische Kooperationen mit der Industrie hinaus: Die Hochschule will Bürgerinnen und Bürger gezielt in den Dialog einbeziehen und Berührungsängste mit KI-Anwendungen abbauen. Laut USTP arbeiten derzeit mehr als 60 Forschende an rund 25 Projekten mit KI-Bezug, die von der Erkennung von Falschinformationen über digitale Humanismus-Projekte bis hin zu Anwendungen im Gesundheitsbereich reichen. Die Aktivitäten haben in den vergangenen Jahren zu mehreren Auszeichnungen geführt, darunter Preise beim Innovationspreis Niederösterreich.
Wie die Brücke von der Forschung zur Praxis konkret aussehen kann, zeigte die USTP auch bei der diesjährigen Social Artificial Intelligence Night (SAINT) des Departments Informatik und Security. Unter dem Motto „Beyond the Paper: Real-World in Action“ diskutierten Fachleute aus Wissenschaft, Industrie und der österreichischen KI-Community aktuelle Projekte und Einsatzfelder. Ein Schwerpunkt lag auf effizienten Sprachmodellen: In ihrer Keynote erläuterte Loubna Ben Allal, Machine-Learning-Engineer bei der Plattform Hugging Face, die Trainingsstrategien für kompakte Modelle wie SmolLM 3, die trotz geringerer Ressourcenanforderungen leistungsfähige Anwendungen ermöglichen sollen. Sie unterstrich die Rolle kleiner, effizienter Modelle für alltägliche Aufgaben wie Textklassifikation, Dokumentenzusammenfassungen oder sicheres Routing von Anfragen – insbesondere für Unternehmen, die aus Datenschutz- oder Sicherheitsgründen auf eigene, ressourcenschonende Systeme setzen.