QINGDAO, China, 29. April 2026 /PRNewswire/ -- Hisense, eine weltweit führende Marke im Bereich Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte, hat heute seine Partnerschaft mit dem Entwicklerstudio S-GAME für das kommende Videospiel Phantom Blade Zero bekräftigt und tritt dabei weltweit als offizieller Partner in den Kategorien Fernseher und Monitore auf.

Auf der Gamescom LATAM 2026 macht Hisense diese Partnerschaft als Teil seiner umfassenderen Expansion in das Gaming-Ökosystem erlebbar und zeigt, wie Display-Technologien reale Spielsituationen aufwerten und die Immersion der Spielerinnen und Spieler vertiefen können.
Das Herzstück dieser Zusammenarbeit ist die Display-Technologie von Hisense, die eine verbesserte Farbdarstellung und Kontrastleistung bietet. Für Phantom Blade Zero bedeutet das flüssigere Kampfdarstellungen, detailreichere Umgebungen und stimmungsvolle Lichteffekte, die die filmisch von Wuxia inspirierte Spielwelt mit mehr Tiefe und Dynamik zum Leben erwecken. Wenn die Spielerinnen und Spieler in die Rolle von Kriegerinnen und Kriegern schlüpfen, die ihr Schicksal meistert, wird jede Bewegung, jeder Schatten und jeder Schlag mit einem verbesserten Realismus dargestellt.
„Großartige Spielerlebnisse beruhen sowohl auf emotionalem Eintauchen als auch auf präziser Reaktionsfähigkeit", sagt Paul Zhang, General Manager der Marken- und Marketingabteilung des Hisense Global Commercial Center. „Für einen Titel wie Phantom Blade Zero, bei dem Wuxia-Ästhetik auf rasante Action trifft, ist unsere Display-Technologie so konzipiert, dass sie jede Bewegung und Stimmung originalgetreu wiedergibt – so dass die Spielerinnen und Spieler die Welt nicht nur sehen, sondern sich als Teil von ihr fühlen."
Julius Li, Marketing Director bei S-GAME, fügte hinzu: „Gemeinsam bieten wir dem weltweiten Publikum ein umfassendes cineastisches Erlebnis: atemlose, rasante Kämpfe, eine hypnotisierende, jenseitige KungfuPunk-Welt und eine mitreißende, filmische Wuxia-Geschichte voller Schicksalsschläge, Leidenschaft und Rivalität ... Jeder Schlag, jede Szene und jeder dramatische Moment fühlt sich lebendig und unvergesslich real an."
Auf der Grundlage seiner Vision „Innovate a Brighter Life" treibt Hisense weiterhin einen auf den Menschen ausgerichteten Innovationsansatz voran, der modernste Display-Technologie mit sinnvollen Benutzererfahrungen verbindet. Durch die neue Partnerschaft bringt Hisense die Spielerinnen und Spieler näher an die Welten heran, in denen sie sich bewegen, und liefert eine visuelle Darstellung, die nicht nur lebendiger, sondern auch intuitiver und immersiver ist.
Informationen zu Hisense
Das 1969 gegründete Unternehmen Hisense ist ein weltweit anerkannter Marktführer im Bereich Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik mit Niederlassungen in über 160 Ländern. Hisense ist auf die Bereitstellung von hochwertigen Multimedia-Produkten, Haushaltsgeräten sowie intelligenten IT-Lösungen spezialisiert. Laut Omdia ist Hisense weltweit die Nummer 1 im Segment der TV-Geräte mit einer Größe von 100 Zoll und mehr (2023-2025). Als Ursprung der RGB-MiniLED ist Hisense weiterhin führend bei der nächsten Generation von RGB-MiniLED-Innovationen. Als offizieller Sponsor der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026TM engagiert sich Hisense für globale Sportpartnerschaften, um das weltweite Publikum anzusprechen.
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Im Privatkonkursverfahren des früheren österreichischen Finanzministers Karl-Heinz Grasser stehen Forderungen in Millionenhöhe im Raum. Beim Bezirksgericht Kitzbühel wurden laut Gläubigerschutzverband KSV1870 Forderungen von deutlich über 30 Millionen Euro angemeldet, in einem Verfahrensteil ist von insgesamt rund 35,6 Millionen Euro die Rede. Insolvenzverwalter Herbert Matzunski aus Innsbruck erkennt davon nach aktuellem Stand rund 23,1 Millionen Euro an. Grassers Anwalt Thomas Payer rechnet damit, dass „deutlich über 22 Millionen“ Euro formell bestätigt werden.
Zu der sogenannten Prüfungstagsatzung in Kitzbühel erscheint Grasser selbst nicht. Der Ex-Minister sei zur Teilnahme nicht verpflichtet und könne „nichts beitragen“, begründet Payer die Entscheidung. Es handle sich um einen üblichen, eher unspektakulären Termin, der in etwa einer halben Stunde erledigt sein dürfte und in dem ausschließlich die eingebrachten Forderungen behandelt werden. Zehn Gläubiger haben Ansprüche angemeldet, der mit Abstand größte Gläubiger ist die Republik Österreich, die unter anderem rund 12,7 Millionen Euro aus Schadenersatzansprüchen im Zusammenhang mit dem Buwog-Verfahren sowie 7,9 Millionen Euro an Steuerforderungen geltend macht.
Zur Masse gehören auch persönliche Vermögenswerte des 57-Jährigen: So wurde eine Uhr Grassers vom Insolvenzverwalter um 25.000 Euro verkauft, zudem ist seine Lebensversicherung aufgelöst worden. In einem weiteren Verfahren in Liechtenstein wird ein Geldwäsche-Komplex geprüft. Grasser hatte Ende April 2025 Privatkonkurs beantragt und ein Schuldenregulierungsverfahren angestrebt; er wollte sich über eine Barquote von 3 Prozent innerhalb von zwei Wochen entschulden.
Grasser lebt in Kitzbühel und befindet sich nach seiner rechtskräftigen Verurteilung im Buwog-Verfahren und einem daran anschließenden, siebenmonatigen Haftaufenthalt in Innsbruck nun im elektronisch überwachten Hausarrest. Er trägt eine Fußfessel und geht derzeit einer Arbeit in der Gamsstadt nach. Der ehemalige FPÖ-Politiker, später der ÖVP nahestehend, war von 2000 bis 2007 Finanzminister. Gemeinsam mit seiner Ehefrau, der Unternehmerin und Swarovski-Millionenerbin Fiona Pacifico Griffini-Grasser, sowie der gemeinsamen Tochter wohnt er auf einem Anwesen in Kitzbühel.