Milliken & Company veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2025

16.04.2026

SPARTANBURG, S.C., 17. April 2026 /PRNewswire/ -- Milliken veröffentlichte seinen Nachhaltigkeitsbericht 2025, in dem die Fortschritte in den Bereichen Menschen, Umwelt und Geschäftsverhalten detailliert dargelegt werden. Damit legt das Unternehmen bereits im achten Jahr in Folge einen Nachhaltigkeitsbericht vor.

Milliken released its 2025 Sustainability Report, detailing progress across people, planet, and business conduct, marking the company’s eighth consecutive year of sustainability reporting.

Im Jahr 2025 konnte Milliken weitere Verbesserungen bei der Arbeitssicherheit verzeichnen, darunter einen Rückgang der Schweregradquote um 39 % gegenüber dem Vorjahr und einen Rückgang der durch Arbeitsunfälle verursachten Ausfalltage um 39 % – ein Ergebnis der kontinuierlichen Investitionen in Sicherheitsmanagementsysteme und der Einbindung der Mitarbeiter.

Innovation spielte auch weiterhin eine zentrale Rolle in der Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens, darunter Fortschritte bei PFAS-freien Stoffen für die Feuerwehrschutzbekleidung und Initiativen zur Wiederverwendung von Bodenbelägen.

„Nachhaltigkeit ist ein zentraler Wert bei Milliken, und auch im Jahr 2025 haben unsere Teams weltweit dieses Engagement in die Tat umgesetzt", sagte Halsey Cook, President und CEO von Milliken. „Von der Verbesserung der Sicherheit bis hin zur Förderung verantwortungsvoller Innovationen konzentrieren wir uns darauf, ein stärkeres und widerstandsfähigeres Unternehmen aufzubauen und gleichzeitig einen positiven Beitrag für künftige Generationen zu leisten."

Der Bericht enthält zudem Angaben zur Erreichung der wissenschaftlich fundierten Treibhausgas-Emissionsziele von Milliken, die von der Science Based Targets Initiative (SBTi) überprüft wurden. Das Unternehmen senkte die absoluten Treibhausgasemissionen der Scope-1- und Scope-2-Kategorien um 47 % gegenüber dem Basisjahr 2018 und setzte seine Bemühungen zur Reduzierung der Scope-3-Emissionen durch die Einbindung von Lieferanten, verbesserte Produktdaten und Initiativen zur Kreislaufwirtschaft fort.  In den letzten Jahren hat Milliken mehr als 35 Millionen Dollar in die Abkehr von der Kohle, Energieeffizienz und erneuerbare Energien investiert.  Die Lebenszyklusanalysen wurden mithilfe digitaler Tools weiter ausgebaut, wodurch Kunden datengestützte Produktentscheidungen treffen können. Der Nachhaltigkeitsbericht 2025 von Milliken enthält unabhängig geprüfte Daten zu Treibhausgasemissionen sowie klimabezogene Finanzangaben, die den Leitlinien der Task Force on Climate-related Financial Disclosures (TCFD) entsprechen.

„Eine starke Unternehmensführung und verlässliche Daten sind unerlässlich, um Nachhaltigkeitsverpflichtungen in konkrete Ergebnisse umzusetzen", sagte Kasel Knight, Executive Vice President, Chief Legal Officer und Head of Sustainability bei Milliken. „Dieser Bericht spiegelt unsere kontinuierliche Arbeit wider, die wir im Laufe der Zeit mit der nötigen Disziplin, den erforderlichen Systemen und der notwendigen Rechenschaftspflicht geleistet haben, um Transparenz zu gewährleisten, Risiken zu steuern und eine kontinuierliche Verbesserung voranzutreiben."

Millikens Engagement für verantwortungsbewusstes unternehmerisches Handeln und eine solide Unternehmensführung wird weiterhin von unabhängigen Organisationen gewürdigt. Im Jahr 2025 erhielt das Unternehmen zum vierten Mal in Folge die EcoVadis-Gold-Auszeichnung und wurde zum 19. Mal in Folge zu einem der „World's Most Ethical Companies®" gekürt.

Der vollständige Bericht und weitere Informationen sind verfügbar unter milliken.com.

Informationen zu Milliken

Milliken nutzt die Materialwissenschaft, um schon heute die Durchbrüche von morgen zu ermöglichen. Entdecken Sie unser innovatives Portfolio an Textilien, Bodenbelägen, Spezialchemikalien und Gesundheitslösungen unter milliken.com und auf Facebook, Instagram und LinkedIn.

Milliken & Company est un chef de file mondial dans le domaine de la fabrication, dont l’accent mis sur la science des matériaux permet aujourd’hui de réaliser les percées de demain.

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FH St. Pölten startet KI-Reallabor und zeigt Praxisprojekte auf SAINT-Konferenz

13.04.2026

Mit einem neuen Reallabor für Künstliche Intelligenz (KI) positioniert sich die USTP – University of Applied Sciences St. Pölten als einer der zentralen Standorte für angewandte KI-Forschung in Niederösterreich. Das Land unterstützt das Gesamtprojekt mit einem Volumen von 1,2 Millionen Euro mit rund 600.000 Euro und verankert das Labor in einem breiter angelegten KI-Forschungsschwerpunkt. Insgesamt stellt Niederösterreich laut Landesangaben 6,35 Millionen Euro für KI-Initiativen bereit, darunter mehr als 20 Studiengänge mit KI-Bezug, zwei Stiftungsprofessuren zu Gesundheit und Landwirtschaft sowie zusätzliche Forschungsförderungen.

Im KI-Reallabor laufen die leistungsstärksten KI-Anwendungen der Hochschule. Die Einrichtung kombiniert Infrastruktur, wissenschaftliche Expertise und Demonstrationsumgebungen und versteht sich als offener Begegnungsraum. Ziel ist es, Studierende, Forschende und Unternehmenspartner zusammenzubringen, um gemeinsam neue Anwendungen zu entwickeln – von der Erprobung neuester Modelle bis hin zu prototypischen Lösungen für Branchen wie Gesundheitswesen, Medien oder Klimaanpassung. Das Labor soll ausdrücklich nicht nur Forschungsumgebung sein, sondern reale Einsatzszenarien abbilden.

Das Konzept der Öffnung reicht über klassische Kooperationen mit der Industrie hinaus: Die Hochschule will Bürgerinnen und Bürger gezielt in den Dialog einbeziehen und Berührungsängste mit KI-Anwendungen abbauen. Laut USTP arbeiten derzeit mehr als 60 Forschende an rund 25 Projekten mit KI-Bezug, die von der Erkennung von Falschinformationen über digitale Humanismus-Projekte bis hin zu Anwendungen im Gesundheitsbereich reichen. Die Aktivitäten haben in den vergangenen Jahren zu mehreren Auszeichnungen geführt, darunter Preise beim Innovationspreis Niederösterreich.

Wie die Brücke von der Forschung zur Praxis konkret aussehen kann, zeigte die USTP auch bei der diesjährigen Social Artificial Intelligence Night (SAINT) des Departments Informatik und Security. Unter dem Motto „Beyond the Paper: Real-World in Action“ diskutierten Fachleute aus Wissenschaft, Industrie und der österreichischen KI-Community aktuelle Projekte und Einsatzfelder. Ein Schwerpunkt lag auf effizienten Sprachmodellen: In ihrer Keynote erläuterte Loubna Ben Allal, Machine-Learning-Engineer bei der Plattform Hugging Face, die Trainingsstrategien für kompakte Modelle wie SmolLM 3, die trotz geringerer Ressourcenanforderungen leistungsfähige Anwendungen ermöglichen sollen. Sie unterstrich die Rolle kleiner, effizienter Modelle für alltägliche Aufgaben wie Textklassifikation, Dokumentenzusammenfassungen oder sicheres Routing von Anfragen – insbesondere für Unternehmen, die aus Datenschutz- oder Sicherheitsgründen auf eigene, ressourcenschonende Systeme setzen.