Precisely führt Governance-gestützte KI für die Kundenkommunikation in EngageOne RapidCX ein

22.04.2026

Die neuen Funktionen vereinen umfassende Transparenz, Echtzeit-Überwachung und KI, um regulierten Unternehmen dabei zu helfen, Risiken zu minimieren und regelkonform zu handeln.

BURLINGTON, Massachusetts, 22. April 2026 /PRNewswire/ -- Precisely, ein weltweit führender Anbieter im Bereich Datenintegrität, gab heute die Veröffentlichung der neuesten Version von EngageOne™ RapidCX bekannt. Die Lösung integriert Governance-gestützte KI in die Kundenkommunikation und schafft so mehr Transparenz und Kontrolle. Die neue Version bietet einen einheitlichen Echtzeit-Überblick über die ausgehende Kommunikation sowie einen neuen Next Best Action KI-Agenten. Dieser unterstützt Teams dabei, Probleme frühzeitig zu erkennen, die Performance zu analysieren und schneller fundierte Entscheidungen zu treffen – für mehr Effizienz und Sicherheit.

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Diese Version baut auf den bereits angekündigten KI-Agenten in RapidCX auf und erweitert die Funktionen zur Inhaltsoptimierung und Suche um geführte, optimal abgestimmte Maßnahmen für die Kundenkommunikation. Zusammen spiegeln diese Innovationen den Ansatz von Precisely wider, Governance-gestützte KI bereitzustellen, die Teams dabei unterstützt, effizienter zu arbeiten und gleichzeitig vollständige Transparenz, Kontrolle sowie Compliance zu gewährleisten.

Unternehmen stehen heutzutage unter steigendem Druck, zeitnahe, bedarfsorientierte und konforme Kommunikation zu gewährleisten und gleichzeitig komplexe Systeme mit begrenzten Ressourcen zu verwalten. Viele Teams stützen sich nach wie vor auf fragmentierte Tools und internes Wissen, was zu Ineffizienzen, Verzögerungen und erhöhten Compliance-Risiken führt. RapidCX begegnet diesen Herausforderungen durch eine einheitliche Echtzeit-Übersicht über die ausgehende Kommunikation über alle Kanäle hinweg sowie durch intelligente Entscheidungsunterstützung.

Die neueste Version von RapidCX bietet neue Funktionen, die ein schnelleres und fundierteres Handeln ermöglichen:

  • Next Best Action Agent: Eine Governance-gestützte KI-Funktion, die die Kommunikationsleistung analysiert und die effektivsten nächsten Schritte empfiehlt. In dieser Version unterstützt der Agent die E-Mail-Kommunikation; weitere Kanäle sind geplant. Wie bei früheren KI-Innovationen in RapidCX können Unternehmen entscheiden, ob sie diese Funktion aktivieren möchten, und behalten dabei die volle Kontrolle darüber, wie die KI eingesetzt wird.
  • Metrikgesteuerte Startseite: Eine neu gestaltete Startseite mit fünf zentralen Widgets, die Echtzeit-Einblick in die Kommunikationsleistung sowie schnellen Zugriff auf aktuelle Aufgaben bieten. So können Teams schnell erfassen, was gerade geschieht, und Maßnahmen ergreifen, ohne auf externe Tools angewiesen zu sein.
  • Kommunikations-Tracker: Eine zentralisierte, durchgängige Übersicht über die ausgehende Kommunikation über alle Kanäle hinweg, einschließlich der Informationen, was wann und wie gesendet wurde. Dies ermöglicht eine schnellere Problemlösung und verkürzt die Bearbeitungszeiten von Anrufen.

Wenn Unternehmen KI in regulierten Umgebungen einsetzen, sind Transparenz und Governance nach wie vor von entscheidender Bedeutung. RapidCX integriert KI direkt in Arbeitsabläufe und stellt so sicher, dass Empfehlungen sichtbar und nachvollziehbar sind und den Compliance-Anforderungen entsprechen.

 „Diese Version von EngageOne RapidCX spiegelt unsere AI-First-Strategie wider, bei der Echtzeit-Transparenz mit kontrollierter Intelligenz kombiniert wird, um Unternehmen dabei zu unterstützen, schneller voranzukommen, ohne dabei die Kontrolle aus den Augen zu verlieren", sagte Allan Christian, General Manager für EngageOne-Produkte bei Precisely. „Wir bieten weiterhin Funktionen an, die die Komplexität reduzieren, die Reaktionsfähigkeit verbessern und eine vertrauensvolle, regelkonforme Kommunikation auf Unternehmensebene ermöglichen."

Diese Version ist ein weiterer Schritt im Rahmen der übergeordneten Strategie von Precisely, verlässliche Agentic AI in seinem gesamten Produktportfolio zu ermöglichen. Durch die Kombination von Transparenz in der einheitlichen Kommunikation mit verwertbaren Erkenntnissen hilft RapidCX Unternehmen dabei, den manuellen Aufwand zu reduzieren, die Genauigkeit zu verbessern, die Compliance zu stärken sowie ein einheitliches, erstklassiges Kundenerlebnis zu bieten.

Erfahren Sie mehr über Precisely EngageOne, das leistungsstarke Portfolio von Precisely für die Kundenbindung.

Über Precisely 

Als ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Datenintegrität stellt Precisely sicher, dass Ihre Daten genau, konsistent und kontextbezogen sind. Unser Portfolio, einschließlich der Precisely Data Integrity Suite, hilft Ihnen, Daten zu integrieren, die Datenqualität zu verbessern, die Datennutzung zu regeln, Standortdaten zu geokodieren und zu analysieren sowie mit ergänzenden Datensätzen anzureichern, um sichere Geschäftsentscheidungen zu treffen. Über 12.000 Unternehmen in mehr als 100 Ländern, darunter 95 der Fortune 100, vertrauen auf Software, Daten und Strategiedienstleistungen von Precisely, um KI-, Automatisierungs- und Analyseinitiativen voranzutreiben. Erfahren Sie mehr unter www.precisely.com/de.  

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Streit um Altpapier: Vorarlberger Gemeindeverband klagt Energie AG OÖ

14.04.2026

Ein Konflikt um die Verwertung von Altpapier entwickelt sich zu einem länderübergreifenden Rechtsstreit: Der Vorarlberger Gemeindeverband und seine hundertprozentige Tochter VGV Service gGmbH haben eine Zivilklage gegen die Energie AG Oberösterreich Umwelt Service GmbH (EAG) eingebracht. Im Kern geht es um ausstehende Zahlungen im hohen sechsstelligen Bereich für die Verwertung von Vorarlberger Altpapier seit Mitte 2024. Der Verband spricht von einem notwendigen Schritt, um die finanziellen Ansprüche der 96 Vorarlberger Gemeinden zu sichern.

Die EAG hatte nach einem EU-weiten Vergabeverfahren mit 1. Jänner 2023 eine Dienstleistungskonzession für die wirtschaftliche Verwertung des Vorarlberger Altpapiers erhalten. Damit verbunden war laut Gemeindeverband die Verpflichtung, das Material zu verwerten und die vereinbarte Vergütung an die VGV Service gGmbH zu leisten. Mitte 2024 beabsichtigte die EAG jedoch, den Vertrag unter Verweis auf angebliche Qualitätsmängel des Materials zum Jahresende zu kündigen. Zugleich stellte das Unternehmen die Zahlungen ein.

Nach Darstellung des Gemeindeverbandes führte die EAG die Abholung und Verwertung des Altpapiers jedoch weiter fort und vereinnahmte die daraus erzielten Erlöse. Eine einvernehmliche Lösung sei trotz intensiver Gespräche nicht gelungen, sagte Peter Hohlbrugger, der im Gemeindeverband für den Bereich Abfallwirtschaft zuständig ist. Aus Sicht der VGV bestehe ein klarer vertraglicher Anspruch auf die Entgelte für den Zeitraum von Juli bis Ende 2024. Schwankungen bei Marktpreisen oder Materialqualitäten entbänden ein Unternehmen nicht von seinen Verpflichtungen, betont der Verband.

Als Reaktion auf die verfahrene Situation leitete der Gemeindeverband Mitte Oktober 2024 eine Notvergabe ein und beauftragte das Unternehmen Loacker Recycling in Vorarlberg mit der Aufgabe der Altpapierverwertung. Für die Bevölkerung sollen sich dadurch keine Änderungen ergeben: Sammlung und Abholung des Altpapiers laufen nach Angaben des Gemeindeverbandes wie gewohnt weiter, zusätzliche Kosten oder Einschränkungen würden nicht erwartet. Wie sich der Rechtsstreit auf die künftige Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Partnern und Bundesländern auswirkt, bleibt vorerst offen.