Zendure bringt die SolarFlow Mix Serie nach Europa: Drei Heimspeicher, eine Plattform, bis zu 91 % weniger Stromrechnung

22.04.2026

„Mix is the Real Max." Drei Konfigurationen, SolarFlow 4000 Mix Pro, SolarFlow 4000 Mix AC+ und SolarFlow 3000 Mix AC+, für jedes Haushaltsszenario. Angetrieben von HEMS 2.0, ZENKI™ 2.0 AI, ZenWave™, ZEN+OS und ZenGuard™. Ab 22. April 2026 in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Belgien und der Schweiz erhältlich.

DÜSSELDORF, Germany, 22. April 2026 /PRNewswire/ -- Zendure, ein weltweit führender Anbieter steckerfertiger Home Energy Management Systeme (HEMS), bringt heute die SolarFlow Mix Serie auf den deutschen Markt: drei modulare Heimspeicher auf einer gemeinsamen intelligenten Plattform, entwickelt für die Art, wie deutsche Haushalte tatsächlich wohnen, ihre Häuser dimensionieren und Energie verbrauchen. Unter dem gemeinsamen Claim „Mix is the Real Max" werden die drei Produkte als gleichwertige Modelle parallel eingeführt, jedes abgestimmt auf ein konkretes Haushaltsprofil und Nutzungsszenario.

Eine Serie für jedes Zuhause: Intelligente Energielösungen nach Haushaltsgröße

Die SolarFlow Mix Serie basiert auf einer klaren Produkt-zu-Haushalt-Zuordnung und verwandelt Einsparungen in eine ROI-Geschichte, die europäische Familien leicht nachvollziehen können.

SolarFlow 4000 Mix Pro: Vollleistungslösung für größere Haushalte

Der SolarFlow 4000 Mix Pro ist ein 4 kW bidirektionales AC, KI-gesteuertes Heimspeichersystem, geeignet für Vier-Personen-Haushalte mit rund 7.000 kWh Jahresverbrauch und eigenen Balkon- sowie Dachflächen. Er unterstützt bis zu 8 kW DC-Eingang (2×4.000W MPPT) und 5 kW AC-Kopplung über den dedizierten PV-IN AC Port, insgesamt bis zu 13 kW PV-Eingangsleistung, der höchste Wert im Segment der steckerfertigen Heimspeicher. Er liefert 4.000W durchgehende netzgekoppelte AC-Ausgangsleistung (ausbaubar ab der 800W Standardkonfiguration), 3.680W Inselbetrieb mit 7,2 kW Spitze und eine von 8 kWh auf 50 kWh erweiterbare Batteriekapazität. In Kombination mit PV-Modulen reduziert der 4000 Mix Pro die Stromkosten um bis zu 91 %, rund 2.560 Euro Ersparnis pro Jahr.

SolarFlow 4000 Mix AC+: Intelligente Nachrüstlösung für bestehende Dächer

Der SolarFlow 4000 Mix AC+ ist optimiert für bestehende Dach-PV-Anlagen und als AC-gekoppelte Speicher-Nachrüstung für Drei-Personen-Haushalte mit rund 5.000 kWh Jahresverbrauch in kompakten Doppelhäusern und Reihenhäusern konzipiert. Er bietet 5 kW AC-Eingang über den dedizierten PV-IN AC Port, kompatibel mit allen wichtigen Wechselrichtermarken, die bereits auf europäischen Dächern installiert sind, sowie 4.000W durchgehende netzgekoppelte Ausgangsleistung (ausbaubar ab der 800W Standardkonfiguration) und 4.000W Batterielade- und -entladeleistung. Die Kapazität ist von 8 kWh auf 50 kWh erweiterbar und wächst mit dem Bedarf des Haushalts mit. Das Ergebnis: rund 88 % Ersparnis auf der Stromrechnung, ungefähr 1.760 Euro pro Jahr.

SolarFlow 3000 Mix AC+: Kompakte und allwettertaugliche Lösung

Der SolarFlow 3000 Mix AC+ ist das Dual-Use-System der Serie: kompakte Dachkonfiguration für Zwei-Personen-Haushalte in Wohnungen und Reihenhäusern mit rund 3.000 kWh Jahresverbrauch und zugleich robuste mobile Powerstation für Wohnmobil und Reise, Outdoor-Einsatz, Notstrom und Off-Grid-Nutzung in Regionen mit instabiler Stromversorgung. Er liefert 3 kW bidirektionalen AC-Eingang, 3.000W durchgehende netzgekoppelte Ausgangsleistung (ausbaubar ab der 800W Standardkonfiguration), 3.680W Inselbetrieb mit 7,2 kW Spitze und 4.000W Batterielade- und -entladeleistung. Aufgebaut auf einer fixen 8 kWh Batterie und nach demselben IP65, −20 °C bis 55 °C, 25 dB Standard wie die übrige Serie gefertigt, liefert er im Dacheinsatz rund 88 % Ersparnis auf der Stromrechnung, ungefähr 1.056 Euro pro Jahr.

Politisches Zeitfenster in Deutschland

Der Marktstart fällt mit einer Reihe gesetzlicher Weichenstellungen zusammen, die den Eigenverbrauch zum entscheidenden Hebel für Haushalte machen. Das Solarpaket I und das bevorstehende Solarpaket II haben, zusammen mit der Netzentgeltreform nach §14a EnWG, den Eigenverbrauch zum größten Ersparnishebel für private Haushalte gemacht, während die festen Einspeisevergütungen weiter sinken und Mieterstrom sowie das neue GGV-Modell (Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung) die Förderung auch auf Mieter ausweiten.

Sechs technische Säulen, die die Mix Serie auszeichnen

  • 8 kWh große Basiskapazität pro Einheit, skalierbar auf 50 kWh*, deckt den Tagesbedarf eines Haushalts vollständig ab, ohne dass mehrere kleine Module gestapelt werden müssen
  • Unterbrechungsfreie Versorgung für das gesamte Haus bei Stromausfall, mit 10 ms USV-Umschaltung
  • 4 kW echte bidirektionale AC-Leistung\*, bewältigt mühelos die größten Haushaltslasten
  • 8 kW MPPT PV-Eingang beim 4000 Mix Pro, eine der schnellsten Solaraufnahmen im Segment der steckerfertigen Heimspeicher, bis zu 13 kW Gesamt-PV-Eingang (8 kW MPPT plus 5 kW AC-gekoppelter Solarwechselrichter)
  • Für eine lange Lebensdauer gebaut, 10.000 Ladezyklen, bis zu 15 Jahre Lebensdauer, 90 % Round-Trip-Effizienz. IP65, Betriebstemperatur −20 °C bis 55 °C, 25 dB ultraflüsterleise, Ganzmetallgehäuse, kompatibel mit 100% von Wechselrichtern über den dedizierten PV‑IN AC‑Port

*\Nur SolarFlow 4000 Mix Pro und SolarFlow 4000 Mix AC+

Gemeinsame Technologieplattform: HEMS 2.0, ZENKI™ 2.0 AI, ZEN+OS, ZenWave™, ZenGuard™

  • HEMS 2.0: Zendures zweite Generation des Home Energy Management Systems, das Solarmodule, Batterien, Wärmepumpen und EV‑Ladegeräte in einer einheitlichen intelligenten Plattform integriert
  • ZENKI™ 2.0 AI Mode: optimiert Laden und Entladen in Echtzeit auf Basis von Großhandelspreisen, Wetter, Verbrauchsplan und PV-Produktion. In internen Tests von Zendure erzielt ZENKI in Kombination mit einem dynamischen Tarifvertrag bis zu 73 % mehr Ertrag als herkömmliche CT-basierte Steuerung. Direkt kompatibel mit 840+ europäischen Energieversorgern, darunter Uniper, E.ON, EnBW, Octopus Energy und Vattenfall
  • ZEN+OS: das vereinheitlichende Betriebssystem aller Zendure Geräte. Entwickelt für reibungslose Over-the-Air-Updates, Multi-Device-Koordination und Plug-and-Play-Erweiterung entsprechend dem wachsenden Bedarf des Haushalts
  • ZenWave™: Zendures eigener dynamischer Stromtarif
  • ZenGuard™: mehrschichtige Batteriesicherheitsarchitektur aus doppeltem BMS, intelligenter Zell-Selbstwartung und integriertem Heiz-Aerosol-Brandbekämpfungssystem, Installateur-Sicherheitsniveau im Wohnumfeld

Verfügbarkeit und Preise

Die SolarFlow Mix Serie ist ab dem 22. April 2026 (MEZ) auf zendure.de und bei autorisierten Vertriebspartnern erhältlich.

Unverbindliche Preisempfehlung (inkl. 0% MwSt.):

  • SolarFlow 4000 Mix Pro: 2.399 Euro
  • SolarFlow 4000 Mix AC+: 1.999 Euro
  • SolarFlow 3000 Mix AC+: 1.699 Euro

Über Zendure

Zendure ist ein weltweit führender Anbieter steckerfertiger Home Energy Management Systeme (HEMS), mit F&E- und Operationsstandorten im Silicon Valley, der Greater Bay Area, Japan und Deutschland. Die Mission von Zendure ist es, zuverlässige und bezahlbare saubere Energie für Haushalte weltweit bereitzustellen, indem die neuesten EnergyTech-Entwicklungen für den Alltag zugänglich gemacht werden. Das revolutionäre SolarFlow Balkonkraftwerk macht Sonnenlicht zu einer sicheren, zuverlässigen und resilienten Energiequelle für das tägliche Leben.

(PRNewsfoto/Zendure DE GmbH)

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Grasser vor entscheidender Privatkonkurs-Verhandlung in Kitzbühel

14.04.2026

Am 14. April tritt das Privatkonkursverfahren von Karl-Heinz Grasser in eine entscheidende Phase. An diesem Tag findet am Bezirksgericht Kitzbühel die sogenannte Prüfungstagssatzung statt, bei der die im Verfahren angemeldeten Forderungen der Gläubiger geprüft und anerkannt werden. Für den ehemaligen Finanzminister (FPÖ, später ÖVP-nah) wäre es der erste öffentliche Auftritt seit seiner rechtskräftigen Verurteilung im Buwog-Verfahren und dem anschließenden Haftaufenthalt. Laut Einträgen in der Ediktsdatei des Justizministeriums und Angaben des Gläubigerschutzverbands KSV1870 wurden im Zusammenhang mit dem Privatkonkurs weit über 30 Mio. Euro an Forderungen angemeldet.

Der KSV1870 rechnet damit, dass "deutlich über 22 Mio." Euro davon letztlich anerkannt werden. Insgesamt haben zehn Gläubiger Forderungen gegen den 57-Jährigen eingebracht, wobei die Republik Österreich als Hauptgläubiger auftritt. Bekannt ist, dass die Republik rund 12,7 Mio. Euro aus Schadenersatzansprüchen im Zusammenhang mit dem Buwog-Verfahren geltend macht und das Finanzamt weitere 7,9 Mio. Euro an Steuerforderungen eingefordert hat. Weitere Forderungen resultieren unter anderem aus Beratungs- und Steuerleistungen; sie summieren sich zu dem Gesamtvolumen von über 30 Mio. Euro.

Grasser hatte Ende April 2025 Privatkonkurs beantragt und ein Schuldenregulierungsverfahren angestrebt. Geplant war eine Entschuldung über eine Barquote von 3 Prozent, die innerhalb von zwei Wochen geleistet werden sollte. Eine dafür zunächst im August angesetzte Prüfungstagssatzung war kurzfristig abberaumt worden, nun wurde der Termin auf Mitte April festgelegt. Trotz der hohen Summen äußerte sich der KSV1870 anerkennend über Grassers Verhalten im laufenden Verfahren.

Für den früheren Finanzminister besteht keine Pflicht, bei der nicht-öffentlichen Verhandlung persönlich zu erscheinen; er kann sich von seinen Rechtsvertretern vertreten lassen. Der Gläubigerschutzverband geht jedoch eher davon aus, dass Grasser selbst in Kitzbühel anwesend sein wird. Der ehemalige Kärntner Landeshauptmannstellvertreter, der von 2000 bis 2007 das Finanzressort der Bundesregierung leitete, war Anfang Jänner nach sieben Monaten aus der Justizanstalt Innsbruck entlassen und in elektronisch überwachten Hausarrest überstellt worden. Er lebt mit seiner Ehefrau, der Unternehmerin und Swarovski-Millionenerbin Fiona Pacifico Griffini-Grasser, und der gemeinsamen Tochter auf einem Anwesen in Kitzbühel und geht – wie für Personen im Hausarrest vorgeschrieben – einer Beschäftigung nach; laut APA-Informationen arbeitet er derzeit bei einem Unternehmen vor Ort.