Die Tweddle Group will den Selbsthilfeservice und die Reparatur für den Slate Truck fördern

22.04.2026

Bahnbrechendes Paket unterstreicht das „Engagement für einen besseren Service und eine bessere Erfahrung für Elektrofahrzeugbesitzer"

CLINTON TOWNSHIP, Michigan, 22. April 2026 /PRNewswire/ -- Die Tweddle Group gab heute eine Partnerschaft mit Slate Auto bekannt, in deren Rahmen ein bahnbrechendes After-Sales-Paket für den Slate Truck angeboten wird. Der in Michigan ansässige Anbieter von Produktinformationen wird eine umfassende Palette an technischen Supportleistungen und Tools für Slate Auto entwickeln, ein neues amerikanisches Unternehmen, das Fahrzeuge baut, die sich die Menschen leisten, individuell gestalten und lieben können. Die Ankündigung folgt auf die Markteinführung des Slate Truck 2025 und auf bisher über 160.000 Vorbestellungen für den Truck.

“The Slate Truck is truly groundbreaking in the sense that it’s designed to accommodate a wide range of user-serviceable modifications and repairs.”

Todd Headlee, Präsident der Tweddle Group, beschrieb, wie die Support-Inhalte der Tweddle Group es sowohl Besitzern von Elektrofahrzeugen als auch Technikern ermöglichen werden, komplexe Probleme schnell und einfach zu beheben. „Der Slate Truck ist insofern wirklich bahnbrechend, als er so konzipiert ist, dass er eine Vielzahl von Modifikationen und Reparaturen ermöglicht, die vom Nutzer selbst durchgeführt werden können", sagte Headlee.

„Unsere Inhalte sind stets darauf ausgelegt, die Menschen schnell auf den neuesten Stand zu bringen. Doch während unsere Inhalte zuvor ein geteiltes Publikum hatten – mit Technikern auf der einen und Besitzern auf der anderen Seite –, werden die Inhalte für den Slate Truck so gestaltet sein, dass sie beide Zielgruppen gleichzeitig ansprechen."

Headlee erklärte, die Inhalte der Tweddle Group zielten darauf ab, Reparaturen und Modifikationen sowohl für Besitzer als auch für Techniker zu vereinfachen. Die ersten Auslieferungen des Slate Truck sind für 2026 geplant.

Informationen zur Tweddle Group

Die Tweddle Group, ein Geschäftsbereich der CJK Group, Inc., ist der Ansicht, dass Produkte benutzerfreundlich sein sollten, und liefert integrierte, kanalübergreifende Informationslösungen, um jeden Aspekt des Kundendienstes für Produktmanager, Techniker und vor allem Verbraucher zu unterstützen. Weitere Informationen finden Sie unter https://tweddle.com.

Medienkontakt:

Lisa Ekstrom

lekstrom@tweddle.com

Informationen zu Slate Auto

Slate ist ein neues amerikanisches Unternehmen, das 2022 gegründet wurde und sich darauf konzentriert, radikal erschwingliche, individualisierbare und zuverlässige Elektrofahrzeuge anzubieten. Der Slate Truck ist eine innovative Plattform, die so anpassungsfähig ist, dass sie sich von einem 2-sitzigen Pickup in ein 5-sitziges SUV verwandeln lässt. Slate wurde auf der Grundlage eines disruptiven Geschäftsmodells gegründet, das darauf abzielt, den Herstellungsprozess zu vereinfachen und Amerika zu reindustrialisieren. Besuchen Sie https://www.slate.auto/.

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Grasser vor entscheidender Privatkonkurs-Verhandlung in Kitzbühel

14.04.2026

Am 14. April tritt das Privatkonkursverfahren von Karl-Heinz Grasser in eine entscheidende Phase. An diesem Tag findet am Bezirksgericht Kitzbühel die sogenannte Prüfungstagssatzung statt, bei der die im Verfahren angemeldeten Forderungen der Gläubiger geprüft und anerkannt werden. Für den ehemaligen Finanzminister (FPÖ, später ÖVP-nah) wäre es der erste öffentliche Auftritt seit seiner rechtskräftigen Verurteilung im Buwog-Verfahren und dem anschließenden Haftaufenthalt. Laut Einträgen in der Ediktsdatei des Justizministeriums und Angaben des Gläubigerschutzverbands KSV1870 wurden im Zusammenhang mit dem Privatkonkurs weit über 30 Mio. Euro an Forderungen angemeldet.

Der KSV1870 rechnet damit, dass "deutlich über 22 Mio." Euro davon letztlich anerkannt werden. Insgesamt haben zehn Gläubiger Forderungen gegen den 57-Jährigen eingebracht, wobei die Republik Österreich als Hauptgläubiger auftritt. Bekannt ist, dass die Republik rund 12,7 Mio. Euro aus Schadenersatzansprüchen im Zusammenhang mit dem Buwog-Verfahren geltend macht und das Finanzamt weitere 7,9 Mio. Euro an Steuerforderungen eingefordert hat. Weitere Forderungen resultieren unter anderem aus Beratungs- und Steuerleistungen; sie summieren sich zu dem Gesamtvolumen von über 30 Mio. Euro.

Grasser hatte Ende April 2025 Privatkonkurs beantragt und ein Schuldenregulierungsverfahren angestrebt. Geplant war eine Entschuldung über eine Barquote von 3 Prozent, die innerhalb von zwei Wochen geleistet werden sollte. Eine dafür zunächst im August angesetzte Prüfungstagssatzung war kurzfristig abberaumt worden, nun wurde der Termin auf Mitte April festgelegt. Trotz der hohen Summen äußerte sich der KSV1870 anerkennend über Grassers Verhalten im laufenden Verfahren.

Für den früheren Finanzminister besteht keine Pflicht, bei der nicht-öffentlichen Verhandlung persönlich zu erscheinen; er kann sich von seinen Rechtsvertretern vertreten lassen. Der Gläubigerschutzverband geht jedoch eher davon aus, dass Grasser selbst in Kitzbühel anwesend sein wird. Der ehemalige Kärntner Landeshauptmannstellvertreter, der von 2000 bis 2007 das Finanzressort der Bundesregierung leitete, war Anfang Jänner nach sieben Monaten aus der Justizanstalt Innsbruck entlassen und in elektronisch überwachten Hausarrest überstellt worden. Er lebt mit seiner Ehefrau, der Unternehmerin und Swarovski-Millionenerbin Fiona Pacifico Griffini-Grasser, und der gemeinsamen Tochter auf einem Anwesen in Kitzbühel und geht – wie für Personen im Hausarrest vorgeschrieben – einer Beschäftigung nach; laut APA-Informationen arbeitet er derzeit bei einem Unternehmen vor Ort.