BERLIN, 15. April 2026 /PRNewswire/ -- Der weltweit führende E-Bike-Hersteller ENGWE präsentiert heute das ENGWE ZIP, ein Klapp-E-Bike, das speziell für den hochfrequenten Stadtverkehr konzipiert wurde. Es ist zum Preis von 999 € / 899 £ erhältlich und wird parallel zur Kampagne zum 12-jährigen Firmenjubiläum von ENGWE zusammen mit einem Paket im Gesamtwert von 357 € auf den Markt gebracht. Das ZIP wurde für die Realitäten des städtischen Lebens entwickelt und bewältigt die alltäglichen Herausforderungen des Pendelns – Transport, Aufbewahrung und Aufladen. Gleichzeitig markiert es den offiziellen Einstieg von ENGWE in den Markt für faltbare Stadtfahrräder.

ZIP zeichnet sich durch seine Portabilität aus. Mit einem Gewicht von nur 16,9 kg lässt es sich dank des von ENGWE patentierten Dreifach-Klappmechanismus in nur 3 Sekunden zusammenklappen, sodass es sich mühelos eine Treppe hinauftragen, unter einem Schreibtisch verstauen oder in einen Zugabteil schieben lässt. Sein herausnehmbarer 36-V-Akku mit 10 Ah bietet eine Reichweite von bis zu 120 km pro Ladung und dient gleichzeitig als PD 3.0-USB-C-Powerbank, sodass Ihre Geräte auch unterwegs mit Strom versorgt werden.
Komfort, Kontrolle und Sicherheit bei jeder Fahrt. Das ZIP verfügt über einen Drehmomentsensor, einen 250-W-Hinterradnabenmotor (40 Nm Drehmoment), einen Shimano-7-Gang-Antrieb und eine stoßdämpfende Sattelstütze für ein sanftes, reaktionsfreudiges Fahrgefühl. Hydraulische Scheibenbremsen und vollständige Wasserdichtigkeit sorgen für Sicherheit bei jedem Wetter, egal ob Sie durch die Straßen der Stadt kurven oder bei leichtem Regen unterwegs sind.
ENGWE ZIP – Ihr transportabler Begleiter für den Alltag
ZIP kombiniert erstklassige Leistung mit unvergleichlichem Komfort für den modernen Pendler – einfach zu transportieren, zusammenzuklappen und aufzuladen, ob in öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Büro. In der Einführungsphase vom 15. April bis zum 6. Mai bietet ENGWE anlässlich seines 12-jährigen Firmenjubiläums ein Gesamtpaket im Wert von 357 € an, das ein exklusives Jubiläums-Geschenkset sowie eine Reihe von Sonderangeboten für ausgewählte Produkte umfasst.
Lassen Sie sich diese zeitlich begrenzten Angebote nicht entgehen. Weitere Einzelheiten und aktuelle Infos finden Sie auf der offiziellen Website von ENGWE.

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In der niederösterreichischen SPÖ spitzt sich der innerparteiliche Machtkampf zu. Gesundheitsstaatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig will beim Landesparteitag am 30. Mai in Vösendorf gegen den amtierenden Landesparteichef und Landesrat Sven Hergovich antreten. Ihre Bewerbung um den Vorsitz, die in einem Schreiben an Mitglieder und Landesparteivorstand angekündigt wurde, kommt für Teile der Landespartei überraschend und macht eine Kampfabstimmung wahrscheinlich.
Königsberger-Ludwig, enge Mitstreiterin im Regierungsteam von Bundesparteichef und Vizekanzler Andreas Babler, begründet ihren Schritt mit dem Ziel, die Sozialdemokratie in Niederösterreich „zu stabilisieren“. In Gesprächen sei deutlich geworden, dass es in Teilen der Partei einen Wunsch nach personellen Veränderungen gebe, heißt es in ihrem Schreiben. Sie wolle die SPÖ Niederösterreich „in eine ruhige, geschlossene und lösungsorientierte Richtung weiterentwickeln“ und ein „starkes Personalpaket für die Zukunft“ schnüren – ein Angebot, das die größtmögliche Zustimmung in der Partei finden und auf die turnusmäßig für Anfang 2028 geplante Landtagswahl zielen soll.
Hergovich, seit dem Debakel der Sozialdemokraten bei der Landtagswahl Anfang 2023 an der Parteispitze in Niederösterreich, wurde im Juni 2023 mit 96,2 Prozent Zustimmung offiziell zum Landesparteivorsitzenden gewählt. Der 37-Jährige gilt als Kritiker Bablers und kandidierte zuletzt nicht mehr für die Bundesgremien der SPÖ, um nach eigenem Bekunden den Fokus vollständig auf das Bundesland zu richten. Innerhalb der Landes-SPÖ ist die Stimmung jedoch seit Monaten angespannt; aus den Reihen der Partei werden ihm laut Berichten zu viel persönliche Karriereorientierung und zu wenig Arbeit für die Organisation vorgeworfen.
Die Personalentscheidung bekommt zusätzliche Brisanz durch die jüngsten Karriereschritte beider Protagonisten. Während Hergovich bei den Koalitionsverhandlungen zwischen ÖVP, SPÖ und NEOS zeitweise als Ministerkandidat gehandelt wurde, ohne zum Zug zu kommen, wechselte seine damalige Landesregierungskollegin Königsberger-Ludwig in die Bundespolitik und wurde im März 2025 Gesundheitsstaatssekretärin. Die 60-Jährige, langjährige Nationalratsabgeordnete, frühere Landesrätin und ehemalige Bezirksparteichefin der SPÖ Amstetten, positioniert sich nun als Sammlerin für jene Kräfte, die in der Landespartei einen personellen Neuanfang suchen. Wie viele Kandidaturen beim Landesparteitag tatsächlich zustande kommen, ist laut Landesgeschäftsführer Wolfgang Zwander noch offen – fest steht aber bereits, dass sich Hergovich der Wiederwahl stellen wird.